Wenn Urlaub, für mich nur mit Hund jippy 🤸🏼🐕❣️🌳🌊🌲👣🐾🦋🐝
Aber zum Thema, unter den ältesten Antworten war eigentlich bereits alles Wichtige gesagt!
Die Auflagen um einen Hund zu bekommen müssen erschwehrt werden z.B durch den Hundeführerschein, Theorieteil im Vorfeld und ein Beratungsgespräch bei der Hundeauswahl wobei das schwierig ist, denke ich, denn die zukünftige Person sollte den Hund auch lieben können, ja auch das Aussehen spielt 🤷🏼eine Rolle! Und ehrlich, das alles habe ich nicht gemacht aber im Nachhinein den Hundeführerschein weil ich eine verantwortungsvolle Hundehalterin sein möchte! Und was Betti betrifft habe ich den Hauptgewinn gemacht❣️🥰 Glück gehabt aber mit viel Liebe, Selbstreflexion und zugezogenes Fachwissen unsere Bindung und Gemeinschaft ge- staltet und gefestigt. Unsere Fehler und Schwächen können wir zwei uns verzeihen - wir sind auch nur Lebewesen. Daraus entstehen oft lustige Geschichten z.B. Als Welpe- und Junghund hat sie draußen gebellt was das Zeug hält okay drinnen wenn sie ihr Futter wollte aber ich habe Geduld und habe es genutzt um ihr per Handzeichen beizubringen zu bellen, klappt. Aber einmal ist mir draußen auch der Geduldsfaden gerissen! : wir standen uns gegenüber und bellten uns gegenseitig an! (ich:"ich sage hier wann gebellt wird 😠!") bis ich mir das ganze bildlich vorstellte 🤣😂🤣 und als ich anfing zu lachen freute sie sich auch und alles war gut 🥰🐾👣❤️
Das glaubst Du ernsthaft, daß ein Hundeführerschein Menschen davon abhält, ihren Hund zu "entsorgen"? Träume weiter.. nein, das hält keinen Halter, der den Hund nur als Beiwerk, als Prestigeobjekt sieht, davon ab, sich so zu verhalten. Ich habe eine gut trainierte, völlig gesunde, wunderschöne Malinois Hündin, deren Halter einen Hundeführerschein hatte, davor bewahrt, in ein Heim gegeben bzw. am nächsten Zaun angebunden zu werden. Und zwar deshalb, weil der Halter zu seinen Eltern in die Türkei fahren mußte, und diese aus religiösen Gründen keine Hundehaltung akzeptieren. Der Hundeführerschein spielte dabei aber garkeine Rolle. Ist ein netter Gedanke, bringt aber nix, denn Leute die ihren Hund "entsorgen" wollen, sind nicht nett, haben keine Empathie, und die kommt auch nicht durch einen Hundeführerschein zustande! Das sind rücksichtslose, böse Zeitgenossen! Hier helfen nur Präventivmaßnahmen in Form drastischer Strafandrohung!!!