Was soll der Staat denn da machen ?
Empathie,Fürsorge und Verantwortung kann der Staat nicht anordnen!
Es liegt allein am Charakter des jeweiligen HH, da nützt auch der Ruf nach mehr Strafe nichts!
Das sehe ich anders. Strengere Regeln und vor allem eine schon lange fällige Änderung der Gesetze, dass der Hund (und Tiere überhaupt) nicht mehr nur als Sache gelten, sondern als fühlende Lebewesen, ist Sache des Staates und eine grundlegende Voraussetzung, damit sich etwas ändern kann. Und dann müssen natürlich bestehende Gesetze auch durchgesetzt und überwacht werden und nicht nur auf dem Papier vorhanden sein!!! Nur wenn empfindliche Strafen drohen und Tierhalteverbote auch durchgesetzt werden, wird es für solche Leute eine Abschreckung sein! Ansonsten sind die unbelehrbar, außer wenn es sie selber empfindlich trifft. Ich denke da nur daran, dass ja im Tierschutzgesetz schon steht, dass Tieren nicht mutwillig Schmerzen und Leid zugefügt werden dürfen und sie nicht grundlos getötet werden dürfen. Was ist denn dann mit den ganzen Qualzuchten, die immer noch nicht verboten sind, den Hühnern in Käfighaltung, den Pelztierfarmen oder den Milchkühen, die zuerst künstlich befruchtet werden und denen dann ihre Baby‘s sofort weggenommen werden….🤢🤢🤢 Das interessiert trotz der Gesetze nicht. 🤮🤮 Und das ist Sache des Staates! Und wenn Eltern ihren Kindern ungestraft vorleben können, dass der Hund vorm Urlaub wegkommt und nach dem Urlaub dann wahrscheinlich auch noch ein neuer Hund herkommt, muss man sich nicht wundern, dass diese Kinder dann als Erwachsene genauso werden, weil ihnen niemand Empathie gegenüber Lebewesen beigebracht hat. Das kann man den Eltern natürlich nicht verordnen, aber kann sie zumindest bestmöglich daran hindern, sich so zu verhalten.