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Dogorama
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Anzahl der Antworten 843
heute 07:42

Hund abgegeben, weil Urlaub anstand? Leider kein Witz 😳

Habt ihr die Geschichte vom jungen Hund Fimo gelesen, der mit nur sechs Monaten im Bremer Tierheim abgegeben wurde – weil die Familie in den Urlaub fahren wollte? Die Familie selbst sagte zum Tierheim: „Wir können den Hund nicht mehr behalten, wir fahren morgen in den Urlaub.“ 😱 Ein trauriger Einzelfall? Leider nicht. Viele Tierheime berichten jedes Jahr zur Ferienzeit von einem deutlichen Anstieg an Abgaben. Hunde werden als „Urlaubshindernis“ gesehen – und landen plötzlich im Heim. ❓Was denkt ihr: Warum passiert so etwas immer wieder? Wären strengere Regelungen (z. B. ein verpflichtender Hundeführerschein oder Tierhalteverbot bei Verantwortungslosigkeit) sinnvoll? Oder liegt das Problem ganz woanders – z. B. bei mangelnder Aufklärung oder kurzfristigem Denken? Und auch spannend: 💡 Wie organisiert ihr euren Urlaub mit Hund? Habt ihr gute Erfahrungen mit Hundepensionen, Tiersitter:innen oder reist ihr einfach gemeinsam? Wir sind gespannt auf eure Meinungen, Erfahrungen und Ideen. Bitte denkt daran: Auch wenn das Thema emotional ist, bleibt fair zueinander. 👉 Jetzt seid ihr dran: Was müsste sich eurer Meinung nach ändern, damit solche Fälle seltener werden? Hier geht's zum Blogartikel zum Thema: https://dogorama.app/de-de/blog/hund-oder-urlaub-wenn-das-haustier-zur-last-wird-der-fall-fimo/
 
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Lotta
12. Juli 21:18
Diese blöde Aussage bringt natürlich immer viele likes, bringt das Thema aber nicht wirklich weiter …
Soll man es schön reden
 
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Lotta
12. Juli 21:19
Ich verreise tatsächlich am liebsten ohne Hund. Genauso wie auch ohne Kinder. Einmal im Jahr absolute me time zum Sau rauslassen. Diese Urlaube sind dann weder für kids noch für Hunde geeignet weil ich da einfach mal nur was für mich machen will.
🫤
 
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Katrin
12. Juli 21:23
🫤
Ich habe halt nunmal auch noch andere Interessen. Weder Kinder noch Hunde müssen 24/7 12 Monate im Jahr bei einem sein.
 
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Antonella und Stefan
13. Juli 05:56
Was die Kinder denken mögen, wenn ihre Eltern den Familienhund dem Tierheim übergeben um dann ungerührt zu Verreisen?
 
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Frank
13. Juli 06:44
Ich würde auch nie mein Tier, egal welches, für einen Urlaub abgeben. Mein Tier ist ein Familienmitglied und dieses gebe ich nicht ab, weil es gerade nicht in mein Leben passt. Hab ich null Verständnis für. Einfach nur traurig sowas.
Meine 100% Zustimmung. Wir sind bisher immer mit unseren Fellnasen zusammen in den Urlaub gefahren.
Ich schaffe mir doch kein Tier an, um es später wegzugeben, wenn es mir zu lästig wird.
Man kann so schöne Urlaube auch mit den Fellnasen machen.
Gebe ja Kinder auch nicht ab, wenn ich in den Urlaub fahre.
 
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Claudia
13. Juli 06:53
Ich glaube es liegt vor allem an der Schnelllebigkeit und dem Konsumverhalten unserer Gesellschaft.
Dinge müssen immer und sofort verfügbar sein, da wird nicht geschaut, ob es das Produkt günstiger gibt für gleiche Qualität, Kinderarbeit - zu weit weg, Tierversuche - gibts doch gar nicht mehr…

Ganz nach dem Motto
„Das passt schon irgendwie“

Tja und dann merkt man irgendwann, das passt dann leider doch nicht mehr…
Schweren Herzens….
 
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Nicola
13. Juli 06:55
Unser Hund fährt immer mit in den Urlaub. Sollte es mal nicht klappen nimmt ihn unser Sohn.
 
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Anke
13. Juli 07:10
Solche Menschen kann und will ich nicht verstehen. Mit Hund haben wir die Urlaube einfach anders gestaltet. Das war uns klar als wir uns für ein neues Familienmitglied entschieden haben. Joshi ist immer! mit dabei. Wir fahren mit dem Auto, dass er problemlos mitkommen kann. Ist doch auch super schön den ganzen Tag mit ihm zusammen zu verbringen und ganz viel Zeit miteinander zu haben. Da vermisse ich auch keine fernen Länder. Und wer den Hund nicht will bekommt uns auch nicht, egal ob Hotel oder Restaurant.
 
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Petra
13. Juli 07:47
Wenn Urlaub, für mich nur mit Hund jippy 🤸🏼🐕❣️🌳🌊🌲👣🐾🦋🐝

Aber zum Thema, unter den ältesten Antworten war eigentlich bereits alles Wichtige gesagt!
Die Auflagen um einen Hund zu bekommen müssen erschwehrt werden z.B durch den Hundeführerschein, Theorieteil im Vorfeld und ein Beratungsgespräch bei der Hundeauswahl wobei das schwierig ist, denke ich, denn die zukünftige Person sollte den Hund auch lieben können, ja auch das Aussehen spielt 🤷🏼eine Rolle! Und ehrlich, das alles habe ich nicht gemacht aber im Nachhinein den Hundeführerschein weil ich eine verantwortungsvolle Hundehalterin sein möchte! Und was Betti betrifft habe ich den Hauptgewinn gemacht❣️🥰 Glück gehabt aber mit viel Liebe, Selbstreflexion und zugezogenes Fachwissen unsere Bindung und Gemeinschaft ge- staltet und gefestigt. Unsere Fehler und Schwächen können wir zwei uns verzeihen - wir sind auch nur Lebewesen. Daraus entstehen oft lustige Geschichten z.B. Als Welpe- und Junghund hat sie draußen gebellt was das Zeug hält okay drinnen wenn sie ihr Futter wollte aber ich habe Geduld und habe es genutzt um ihr per Handzeichen beizubringen zu bellen, klappt. Aber einmal ist mir draußen auch der Geduldsfaden gerissen! : wir standen uns gegenüber und bellten uns gegenseitig an! (ich:"ich sage hier wann gebellt wird 😠!") bis ich mir das ganze bildlich vorstellte 🤣😂🤣 und als ich anfing zu lachen freute sie sich auch und alles war gut 🥰🐾👣❤️
 
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Sylvia
13. Juli 07:57
Hallo, wenn ein Hund in den Haushalt kommt, muss der Urlaub umgedacht werden. Ich denke man muss dann einfach mal verzichten und nicht in den Süden jetten. Hundepension oder einfach mit Hund Urlaub machen. Es gibt so schöne Orte auch in Deutschland 🇩🇪. Wir machen nur Urlaub mit unserem Hund. 😊