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Artur
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 1326
zuletzt 5. März

Weihnachten ohne Hund?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Naja eigentlich ist es mehr eine Umfrage. Folgende Situation: Das Weihnachtsessen mit der ganzen Familie findet dieses Jahr bei meiner Cousine statt. Meine Hündin darf nicht kommen und daran ist auch nichts zu rütteln. Jetzt die Frage: Würdet ihr an meiner Stelle trotzdem hingehen und den Hund 5 Stunden alleine lassen oder aus Prinzip nicht hingehen und Weihnachten stattdessen mit dem Hund verbringen? Mich würden mal eure Meinungen interessieren.
 
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A.
20. Sept. 19:36
Frage 1: Wie geht es deinem Hund damit, fünf Stunden allein zu bleiben? Frage 2: wie geht es dir damit, den Hund in der Zeit allein zuhause zu lassen? Frage 3: was willst du denn, was sagt dir dein Bauchgefühl? Zieht es dich zur Cousine oder gemütlich daheim hintern Baum - oder Ofen / Kamin - auf die eigene Couch? Denn darum geht es doch letztendlich. Und nicht um das, was das Cousinchen will. Oder seh ich das so falsch?
Das finde ich auch ich wäre ohnehin in Gedanken bei meinem Hund und es täte mir leid in so lange alleine zu lassen
Das wäre es mir nicht wert
 
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Christian
20. Sept. 20:32
Nö, wer auf meinen Hund verzichten will muss auch auf mich verzichten. 🙂
 
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Christine
20. Sept. 20:36
Das ist allerdings eine unmögliche Wortwahl. Das sagt alles über die Person aus 😝
Das ist ja gruselig.

Sie scheint mir recht einfach strukturiert zu sein.

Nach dieser asozialen Ansage hätte ich sie ebenfalls achtkantig rausgeschmissen. 🤮

Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben.

Ich hoffe nur, daß sie keinen Hund mehr hat. 🙏

Wer so respektlos mit Tieren umgeht, dürfte nie ein Tier halten.
 
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Petra
21. Sept. 06:01
Mein Hund ist Familienmitglied und mir sehr wichtig. Ich würde mir an Weihnachten gute Freunde einladen und den Tag so gestalten, dass Hund und alle Freude haben und es ein friedliches Miteinander ist.
Und auch alleine mit Hund ist kein Tag langweilig…
Ich würde auch nicht ohne Hund in den Urlaub, das ist für mich Qualitytime.
Aber jeder hat ein anderes Leben und bevor es Familienkrieg gibt, gibt es ja auch vielleicht ein Hundekumpel, bei dem er bleiben kann…
Bleibt friedlich !
 
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Monika
21. Sept. 07:41
Wir würden auch nicht hingehen
 
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Sebbi
23. Sept. 03:40
Pauschal zu sagen „Mich gibts nur mit Hund“ halte ich für äußerst arrogant. Manche Menschen nehmen sich selbst viel zu wichtig.

Für mich würde eine Entscheidung von einigen Faktoren abhängen.
Fünf Stunden „alleine“ lassen, wäre keine Option. Egal wie stark unser Familienband geknüpft ist.
Ich würde dann meine Anwesenheit auf maximal drei Stunden reduzieren.

Wenn ich eine adäquate Betreuung für Sebbi hätte und in Stimmung für so eine Feier wäre, würde ich hingehen.

Wenn mir die Familie nichts bedeuten würde, wäre es durchaus möglich, dass ich sage: „Ohne Hund komm ich nicht“
Ich würde ihn quasi als Ausrede benutzen.
Allerdings nicht um mich als coole, konsequente und harte Sau darzustellen. Das wäre in meinen Augen kindisch!
 
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Nessa
23. Sept. 07:22
Pauschal zu sagen „Mich gibts nur mit Hund“ halte ich für äußerst arrogant. Manche Menschen nehmen sich selbst viel zu wichtig. Für mich würde eine Entscheidung von einigen Faktoren abhängen. Fünf Stunden „alleine“ lassen, wäre keine Option. Egal wie stark unser Familienband geknüpft ist. Ich würde dann meine Anwesenheit auf maximal drei Stunden reduzieren. Wenn ich eine adäquate Betreuung für Sebbi hätte und in Stimmung für so eine Feier wäre, würde ich hingehen. Wenn mir die Familie nichts bedeuten würde, wäre es durchaus möglich, dass ich sage: „Ohne Hund komm ich nicht“ Ich würde ihn quasi als Ausrede benutzen. Allerdings nicht um mich als coole, konsequente und harte Sau darzustellen. Das wäre in meinen Augen kindisch!
Wenn soll man denn bei der Frage, wo man hingeht wichtig nehmen, wenn nicht sich selbst?
Sehe nicht, was das mit Arroganz zu tun hat.
Pauschal zu sagen, dass einem die Familie nicht wichtig ist, finde ich interessant; gilt das auch für die Leute, die darauf bestehen, dass der Hund nicht kommen darf, selbst wenn sie damit riskieren, dass jemand nicht kommt?
(btw ich zähle mich nicht mal zu der Kategorie "ohne Hund komm ich nicht", aber das Maß an Unterstellungen und Übertreibungen hier bei einigen Kommentaren find ich wild)
 
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Sebbi
23. Sept. 21:46
Wenn soll man denn bei der Frage, wo man hingeht wichtig nehmen, wenn nicht sich selbst? Sehe nicht, was das mit Arroganz zu tun hat. Pauschal zu sagen, dass einem die Familie nicht wichtig ist, finde ich interessant; gilt das auch für die Leute, die darauf bestehen, dass der Hund nicht kommen darf, selbst wenn sie damit riskieren, dass jemand nicht kommt? (btw ich zähle mich nicht mal zu der Kategorie "ohne Hund komm ich nicht", aber das Maß an Unterstellungen und Übertreibungen hier bei einigen Kommentaren find ich wild)
Meines Wissens sprechen wir hier von einer Familienfeier, nicht von einer Party oder einem Firmenevent.

Du hast selbstverständlich Recht: Wenn jemand von seiner Familie eingeladen wird, dann sicher nicht, weil er der Familie nicht wichtig ist.

Aber: Wer ohne jegliche Begründung sagt 'Ohne meinen Hund komme ich nicht', signalisiert doch, dass ihm die Gesellschaft der Familie nicht viel wert ist. Schließlich hat uns such der Ersteller des Beitrags (TE) die Gründe für diese Haltung nicht mitgeteilt.

Angenommen, der Hund wäre eine Nervensäge, die an den Beinen der Gäste herumrammelt, Gegenstände anknabbert und markiert, nach Kindern schnappt, lautstark bettelt und vielleicht sogar durch die Wohnung 'Schlitten fährt'. In diesem Fall wäre es verständlich, wenn der Hund unerwünscht ist.

Wenn jemand unter diesen Umständen dann sagt 'Ohne meinen Hund komme ich nicht zur Familienfeier', ist das doch ein klarer Fall von Selbstüberschätzung, oder?"
 
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Katrin
24. Sept. 06:13
Wieso muss man dafür Gründe nennen? Wenn ich einlade und dann sage kommt ohne Hund dann kommt die Familie ohne Hund. Umgekehrt ist das genauso. Da wurde noch nie gefragt nach dem wieso, weshalb oder warum. Ich käme auch nie auf die Idee sowas persönlich zu nehmen. Suki kann problemlos alleine bleiben, auch zu Weihnachten denn dieser Tag hat für sie null Bedeutung. Ja, Suki gehört hier für uns zur Familie aber sie ist letztendlich ein Hund und niemand in meiner Familie oder im Freundeskreis muss den Hund bei sich daheim haben wenn er/sie das nicht möchte. Ganz egal was der Grund dafür ist.
 
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Arinka
24. Sept. 07:03
Wieso muss man dafür Gründe nennen? Wenn ich einlade und dann sage kommt ohne Hund dann kommt die Familie ohne Hund. Umgekehrt ist das genauso. Da wurde noch nie gefragt nach dem wieso, weshalb oder warum. Ich käme auch nie auf die Idee sowas persönlich zu nehmen. Suki kann problemlos alleine bleiben, auch zu Weihnachten denn dieser Tag hat für sie null Bedeutung. Ja, Suki gehört hier für uns zur Familie aber sie ist letztendlich ein Hund und niemand in meiner Familie oder im Freundeskreis muss den Hund bei sich daheim haben wenn er/sie das nicht möchte. Ganz egal was der Grund dafür ist.
Das hast du super geschrieben!
Ich finde es auch erschreckend, wie in diesem Zusammenhang wieder Hunde mit Kindern verglichen werden.
Hunde wissen nicht, dass Weihnachten ist.
Hunde würden oft lieber zuhause bleiben, wenn sie entscheiden könnten.
Hunde werden leider immer mehr vermenschlicht.
Und sie haben überhaupt nichts davon, wenn man sie vor die Familie stellt.