Home / Forum / Verhalten & Psychologie / Der Fall "Sam" - Angriff oder missglückter Rettungsversuch?

Verfasser-Bild
Celine
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 1165
zuletzt 19. Mai

Der Fall "Sam" - Angriff oder missglückter Rettungsversuch?

Der aktuelle Fall um den Hund "Sam" wirft bei mir viele Fragen auf. Je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich bezüglich des tatsächlichen Tathergangs. In den Medien (die nicht einmal die korrekte Rasse benennen können) ist die Rede davon, dass der Halter an einem Biss ins Gesicht verstarb. Dem steht die Theorie gegenüber, der Hund habe lediglich versucht, sein Herrchen (nach einem medizinischen Notfall) zu "wecken". Wie lässt sich die Schwere der Verletzungen mit einem bloßen Weckversuch vereinbaren? Ab wann schlägt Fürsorge in (unbeabsichtigte) schwere Verletzung um? Auf dem Bild erkennt man schon etwas rosa am weißen Brustzeichen, was für Kontakt mit Blut steht. Die Dobihündin, die bei mir zum Schluss war, lag 2 Tage neben dem toten Besitzer in der Wohnung. Der Besitzer hatte aber keine Spuren von seinem Hund. Das heißt natürlich nicht, dass es bei allen Hunden so sein muss, das ist mir schon klar. Wären aber solche Fälle nicht häufiger/ bekannter? Und vor allem, wenn es zu einem Kampf kam, warum hat niemand was gesehen oder gehört? Der Fall Chico damals, der nachweislich misshandelt wurde und die 2 Menschen getötet hat, hat meiner Meinung nach nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen. Was ist hier anders? Ich bin mir bei dem Thema so unsicher, dass ich mir gar kein Urteil erlauben kann oder will. Dennoch freue ich mich über eure Ansichten und vielleicht auch die ein oder andere fachliche Einschätzung oder auch persönliche Erfahrung😊 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/hund-toetet-halter-rechtsmedizin-bestaetigt-bisse-als-ursache,lohne-122.html
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Lou
16. Mai 15:35
Natürlich und zu der neuen Petition dann auch nochmal ein Spendenaufruf. Es gibt so viel Hundeleid und viele Hunde, die ihr Zuhause nicht wegen einem tödlichen Biss verloren haben, wo ist da der Einsatz und die Energie?
ach, ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, sie macht das weil sie Werbung für ihr Tattoostudio machen möchte 😅 Bei der ganzen Wal Geschichte war sie auch ganz weit vorne mit dabei. Wollte Wal Tattoos stechen und das Geld Robert Marc Lehmann spenden. ABER nur wenn dieser sich meldet und auf sie aufmerksam macht. 😅🤫 Als könne man das eingesammelten Geld nicht auch so an die Orga von ihm spenden. Naja, anderes Thema. 😅
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Celine
16. Mai 15:49
ach, ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, sie macht das weil sie Werbung für ihr Tattoostudio machen möchte 😅 Bei der ganzen Wal Geschichte war sie auch ganz weit vorne mit dabei. Wollte Wal Tattoos stechen und das Geld Robert Marc Lehmann spenden. ABER nur wenn dieser sich meldet und auf sie aufmerksam macht. 😅🤫 Als könne man das eingesammelten Geld nicht auch so an die Orga von ihm spenden. Naja, anderes Thema. 😅
Ja den Eindruck vermittelt mir die Seite auch, denn würde ihr was am allgemeinen Tierleid liegen, hätte sie sich schon längst für solche Themen eingesetzt.
Aber so wie der Kumpel und damals zahlreiche Möchtegern Influencer möchte jeder mal auf den Zug aufsteigen und davon profitieren.

Wäre es nicht medial, würde es kaum jemanden jucken.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Regina
16. Mai 16:49
Das hat der Schreiber wohl in einem anderen Video mal gehört. Ich glaube das so nicht ganz😅
OK, dann war es wohl Hörensagen...
 
Beitrag-Verfasser
Lena
16. Mai 18:36
Nach dem neuesten Instagram Post von seinem Freund Niels wurden alle Auflagen erfüllt, aber trotzdem wird Sam nicht herausgegeben. Er redet was von anstehenden Wahlen und Willkür der Behörde.
Der nimmt sich bzw. der “Freund” nimmt sich wohl etwas sehr wichtig 🙈 und hat Angst, dass die Spender den Geldhahn zu drehen…
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Lou
16. Mai 19:16
"Wir dachten, Sam darf endlich nach Hause.

Erfüllt die Auflagen, sagten sie. Jetzt erfinden Behörden neue.


Vor einigen Monaten ging Sams Geschichte durch ganz Deutschland. Viele Menschen lasen die Schlagzeilen und hatten sofort ein Urteil im Kopf: „gefährlicher Hund“, „Killerhund“, „Bestie“. Doch viele andere glaubten diese Geschichte so nicht. Denn bis heute weiß niemand mit Sicherheit, was in dieser Wohnung wirklich passiert ist. Niemand war dabei. Niemand hat gesehen, was geschah. Und trotzdem wurde bereits über ein Lebewesen geurteilt, das sich nicht selbst verteidigen kann.

Genau deshalb entstand die erste Petition. Weil viele Menschen das Gefühl hatten, dass hier nicht nur über einen Hund berichtet wurde, sondern dass längst ein Urteil gesprochen war, bevor überhaupt alle Fragen gestellt wurden. Was folgte, hat selbst uns überrascht: Tausende Menschen hörten zu. Immer mehr Menschen hinterfragten die öffentliche Darstellung. Persönlichkeiten wie Stephan Pütz, Dr. Michael Tsokos, Alex Löwenherz oder Natürlichpatrik machten auf Sams Fall aufmerksam. Und auch Dominiks Familie und Angehörige hielten an Sam fest. Nicht, weil die Tragödie dadurch weniger schlimm wäre. Sondern weil Zweifel kein Verbrechen sind und weil niemand leichtfertig über Leben entscheiden sollte.

Dann kam der Wesenstest. Der Test, der darüber entscheiden sollte, ob Sam als gefährlich gilt. Nach all den Negativschlagzeilen. Nach all den Vorwürfen. Nach all der Angst, die öffentlich geschürt wurde.

Und Sam bestand ihn.

Er bestand ihn erfolgreich.

Plötzlich schien endlich Hoffnung da zu sein. Die Behörden stellten Auflagen auf, die erfüllt werden sollten, damit Sam zu Daniel darf, dem Bruder des Verstorbenen. Daniel war bereit, diese Verantwortung zu übernehmen. Nicht halbherzig. Nicht für Aufmerksamkeit. Sondern weil Sam für ihn Familie ist. Er erfüllte die Auflagen, nahm Termine wahr, kümmerte sich, kämpfte weiter und besuchte Sam regelmäßig. Er ist bis heute der einzige Mensch, der Sam überhaupt sehen darf.

Die Familie glaubte damals eigentlich, dass nach dem bestandenen Wesenstest endlich Ruhe einkehren würde. Doch stattdessen wurde schnell klar, dass der Kampf noch lange nicht vorbei ist. Ein Angehöriger organisierte sogar einen Spendenlink, damit Kosten für Gutachten, Anwälte und mögliche Gerichtsverfahren getragen werden konnten. Und selbst dort ging es nie um Profit oder Aufmerksamkeit: Sollte Geld übrig bleiben, sollte es an einen Tierschutzhof gespendet werden.

Doch obwohl der Wesenstest bestanden wurde und obwohl Daniel alles tat, was verlangt wurde, sitzt Sam noch immer isoliert.

Und jetzt passiert genau das, wovor viele Menschen Angst hatten: Immer neue Forderungen. Immer neue Hürden. Kaum wird eine Auflage erfüllt, folgt die nächste. Währenddessen vergeht für Sam Woche um Woche in Isolation. Und mittlerweile steht sogar ein Rechtsstreit im Raum, weil die Familie nicht länger akzeptieren möchte, wie hier mit einem Lebewesen umgegangen wird. Doch Gerichtsverfahren dauern. Monate. Vielleicht länger als ein Jahr.

Für Behörden sind das Akten.

Für Sam ist das Lebenszeit.

Und genau deshalb braucht dieser Fall wieder Öffentlichkeit. Denn Sam hat längst bewiesen, dass er nicht das Monster ist, als das man ihn dargestellt hat. Der Hund, über den ganz Deutschland urteilte, hat seinen Wesenstest bestanden. Daniel hat Verantwortung übernommen. Die Familie kämpft weiter. Trotzdem scheint das Ziel immer weiter verschoben zu werden.

Was soll noch passieren?

Wie viele neue Forderungen braucht es noch?

Wie lange soll ein Hund weiter isoliert werden, obwohl er bewiesen hat, dass er eine Chance verdient?

Diese Petition richtet sich nicht gegen Sicherheit. Nicht gegen Verantwortung. Nicht gegen sorgfältige Prüfungen. Sie richtet sich gegen endlose Behörden-Schikanen, obwohl längst bewiesen wurde, dass Sam leben darf.

Denn ein weiteres Jahr Isolation macht nichts besser. Es macht aus einem Tier kein sichereres Tier. Es nimmt ihm einfach nur Zeit, Nähe und Leben.

Sam braucht keine weiteren Hürden!

Sam braucht endlich sein Zuhause!

Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Damit Sam nicht still und leise vergessen wird. Damit Daniel endlich den Hund seines verstorbenen Bruders bei sich aufnehmen darf. Und damit aus Hoffnung nicht wieder ein weiteres Jahr Warten wird."

Das steht im Peditionslink. Komisch, dass der Biss mit Todesfolge nicht einmal erwähnt wird, oder habe ich das überlesen? Und warum auf einmal in der Wohnung? Was soll in der Wohnung passiert sein?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katrin
16. Mai 19:21
"Wir dachten, Sam darf endlich nach Hause. Erfüllt die Auflagen, sagten sie. Jetzt erfinden Behörden neue. Vor einigen Monaten ging Sams Geschichte durch ganz Deutschland. Viele Menschen lasen die Schlagzeilen und hatten sofort ein Urteil im Kopf: „gefährlicher Hund“, „Killerhund“, „Bestie“. Doch viele andere glaubten diese Geschichte so nicht. Denn bis heute weiß niemand mit Sicherheit, was in dieser Wohnung wirklich passiert ist. Niemand war dabei. Niemand hat gesehen, was geschah. Und trotzdem wurde bereits über ein Lebewesen geurteilt, das sich nicht selbst verteidigen kann. Genau deshalb entstand die erste Petition. Weil viele Menschen das Gefühl hatten, dass hier nicht nur über einen Hund berichtet wurde, sondern dass längst ein Urteil gesprochen war, bevor überhaupt alle Fragen gestellt wurden. Was folgte, hat selbst uns überrascht: Tausende Menschen hörten zu. Immer mehr Menschen hinterfragten die öffentliche Darstellung. Persönlichkeiten wie Stephan Pütz, Dr. Michael Tsokos, Alex Löwenherz oder Natürlichpatrik machten auf Sams Fall aufmerksam. Und auch Dominiks Familie und Angehörige hielten an Sam fest. Nicht, weil die Tragödie dadurch weniger schlimm wäre. Sondern weil Zweifel kein Verbrechen sind und weil niemand leichtfertig über Leben entscheiden sollte. Dann kam der Wesenstest. Der Test, der darüber entscheiden sollte, ob Sam als gefährlich gilt. Nach all den Negativschlagzeilen. Nach all den Vorwürfen. Nach all der Angst, die öffentlich geschürt wurde. Und Sam bestand ihn. Er bestand ihn erfolgreich. Plötzlich schien endlich Hoffnung da zu sein. Die Behörden stellten Auflagen auf, die erfüllt werden sollten, damit Sam zu Daniel darf, dem Bruder des Verstorbenen. Daniel war bereit, diese Verantwortung zu übernehmen. Nicht halbherzig. Nicht für Aufmerksamkeit. Sondern weil Sam für ihn Familie ist. Er erfüllte die Auflagen, nahm Termine wahr, kümmerte sich, kämpfte weiter und besuchte Sam regelmäßig. Er ist bis heute der einzige Mensch, der Sam überhaupt sehen darf. Die Familie glaubte damals eigentlich, dass nach dem bestandenen Wesenstest endlich Ruhe einkehren würde. Doch stattdessen wurde schnell klar, dass der Kampf noch lange nicht vorbei ist. Ein Angehöriger organisierte sogar einen Spendenlink, damit Kosten für Gutachten, Anwälte und mögliche Gerichtsverfahren getragen werden konnten. Und selbst dort ging es nie um Profit oder Aufmerksamkeit: Sollte Geld übrig bleiben, sollte es an einen Tierschutzhof gespendet werden. Doch obwohl der Wesenstest bestanden wurde und obwohl Daniel alles tat, was verlangt wurde, sitzt Sam noch immer isoliert. Und jetzt passiert genau das, wovor viele Menschen Angst hatten: Immer neue Forderungen. Immer neue Hürden. Kaum wird eine Auflage erfüllt, folgt die nächste. Währenddessen vergeht für Sam Woche um Woche in Isolation. Und mittlerweile steht sogar ein Rechtsstreit im Raum, weil die Familie nicht länger akzeptieren möchte, wie hier mit einem Lebewesen umgegangen wird. Doch Gerichtsverfahren dauern. Monate. Vielleicht länger als ein Jahr. Für Behörden sind das Akten. Für Sam ist das Lebenszeit. Und genau deshalb braucht dieser Fall wieder Öffentlichkeit. Denn Sam hat längst bewiesen, dass er nicht das Monster ist, als das man ihn dargestellt hat. Der Hund, über den ganz Deutschland urteilte, hat seinen Wesenstest bestanden. Daniel hat Verantwortung übernommen. Die Familie kämpft weiter. Trotzdem scheint das Ziel immer weiter verschoben zu werden. Was soll noch passieren? Wie viele neue Forderungen braucht es noch? Wie lange soll ein Hund weiter isoliert werden, obwohl er bewiesen hat, dass er eine Chance verdient? Diese Petition richtet sich nicht gegen Sicherheit. Nicht gegen Verantwortung. Nicht gegen sorgfältige Prüfungen. Sie richtet sich gegen endlose Behörden-Schikanen, obwohl längst bewiesen wurde, dass Sam leben darf. Denn ein weiteres Jahr Isolation macht nichts besser. Es macht aus einem Tier kein sichereres Tier. Es nimmt ihm einfach nur Zeit, Nähe und Leben. Sam braucht keine weiteren Hürden! Sam braucht endlich sein Zuhause! Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Damit Sam nicht still und leise vergessen wird. Damit Daniel endlich den Hund seines verstorbenen Bruders bei sich aufnehmen darf. Und damit aus Hoffnung nicht wieder ein weiteres Jahr Warten wird." Das steht im Peditionslink. Komisch, dass der Biss mit Todesfolge nicht einmal erwähnt wird, oder habe ich das überlesen? Und warum auf einmal in der Wohnung? Was soll in der Wohnung passiert sein?
In ihrem Instagrambeitrag steht das ebenfalls mit der Wohnung. In den Kommentaren wurde nachgefragt. Ich tippe auf komplett mit KI erstellten Text😂
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katja
16. Mai 19:22
"Wir dachten, Sam darf endlich nach Hause. Erfüllt die Auflagen, sagten sie. Jetzt erfinden Behörden neue. Vor einigen Monaten ging Sams Geschichte durch ganz Deutschland. Viele Menschen lasen die Schlagzeilen und hatten sofort ein Urteil im Kopf: „gefährlicher Hund“, „Killerhund“, „Bestie“. Doch viele andere glaubten diese Geschichte so nicht. Denn bis heute weiß niemand mit Sicherheit, was in dieser Wohnung wirklich passiert ist. Niemand war dabei. Niemand hat gesehen, was geschah. Und trotzdem wurde bereits über ein Lebewesen geurteilt, das sich nicht selbst verteidigen kann. Genau deshalb entstand die erste Petition. Weil viele Menschen das Gefühl hatten, dass hier nicht nur über einen Hund berichtet wurde, sondern dass längst ein Urteil gesprochen war, bevor überhaupt alle Fragen gestellt wurden. Was folgte, hat selbst uns überrascht: Tausende Menschen hörten zu. Immer mehr Menschen hinterfragten die öffentliche Darstellung. Persönlichkeiten wie Stephan Pütz, Dr. Michael Tsokos, Alex Löwenherz oder Natürlichpatrik machten auf Sams Fall aufmerksam. Und auch Dominiks Familie und Angehörige hielten an Sam fest. Nicht, weil die Tragödie dadurch weniger schlimm wäre. Sondern weil Zweifel kein Verbrechen sind und weil niemand leichtfertig über Leben entscheiden sollte. Dann kam der Wesenstest. Der Test, der darüber entscheiden sollte, ob Sam als gefährlich gilt. Nach all den Negativschlagzeilen. Nach all den Vorwürfen. Nach all der Angst, die öffentlich geschürt wurde. Und Sam bestand ihn. Er bestand ihn erfolgreich. Plötzlich schien endlich Hoffnung da zu sein. Die Behörden stellten Auflagen auf, die erfüllt werden sollten, damit Sam zu Daniel darf, dem Bruder des Verstorbenen. Daniel war bereit, diese Verantwortung zu übernehmen. Nicht halbherzig. Nicht für Aufmerksamkeit. Sondern weil Sam für ihn Familie ist. Er erfüllte die Auflagen, nahm Termine wahr, kümmerte sich, kämpfte weiter und besuchte Sam regelmäßig. Er ist bis heute der einzige Mensch, der Sam überhaupt sehen darf. Die Familie glaubte damals eigentlich, dass nach dem bestandenen Wesenstest endlich Ruhe einkehren würde. Doch stattdessen wurde schnell klar, dass der Kampf noch lange nicht vorbei ist. Ein Angehöriger organisierte sogar einen Spendenlink, damit Kosten für Gutachten, Anwälte und mögliche Gerichtsverfahren getragen werden konnten. Und selbst dort ging es nie um Profit oder Aufmerksamkeit: Sollte Geld übrig bleiben, sollte es an einen Tierschutzhof gespendet werden. Doch obwohl der Wesenstest bestanden wurde und obwohl Daniel alles tat, was verlangt wurde, sitzt Sam noch immer isoliert. Und jetzt passiert genau das, wovor viele Menschen Angst hatten: Immer neue Forderungen. Immer neue Hürden. Kaum wird eine Auflage erfüllt, folgt die nächste. Währenddessen vergeht für Sam Woche um Woche in Isolation. Und mittlerweile steht sogar ein Rechtsstreit im Raum, weil die Familie nicht länger akzeptieren möchte, wie hier mit einem Lebewesen umgegangen wird. Doch Gerichtsverfahren dauern. Monate. Vielleicht länger als ein Jahr. Für Behörden sind das Akten. Für Sam ist das Lebenszeit. Und genau deshalb braucht dieser Fall wieder Öffentlichkeit. Denn Sam hat längst bewiesen, dass er nicht das Monster ist, als das man ihn dargestellt hat. Der Hund, über den ganz Deutschland urteilte, hat seinen Wesenstest bestanden. Daniel hat Verantwortung übernommen. Die Familie kämpft weiter. Trotzdem scheint das Ziel immer weiter verschoben zu werden. Was soll noch passieren? Wie viele neue Forderungen braucht es noch? Wie lange soll ein Hund weiter isoliert werden, obwohl er bewiesen hat, dass er eine Chance verdient? Diese Petition richtet sich nicht gegen Sicherheit. Nicht gegen Verantwortung. Nicht gegen sorgfältige Prüfungen. Sie richtet sich gegen endlose Behörden-Schikanen, obwohl längst bewiesen wurde, dass Sam leben darf. Denn ein weiteres Jahr Isolation macht nichts besser. Es macht aus einem Tier kein sichereres Tier. Es nimmt ihm einfach nur Zeit, Nähe und Leben. Sam braucht keine weiteren Hürden! Sam braucht endlich sein Zuhause! Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Damit Sam nicht still und leise vergessen wird. Damit Daniel endlich den Hund seines verstorbenen Bruders bei sich aufnehmen darf. Und damit aus Hoffnung nicht wieder ein weiteres Jahr Warten wird." Das steht im Peditionslink. Komisch, dass der Biss mit Todesfolge nicht einmal erwähnt wird, oder habe ich das überlesen? Und warum auf einmal in der Wohnung? Was soll in der Wohnung passiert sein?
In den Kommentaren steht, dass es ein Tippfehler war und korrigiert wird.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Lou
16. Mai 19:22
In ihrem Instagrambeitrag steht das ebenfalls mit der Wohnung. In den Kommentaren wurde nachgefragt. Ich tippe auf komplett mit KI erstellten Text😂
Der Text klingt auch einfach stark danach.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katrin
16. Mai 19:36
In den Kommentaren steht, dass es ein Tippfehler war und korrigiert wird.
Ein Tippfehler, aber klar doch. Das glaubt ihr doch keiner😅
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sina
16. Mai 22:48
Auf sentimentaler Ebene werden jetzt alle Register gezogen