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Sonja
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heute 20:51

Hilfe! Sie will nicht in der Wohnung bleiben ...

Ich habe aktuell ein großes Problem mit meiner 8,5 Jahre alten Hündin. Zuerst : sie ist blind und seit dem ein extrem ruhiger Hund geworden. Vor ca. 2.5 Wochen musste man ihr einen Zeh an der Hinterpfote amputieren, aufgrund eines Sehnenabrisses. Dies war die einfachste Lösung für sie. Sie hat in ihren Lebensjahren schon sehr viele Erkrankungen etc. mitgenommen und ich wollte dass sie nicht lange leiden muss oder es wiederkommen könnte. Danach war ich in der unteren Wohnung mit ihr, weil ich sie hier besser im Blick behalten konnte, falls sie nachts wach wird (in dieser Wohnung ist sie auch aufgewachsen ). Eigentlich wohne ich mit ihr aber seit ca. 6 Jahren in der oberen Wohnung. Die Wunde ist gut verheilt. Fäden sind vor 3 Tagen gezogen worden und sie ist Schmerzmitteltechnisch gut abgedeckt. Nun habe ich das Problem, dass sie sobald wir in der oberen Wohnung sind, sie anfängt zu weinen und unruhig ist. Sie kennt die Wohnung und weiß auch wo was steht. Es hat sich nichts verändert oben. Keine neuen technischen Geräte oder Gerüche. Nachts zu schlafen bleibt sie oben und in ihrem Körbchen liegen . Tagsüber die ganz Zeit weinen, egal ob sie kurzzeitig mit Leckerlies abgelenkt ist oder frisst oder ich sie streichel. Dann ist kurz ruhe aber direkt danach fängt das weinen wieder an. Und es liegt auch nicht daran dass sie raus mus. Bis wir wieder runter gehen. Ab dem Zeitpunkt ist direkt wieder Ruhe. Sie entspannt sich legt sich auf den Boden und alles gut. Was kann ich noch machen ? Könnt ihr mir helfen ? Soll ich sie ignorieren? Ich hab mich auch schon zu ihr auf den Boden gesetzt gehabt um ihr zu signalisieren dass alles in Ordnung ist etc. Ich kann ja auch nicht ständig in der anderen Wohnung mit ihr bleiben .
 
Beitrag-Verfasser
Tina
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heute 20:36
Für mich hört sich das so an, als wäre die Hündin völlig überfordert.
Ich denke sowohl die Amputation als auch der Verband können zu einer erheblichen Verunsicherung bei Bewegung führen (Gleichgewichtsprobleme) und dann ist sie noch blind.
Mein erster Gang wäre zum Tierarzt es muss ausgeschlossen werden, dass etwas körperliches vorliegt.
Wenn sie in der unteren Wohnung ruhig ist, dann sollte sie vorerst da bleiben.
Ggf. Boden prüfen, wenn es rutschig ist, dann könnte man Teppiche auslegen.
Ignorieren würde ich nie einen Hund der krank und beeinträchtigt ist. Was soll das bringen?
Ich muss aber gestehen, dass der Text schwer zu verstehen ist. Vielleicht in einem Moment grosser Aufregung geschrieben.
 
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Tina
heute 20:36
Für mich hört sich das so an, als wäre die Hündin völlig überfordert.
Ich denke sowohl die Amputation als auch der Verband können zu einer erheblichen Verunsicherung bei Bewegung führen (Gleichgewichtsprobleme) und dann ist sie noch blind.
Mein erster Gang wäre zum Tierarzt es muss ausgeschlossen werden, dass etwas körperliches vorliegt.
Wenn sie in der unteren Wohnung ruhig ist, dann sollte sie vorerst da bleiben.
Ggf. Boden prüfen, wenn es rutschig ist, dann könnte man Teppiche auslegen.
Ignorieren würde ich nie einen Hund der krank und beeinträchtigt ist. Was soll das bringen?
Ich muss aber gestehen, dass der Text schwer zu verstehen ist. Vielleicht in einem Moment grosser Aufregung geschrieben.
 
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Johanna
heute 20:51
Ist die obere Wohnung evtl etwas anders vom Boden/Untergrund?

Gerade mit Verband und dann mit einer Zehe weniger ist glatter Boden evtl. ein Problem.