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Manuela
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Anzahl der Antworten 34
zuletzt 15. Juli

Hund und Katze zusammenführen

Wir haben einen 7 Jahre alten Hund der Katzen relativ doof findet. Er Jagd sie nicht, er regt sich einfach über deren Anwesenheit auf. Trotzdem ist es unser langer Wunsch auch eine Katze zu haben. Gibt es hier jemanden, der genau diese Erfahrung gemacht hat und mir darüber berichten kann wie es lief einen älteren Hund mit einer jungkatze zusammen zu führen, mir Mut machen kann und mir einfach ein bisschen erzählen kann und Tipps geben kann?
 
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Marie
11. Juli 21:01
Hallo Manuela,ich weiß gar nicht so genau warum du dieses Thema aufgemacht hast, alle hier versuchen dir Tipps zu geben,oder Mut zu machen.
Und was kommt von dir ?
Nix!!!
 
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Manuela
15. Juli 04:52
Danke für eure Beiträge und Erfahrungsberichte!! Das ist so toll wenn die sogar miteinander schmusen und sich ein Körbchen teilen. 🩷
 
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Manuela
15. Juli 04:53
Hallo Manuela,ich weiß gar nicht so genau warum du dieses Thema aufgemacht hast, alle hier versuchen dir Tipps zu geben,oder Mut zu machen. Und was kommt von dir ? Nix!!!
Hallo Marie, schön dass du hier so aktiv bist. Aber ich denke jeder sollte weiterhin selbst entscheiden, wann er Zeit hat auf Beiträge zu reagieren. Danke für deinen Respekt
 
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Manuela
15. Juli 04:55
Bei uns wars umgekehrt: Als Rionnag mit ungefähr 11 Wochen bei uns einzog, war meine Katze gut 20 Jahre alt, sie kannte Hunde nur vom ihrem Freigang . Rionnags Züchter hatten hingegen auch Katzen, er war also seit Geburt gewohnt an Katzen.. hat also vermutlich auch schon in seinen ersten Wochen als Welpe die Erfahrung gemacht; das Katzen sich durchaus wehren können...😉......Daher interessierte er sich nicht wirklich für sie...🤗. Anfang fand meine Katze es wohl "bischen doof " ihren Menschen teilen zu müssen"😉. Sie hatte ein Zimmer wo der Hund ihr nicht folgen konnte, abgesperrt durch ein "Kindergitter" mit Türchen. Ich hatte einfach ein Auge auf die beiden, lies sie aber sonst machen...es dauerte nicht lange und die beiden schliefen dann zusammen im Hundebett/ auf Couch etc... knapp ein Jahr später ging die Katze über die Regenbogenbrücke, sie erlitt im Schlaf einen Schlaganfall ( also der auslöser war nicht stress wegen des Hundes) .
So süß und das tut mir leid wegen der Katze. Kam dann keine neue dazu?
 
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Manuela
15. Juli 04:55
Also uns lief Mama Katze mit Kitten zu ,da war Vanja 2 Jahre Es war Oktober,und wir haben den beiden ein schönes Plätzchen im Schuppen gemacht 👍 Mama kastrieren lassen,Katerchen Auge entfernen lassen müssen,und kastriert! Unser Hund war immer angeleint,sie haben sich erst mal nur draußen beobachtet! Dann im April,Leine ab und Augen zu ! Ich konnte das gar nicht glauben🫢 Nacheinander kamen die Katzen zum Hund, haben ihren Kopf an Vanja gerieben,und das wars! Dann haben sie sich so Stück für Stück mit reingeschmuggelt! War auch mein Plan! Seid dem sind sie dicke Freunde,und es ist einfach herrlich anzusehen. Es sind Freigänger 16.30Uhr ist Einmarsch ,danna h ist kuscheln angesagt! Glaube das es sinnvoll ist die beiden erst mal räumlich,aber mit Sicht zu trennen,damit dem Hund das jagen nicht gelingt! Hätte bei uns natürlich auch schief gehen können!
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Manuela
15. Juli 04:55
😂😂hier noch ein kleiner Mutmacher 👍
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Manuela
15. Juli 04:57
Das wird klappen:)) Das Wichtigste um die Katze erst einmal zu schützen sind Rückzugsorte. Das ist auch kein Problem. Diese sollten so eingerichtet sein, dass die Katze wirklich ungestört vom Hund sein kann, zum Beispiel auf erhöhten Ebenen, es gibt extrem coole Katzenbretter bis unter die Decke. So können sich beide gewöhnen. Und dann dem Hund klarmachen, dass die Katze tabu ist…
Danke dafür dass du mir Mut machst
 
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Manuela
15. Juli 04:58
Bei uns war der Kater zuerst da und dann kam der Hund. Ich habe mich daher bewusst nach Hunden auf Pflegestellen umgeschaut die dort mit Katzen zusammenleben und verträglich sind (was natürlich auch keine Garantie ist). Meine Hündin ist die verkörperte Sanftmut mit jedem Lebewesen. Mein Kater war damals schon 16 und kannte Hunde nur vom Freigang. Mein Kater hatte zuhause in dem Alter ziemliche Narrenfreiheit und Lina hat das sofort verstanden und respektiert und ihn niemals bedrängt (umgekehrt natürlich auch nicht). Auch das Katzenfutter stand immer unten auf dem Boden und Lina ist da nie dran gegangen. Mein Kater war immer zu stolz um zuzugeben dass die Lina eigentlich ganz klasse ist. Aber irgendwann hat er dann angefangen sich zu ihr im Körperkontakt auf die Couch zu legen. Da ging mir immer das Herz auf. Mit 19 ist er dann von uns gegangen. Für mich war wichtig: der Kater steht an erster Stelle, er ist alt und gebrechlich und genießt daher meinen besonderen Schutz. Aufgeregte Energie in seiner Nähe hätte ich nicht geduldet. Ich denke mit gutem Management ist eine Zusammenführung schon möglich, das setzt aber voraus dass der Mensch sowohl Hund als auch Katze gut lesen kann und dafür sorgt dass alle sich wohlfühlen, ihre Rückzugsmöglichkeiten haben und keiner den anderen bedrängt. Besonders wichtig ist auch die Wahl der richtigen Katze. Ich würde eher eine erwachsene Katze wählen, die ruhiger ist und einen gefestigten Charakter hat. Ihr kennt euren Hund am besten und könnt einschätzen ob er damit klar kommen könnte. Wenn ihr aber denkt dass er Katzen generell doch wirklich sehr doof findet, dann würde ich mir das doch überlegen.
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Betina
15. Juli 05:08
Ich möchte noch darauf hinweisen, dass Katzen keine Einzelgänger sind. Sie sollten mindestens zu zweit gehalten werden. Ausnahmen sind nur alte Katzen aus dem Tierheim, die nachweislich nicht mit anderen Katzen klarkommen. Diese Katzen wurden von Menschen zu Einzelkatzen gemacht. Junge Katzen haben es nicht verdient ein Leben in Einsamkeit zu verbringen.
 
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Katharina
15. Juli 10:13
Wir hatten früher zwei ältere Hunde die wären warscheinlich Katzentöter gewesen wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten. Als wir dann in unser Haus gezogen sind wollte ich zwei Katzen. Ich hab es gewagt mit dem Hintergrund dass es eh dann mal Katzen werden die Freilauf haben und auch eher draußen bleiben. Und war dann tatsächlich total überrascht. Anfangs mussten die ja erstmal im Haus bleiben weil sie noch klein waren. Ich war sehr vorsichtig mit der Zusammenführung dachte auch das sie nie in einem Zimmer sein könnten. Aber die Hunde haben sich als ziemlich sozial herausgestellt. Schon nach zwei Wochen konnten sie ohne Aufsicht zusammen bleiben und haben im gleichen Nest gekuschelt. Ab da an haben uns immer Katzen begleitet. Die eigenen wurden gemocht und auch gegenüber anderen Katzen verteidigt. Fremde weiterhin gejagt 😀. Unsere Katzen wurden im Laufe der Jahre von allen Hunden immer als Rudelmitglieder akzeptiert. Manche Katzen möchten mehr Kontakt andere weniger. Mit Platz und Freilauf kann das jede Katze so steuern wie sie das möchte.