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Dogorama
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Anzahl der Antworten 1424
zuletzt 13. Sept.

Gehören Hunde ins Restaurant?

Hallo liebe Community ☀️

Wir hoffen, ihr habt ein tolles Wochenende. Plant ihr vielleicht, essen zu gehen und euren Hund mitzunehmen? Wir sind auf einen Entschluss eines Gastronomen, Hunde aus seinem Restaurant-Garten „Sylter Suppen“, auszuschließen, gestoßen. Die Entscheidung fiel wohl aufgrund mehrerer Vorfälle, bei denen die Anwesenheit von Hunden zu Unordnung und kleineren Schäden führte.

Während einige die Entscheidung unterstützen und auf den Stress hinweisen, den beengte Räume auf Hunde ausüben können, sehen andere darin eine hundefeindliche Haltung und eine potenzielle Hürde für Touristen mit Hunden.

In Deutschland haben Gastronom:innen das Hausrecht und können somit grundsätzlich selbst entscheiden, wen sie in ihr Lokal lassen. Doch wie weit sollte dieses Recht gehen, besonders in touristischen Regionen, die für ihre Gastfreundschaft bekannt sind?
Was denkt ihr?
• Sollten Hunde generell in Restaurants und anderen öffentlichen Essbereichen erlaubt sein?
• Wie wichtig ist es euch, euren Hund mit ins Restaurant nehmen zu können?
• Habt ihr schon mal negative oder positive Erfahrungen in Restaurants gemacht, die Hunde erlauben oder verbieten?
• Glaubt ihr, dass solche Verbote das Urlaubserlebnis für Hundebesitzer:innen beeinträchtigen?
• Wie könnte ein Kompromiss aussehen, der sowohl die Bedürfnisse der Hunde als auch die der anderen Gäste berücksichtigt?

Teilt eure Meinungen, Erfahrungen und vielleicht auch Lösungsvorschläge! Wir freuen uns auf eine konstruktive Diskussion mit euch. 🐶
 
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Susanne
11. Sept. 14:46
Und wie soll man dann darüber diskutieren? Welche Basis einer Argumentation außer Störung Anderer, Hygiene (und das Wohl des Hundes) gibt es denn noch? In manchen Lebensbereichen, explizit bei Erziehung und der Verantwortung von Erziehungsbrechtigten anderen Lebewesen gegenüber, lassen sich Hunde und Kinder nun mal vergleichen, ob einem das nun passt oder nicht.
Man kann einfach seine Meinung sagen ob man seinen Hund mit ins Restaurant nimmt oder nicht. Das würde die gestellte Frage beantworten.
 
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Momo
11. Sept. 15:33
Man kann einfach seine Meinung sagen ob man seinen Hund mit ins Restaurant nimmt oder nicht. Das würde die gestellte Frage beantworten.
Okay. Top Diskussionskultur.🙄
 
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Susanne
11. Sept. 15:53
Okay. Top Diskussionskultur.🙄
Solange nicht so menschenverachtende Vergleiche gestellt werden, ist das die bessere Version
 
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Lena
11. Sept. 16:15
Und wie soll man dann darüber diskutieren? Welche Basis einer Argumentation außer Störung Anderer, Hygiene (und das Wohl des Hundes) gibt es denn noch? In manchen Lebensbereichen, explizit bei Erziehung und der Verantwortung von Erziehungsbrechtigten anderen Lebewesen gegenüber, lassen sich Hunde und Kinder nun mal vergleichen, ob einem das nun passt oder nicht.
Störung Anderer, Hygiene, grundsätzlich Hausrecht- wie weit darf ein Hausrecht gehen?

Nur kleine Hunde wegen Platz?

Außerdem wenn Hunde erlaubt werden, müssten dann nicht auch alle anderen Haustiere erlaubt sein?

Das Einzige wohin dein Vergleich führt- es gibt bescheuerte, verantwortungslose Erwachsene! Das ist nämlich der gemeinsame Nenner.
Also sollte man vielleicht Erwachsene verbieten.
 
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Steffi
11. Sept. 16:29
Es geht um den Vergleich wie sehr jemand stört und nicht darum, beide auf eine Stufe zu stellen. Ich habe auch entschieden etwas dagegen, erzogene Hunde auszuschließen, während unerzogene Kinder überall willkommen sein sollen.
Oder störende Erwachsene...mir fallen da diverse Eigenschaften mit massivem Nervpotential ein, würde dann aber kompliziert werden beim Einlass..
 
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Andreas
11. Sept. 16:31
Das sehe ich ganz einfach. Mein Hund gehört zu mir. Mein Geld haben wollen aber mein Tier nicht akzeptieren? Nee , da gibt es bestimmt andere Gastronomen, die auch ein Herz für Tiere haben.
 
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Tanja
12. Sept. 10:31
Als verantwortungsvoller Hundehalter nehme ich nur dann meinen Hund mit ins Restaurant, wenn er sich spitzenmäßig verhält und niemand von ihm gestört wird. Allerdings sehe ich es auch nicht ein, warum er dann nicht mitdürfte. (Gilt auch für die Hunde anderer, soweit sie sich benehmen!) Also sind bei mir nur Restaurants angesagt, die nichts dagegen haben. Aber auch ein Restaurantbesuch will gelernt sein (klappt garantiert nicht auf Anhieb!) und wird deshalb solange mit Hund in Außenbereichen geübt, bis es auch innen klappt. Ich sehe das grundsätzlich so, dass mein Hund "die Innung" (mich 😅!) nicht blamieren darf, ich mich nicht blamieren möchte und ich mich nicht entspannen kann, wenn mein Hund Randale macht. Dann kriege ich nämlich Magenscherzen vom Essen und zahle auch noch teuer dafür! Den anderen Gästen würde es bestimmt ähnlich gehen und das möchte ich denen nicht zumuten. Bisher hatte ich nie Probleme. Oft haben weder Besucher noch Kellner bemerkt, dass mein Hund (alle Vorgänger von Iven) überhaupt mit dabei war. Mit Iven (9 Monate) fang ich jetzt wieder mit den Außenbereichen an. Wie seine Vorgänger auch muss er alle Situationen im Alltag erlernen (und dazu gehört auch ein Restaurantbesuch), um später souverän damit umgehen zu können. Haben wir das geschafft, es so gut in Außenbereichen geübt, sodass wir einen Schritt weiter wagen und wieder nach drinnen können, ist das Essen die Belohnung für unseren Erfolg! (Und Iven kriegt was ab, garantiert!!!! 🤣)
 
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Momo
12. Sept. 10:37
Solange nicht so menschenverachtende Vergleiche gestellt werden, ist das die bessere Version
Jetzt ist es schon "menschenverachtend", wenn man Kinder erzieht. Aua. 🤦🏻‍♀️
 
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Susanne
12. Sept. 17:00
Jetzt ist es schon "menschenverachtend", wenn man Kinder erzieht. Aua. 🤦🏻‍♀️
Ich glaube du interpretierst es ein wenig falsch. Aber ist nicht schlimm, man versteht was man verstehen möchte 😉
 
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Ga
13. Sept. 12:16
Ich lese hier schon eine ganze Zeit mit und ich gestehe, dass ich es sehr merkwürdig finde das einige Kinder und Hunde auf eine Stufe stellen!!! Kinder sind unsere Zukunft und sie sind wie auch wir Erwachsenen alle unterschiedlich. Ganz abgesehen davon, geht es hier um Hunde.
Es geht hier um Benehmen und da sind Hund / Kind gleich ich sollte beide erziehen ohne regeln geht es eben nicht wie sehr viele denken