Von den kleinen gibt es genauso liebe und ruhige Hunde wie bei den Großen.
Meine Freundin hatte zu meiner Schulzeit einen winzigen Hund, den habe ich immer suchen müssen, weil schlafend in der Ecke lag. Der war wirklich nur ein Knäulchen. 1 Spaziergang am Tag, 1 x Futter und Kuscheln. Das hat ihm zum glücklich sein gereicht.
Mehr hat der Kleine körperlich nicht gepackt.
Aber mit ihm hatte man kaum Arbeit und hauptsächlich Freude.
Tatsächlich denken Leute oft.
Kleine Hunde sind einfacher, die zerrt man einfach an der Leine, wenn sie nicht laufen wollen,denn sie sind ja leicht.Die brüllt ich 1x an, die haben Angst dann hören die, denn die sind ja klein. Sie lassen sich leicht baden, denn sie passen in jedes Waschbecken. Die brauchen nicht viel Platz, fressen und kacken nicht so viel...u.s.w.; so denkt man sich das. Falsch gedacht;
die brauchen trotz ihrer Größe vernünftige Erziehung, Liebe und Respekt, regelmäßige Mahlzeiten, frische Luft.
So sind sie gesund und erlangen genau wie große Hunde einen gefestigten Charakter und Sicherheit.
Mit großen und kleinen Hund kann man das "Laut" und das "Leise" üben.
Oder das "Still".
Kleine Hunde leben in der Regel, etwas länger als große.
Die können auch sogar klug und klüger sein.Es ist schon lang erwiesen, daß die Intelligenz durch die Komplexität des Gehirns
besteht, nicht durch seine größe.
Es gibt auch große Hunde, die doof sind, wobei es nicht so sein muß, daß sie
sich schlecht benehmen, wenn sie gut erzogen sind.
Ich sage immer:" Wie der Besitzer, so der Hund.",
aber "gut Ding will Weile haben"