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Dogorama
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heute 14:35

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Sonja
27. Sept. 07:00
Was du immer wieder verbreitest sind keine Fakten sondern ganz viel Meinung!
Nein es sind erlebnisse
 
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Carola
27. Sept. 07:11
Nein es sind erlebnisse
Anekdotische Evidenz hat nichts mit Fakten zu tun.
Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus.
 
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Sonja
27. Sept. 07:16
Genau so ist es. Habe ich schon xmal erlebt. Der kleine Hund dreht bei der Hundebegegnung frei und der Halter freut sich entweder oder kümmert sich gar nicht darum und wenn der große Hund den kleinen dann maßregelt, also das, was der Besitzer hätte tun müssen, ist das Geschrei groß und es wird gleich mit Anzeige gedroht. Kotzt mich ehrlich gesagt an. Und getrennte Hundewiesen lösen das Problem nicht. Erziehung heißt das Zauberwort. Aber das sehen die Halter der kleinen Hunde erfahrungsgemäß anders.
Tja aber das glauben viele nicht....keiner sagt hier das alle grossen harmlos/gut erzogen sind....aber wehe man sagt das es viele unerzogene kleine gibt fühlt sich so manch Kleinhundebesitzer auf den "Schlips getteten"... Mein grosser (angeleinter) wurde schon öfter von freilaufenden kleinen gepackt , (2x war auch TA Behandlung nötig) also klar das er eine Abneigung gegen bestimmte kleinhunde-typen entwickelte und wenn ich es nicht frühzeitig bemerke dass uns so einer nähert auch in den " bleib blos weg kleiner" Modus wechselt...... aber erwähnt man das der grosse halt so kleine nicht mag bekommt man oft die Antwort er sei halt aggresif,unerzogen etc...Schade das es einfach nicht in so manche Kleinhundebesitzer-köpfe geht , dass auch ein grosser "Angst" vor kleinen haben kann....
 
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Sonja
27. Sept. 07:19
Anekdotische Evidenz hat nichts mit Fakten zu tun. Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus.
War ja klar das so ein Spruch kommt, also der Grosshundebesitzer trägt ( deiner Meinung) Schuld wenn sein Hund von kleinen attakiert wird...wundert mich echt nicht 🥴
 
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Carola
27. Sept. 07:26
War ja klar das so ein Spruch kommt, also der Grosshundebesitzer trägt ( deiner Meinung) Schuld wenn sein Hund von kleinen attakiert wird...wundert mich echt nicht 🥴
Das ist deine Interpretation nicht meine! Für mich ist diese Austausch mit dir jetzt beendet.
 
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Sonja
27. Sept. 07:32
Ich glaube nicht, dass du gerade von einer Hundewiese sprichst. Auch glaube ich, dass die Frage der rücksicht, sich auch daran misst, dass der große Hund den Kleinen mit nem Klacks tötet. Die Kleinen sind da eher nervig oder zollen nicht genug Respekt, nutzen aus, wenn ein Hund sich nicht wehrt. Aber das ist immer dasselbe Prinzip, das bestimmte Mechanismen von hunden als Schwäche ausgelegt werden können und sich daran "vergangen" wird ohne korrekte Erziehung. Je nach Charakter des Hundes mehr oder weniger. Und da es mehr oder weniger ist, sehen die wenigstens Halter den Regler und sich selbst in die Verantwortung zu ziehen. Das ist aber kein Problem nur bei Kleinen. Ganz im Gegenteil. Ich gehe so weit zu sagen, viele der Kleinen haben den besagten Knacks - weil die für sie tödlichen Große sich auch einiges rausnehmen könnten. Das ist also sinnlos, das Verhalten an der Größe festzumachen und findet hier falsch statt. Von Natur aus Abwehrende Hunde sind u.a. Herdenschutzhunde, von Natur aus dominierende Verhaltensweisen findet man bei schäferhund Rottweiler Doggen und so weiter. Nein, die Kleinen sind nicht von Natur aus die verzogenen übeltäter und die Halter eines kleinen Hundes nicht unbedingt Schuld an verkorksten Hundebegegnungen. Das sollten Hundemenschen in einem Hundeforum eigentlich wissen. Jedenfalls unter echten Haltern...
Spielt doch keine keine rolle ob auf einer offiziellen Hundewiese, einer offenen wiese oder einfach so beim gassigehen.... ein kleiner einen grossen "anmacht". Ja ein grosser kann einen kleinen schwerer verletzen als umgekehrt, und genau deswegen solten KleinHH es auch ernster nehmen wenn man z.B. die bittet ihren kleinen zurückzurufen/anzuleinen weil man z.b. weis das der eigene grössere , (weil er z.b. schon öfter von kleinen atakiert wurde ) diesen Hundetyp kicht besondrs mag...diese "Bitte" wird aber nicht selten ignoriert.
 
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Sonja
27. Sept. 07:34
Das ist deine Interpretation nicht meine! Für mich ist diese Austausch mit dir jetzt beendet.
Danke gleichfalls
 
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Sigi
27. Sept. 07:49
Ich liebe solche Threads, wird nie langweilig wenn sich die Gladiatoren mit dem Schwert gross/klein der Moral attackieren.🙋😁
Danke dafür.👍😂
 
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Lisa
27. Sept. 07:50
Ich würde es sehr begrüßen! Ich verstehe nicht wie Leute hier Nein schreiben können.. es ist doch dann jedem Halter selbst überlassen auf welche Wiese er geht und niemand wird doch gezwungen?! Dann kann man immernoch entscheiden.. jeder kennt seinen Hund am besten. Und klein heißt nicht immer direkt das der Hund nicht robust wäre.. ein Jack russel ist zB für mich ein robuster Hund.. ein Chihuahua oder Yorkshire Terrier hingegen ist für mich eher nicht so robust. Ich sehe es selber bei uns, wir hatten davor immer große Hunde und jetzt eine zwergrasse. Es ist ein großer unterschied beim spielen. Die kleinen haben öfter auch einfach Angst, wenn ein großer Hund auf sie zu springt. Kleine Hunde spielen einfach anders miteinander
 
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Renate
27. Sept. 07:51
Ich wäre dafür wenn ein großer Hund 🐶 im Spiel einen kleinen umwirft kann schlimmes passiert