Also, damit die Hunde ihn als Hundetoilette sehen, dafür haben wir unseren Garten definitiv nicht. Eigentlich versuchen Hunde von Natur aus, ihren eigenen, unmittelbaren Bereich sauber zu halten. Es sei denn, sie bekommen keine andere Möglichkeiten bzw. man bringt es ihnen bei, dass sie dort machen müssen/sollen. Wir haben das bei unseren Hunden immer nur genutzt, wenn sie noch klein und noch nicht stubenrein waren oder im hohen Alter, wenn's dann vielleicht mal schnell gehen (oder nachts) rausgehen muss. Ansonsten kommen unsere Hunde oft genug raus, so dass sie nie in den Garten machen MÜSSEN. Wir haben allerdings für den Notfall im hinteren Bereich des Gartens ca. 20m² Fläche mit Büschen abgeteilt, wo sie hinter gehen dürfen, wenn sie mal müssten. Das haben sie als Welpen gelernt, dass es dort erlaubt ist und sie nutzen das ganz, ganz selten mal, im Notfall halt, falls wir mal krank sind oder die Hunde. Ansonsten machen sie nirgendwo in den Garten, sondern auf den Spaziergängen. Übrigens hatte auch unser Rüde damals so gelernt, dass er absolut nichts im Garten anpinkelt, sondern bei Bedarf in diesen hinteren Bereich im Garten geht.
Amira ist seit der Kastration inkontinent, verliert Urin und muss öfter Pipi machen gehen. Wie beschrieben hat mein vorheriger Rüde, weil ers nicht gewohnt war nicht in den Garten sein Reich gemacht. Aber Amira macht das seit dem ersten Tag, ich leide an Schlafstörungen und es kann sein, dass ich um 3 wach bin nachts, da würde ich ungern spazieren gehen, deshalb passt das für mich! Amira ist täglich mehrere Stunden spazieren bis zu 4 mal täglich, also an zu wenig Spaziergängen liegt es manchmal nicht!