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Andrea
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Anzahl der Antworten 12610
heute 19:25

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Annabell
3. Dez. 16:56
Mich nervt immer wieder, dass die meisten anderen Hundehalter in meiner Nachbarschaft die Wiese hinter dem Haus (Block) als Hundetoilette nutzen und die Haufen nicht weg machen. Diese Wiese ist komplett zugeschissen. Zu jeder Jahreszeit.
Auch mein Hund darf da mal schnell pullern, wenn ich nicht viel Zeit habe, aber jeder Haufen den mein Hund macht, egal wann und wo, wird immer(!) entfernt.
Ich hab schon so einige Male andere Halter gesehen, die mit den Hunden auf die Wiese einbiegen, den Hund Scheißen lassen und dann einfach schnell weg gehen. Oder nur kurz die Tür auf machen, den Hund zum kacken auf die Wiese schicken und ihn dann schnell wieder rein rufen. Es ist unfassbar widerlich, wenn man da lang gehen muss. Und jedes Mal sind meine Schuhe danach mit Kot beschmiert, weil man vorallem jetzt im Herbst und Winter, die Kacke darunter ja auch nicht sieht.
 
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Jörg
3. Dez. 17:18
Hallo.... Heute ging ich mit meinem yorkie... Halbes Jahr alt..... Am stadtweiher spazieren. Da kam mir eine Familie mit einem sehr großen Hund.... Leider kenne ich die Rasse nicht.... Entgegen. Der Hund riss sich los und nd rannte auf meine kleine zu. Dabei knurrte er und sah sehr bedrohen aus. Ich schrie und zog meine kleine zu mir hoch. Dann erst kam der Besitzer. Und schrie den großen Hund an. Dabei meinte er, "der tut nichts". Komisch daß die kleinen Hunde an der Leine sind und die großen meist frei laufen. Vor ca. 4 Monaten wurde bei einer Bekannte von mir ihr kleiner yorkie von einem schäferhund tot gebissen. Da hieß es auch" der tut nichts ". Nehmt doch bitte eure großen Hunde an die Leine!!!!
Wenn sich der Hund losgerissen hat war er doch an der Leine? Ich kann den Schock aber schon verstehen.
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 17:20
Mich nervt immer wieder, dass die meisten anderen Hundehalter in meiner Nachbarschaft die Wiese hinter dem Haus (Block) als Hundetoilette nutzen und die Haufen nicht weg machen. Diese Wiese ist komplett zugeschissen. Zu jeder Jahreszeit. Auch mein Hund darf da mal schnell pullern, wenn ich nicht viel Zeit habe, aber jeder Haufen den mein Hund macht, egal wann und wo, wird immer(!) entfernt. Ich hab schon so einige Male andere Halter gesehen, die mit den Hunden auf die Wiese einbiegen, den Hund Scheißen lassen und dann einfach schnell weg gehen. Oder nur kurz die Tür auf machen, den Hund zum kacken auf die Wiese schicken und ihn dann schnell wieder rein rufen. Es ist unfassbar widerlich, wenn man da lang gehen muss. Und jedes Mal sind meine Schuhe danach mit Kot beschmiert, weil man vorallem jetzt im Herbst und Winter, die Kacke darunter ja auch nicht sieht.
Bei Kackhaufen Aufregen kann ich mich immer anschließen.

Es ist auch erstaunlich, wie schnell ein einziger Mensch mit Hund eine ganze Nachbarschaft zuscheißen kann.
Bei uns in der Nachbarschaft war es immer relativ sauber. Jetzt gibt es einen neuen Hund und der Halter lässt konsequent jeden einzelnen Haufen liegen, mitten auf dem Weg, direkt vor Einfahrten und Innenhöfen, einfach überall.
Innerhalb weniger Wochen sieht es hier aus wie auf dem Kackschlachtfeld.
Aber klar, ein Hund macht ca. 3 bis 4 Haufen am Tag, in der Woche sind das 21 bis 28. In einem Monat ist alles voll!
Und das wirft dann wieder ein schlechtes Licht auf alle Hundehalter, von denen die allermeisten bisher wirklich sorgfältig aufgeräumt haben.
 
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Andrea
3. Dez. 17:29
Mich hat heute eine Begegnung genervt. Hatten ein kleines wurftreffen mit 3 5 Monate alten jungen Hunden. Es kam ein 5 jähriger Hund dazu, der ständig die kleinen gerammelt hat, teilweise leise knurrend, wir, die Besitzer der kleinen, haben das unterbinden, Besitzer des großen meinte nur ständig „die klären das unter sich! Der muss Dominanz zeigen!“. Wir wollten das nicht da die Hunde teilweise Schutz gesucht haben, sowieso schon beschwichtigt haben, eingeklemmte Ruten hatten und es meiner Meinung nach keine Dominanz-rangklärung braucht bei noch nicht mal geschlechtsreifen Hunden. Der ist dann irgendwann nachdem er seinen Hund vergeblich gerufen hat hin und hat ihn angeleint und hat noch Sachen vor sich hin gemurmelt während sie abgezogen sind. Ich hab dem meinen Standpunkt versucht zu erklären, dass mein Hund sowas nicht selbst regeln muss und soll, dass die unter Umständen lernen dass das ne Art der ersten begegenung ist und wir das nicht wollen, war ihm egal. Kurze Frage an euch (bleibt bitte nett!) wer ist hier im Recht? Sind wir die Glucken? Oder hatten wir schon recht mit unserem Verhalten das zu unterbinden?
Ich habe es mit meiner als sie ähnlich alt in einer ähnlichen Situation mit einem ähnlichen Halter war, exakt genau so gemacht. Erst den Halter gebeten seinen Hund runter zu holen, als da nichts kam, selbst runtergezogen und dann körpersprachlich weggeschickt. Gerade in dem Alter hat ein Althund keine Dominanz zu zeigen außer meine verhält sich unverschämt sind, was definitiv nicht der Fall war.
Gelegentliches Knurren oder auch ein Abschnappen wenn sie unverschämt sind oder Grenzen testen, kein Problem. Aber, in meinem Fall, auf den Rücken drehen und minutenlang knurrend drauf liegen, geht zu weit. Auch rammeln muss einfach nicht sein.
 
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Annabell
3. Dez. 17:30
Bei Kackhaufen Aufregen kann ich mich immer anschließen. Es ist auch erstaunlich, wie schnell ein einziger Mensch mit Hund eine ganze Nachbarschaft zuscheißen kann. Bei uns in der Nachbarschaft war es immer relativ sauber. Jetzt gibt es einen neuen Hund und der Halter lässt konsequent jeden einzelnen Haufen liegen, mitten auf dem Weg, direkt vor Einfahrten und Innenhöfen, einfach überall. Innerhalb weniger Wochen sieht es hier aus wie auf dem Kackschlachtfeld. Aber klar, ein Hund macht ca. 3 bis 4 Haufen am Tag, in der Woche sind das 21 bis 28. In einem Monat ist alles voll! Und das wirft dann wieder ein schlechtes Licht auf alle Hundehalter, von denen die allermeisten bisher wirklich sorgfältig aufgeräumt haben.
Das ist einfach nur respektlos den Mitmenschen gegenüber.
Wer sich einen Hund nach Hause holt, sollte sich auch bewusst sein, dass solche Dinge, wie zB den Kot aufsammeln, einfach dazu gehören.
 
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3. Dez. 17:30
Bei Kackhaufen Aufregen kann ich mich immer anschließen. Es ist auch erstaunlich, wie schnell ein einziger Mensch mit Hund eine ganze Nachbarschaft zuscheißen kann. Bei uns in der Nachbarschaft war es immer relativ sauber. Jetzt gibt es einen neuen Hund und der Halter lässt konsequent jeden einzelnen Haufen liegen, mitten auf dem Weg, direkt vor Einfahrten und Innenhöfen, einfach überall. Innerhalb weniger Wochen sieht es hier aus wie auf dem Kackschlachtfeld. Aber klar, ein Hund macht ca. 3 bis 4 Haufen am Tag, in der Woche sind das 21 bis 28. In einem Monat ist alles voll! Und das wirft dann wieder ein schlechtes Licht auf alle Hundehalter, von denen die allermeisten bisher wirklich sorgfältig aufgeräumt haben.
Ja, das ist das Problem. Bei uns war jahrelang Ruhe. Dann sind welche mit einem kleinen Spitz in die Nachbarschaft gezogen. Die waren der Meinung, der Hund könnte alleine in der Nachbarschaft umherrennen und da hin machen wo er will. Ergebnis war, alle Hundehalter wurden angefeindet. Jetzt sind die weggezogen und schon ist alles wieder ruhig.
 
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3. Dez. 17:34
Mich hat heute eine Begegnung genervt. Hatten ein kleines wurftreffen mit 3 5 Monate alten jungen Hunden. Es kam ein 5 jähriger Hund dazu, der ständig die kleinen gerammelt hat, teilweise leise knurrend, wir, die Besitzer der kleinen, haben das unterbinden, Besitzer des großen meinte nur ständig „die klären das unter sich! Der muss Dominanz zeigen!“. Wir wollten das nicht da die Hunde teilweise Schutz gesucht haben, sowieso schon beschwichtigt haben, eingeklemmte Ruten hatten und es meiner Meinung nach keine Dominanz-rangklärung braucht bei noch nicht mal geschlechtsreifen Hunden. Der ist dann irgendwann nachdem er seinen Hund vergeblich gerufen hat hin und hat ihn angeleint und hat noch Sachen vor sich hin gemurmelt während sie abgezogen sind. Ich hab dem meinen Standpunkt versucht zu erklären, dass mein Hund sowas nicht selbst regeln muss und soll, dass die unter Umständen lernen dass das ne Art der ersten begegenung ist und wir das nicht wollen, war ihm egal. Kurze Frage an euch (bleibt bitte nett!) wer ist hier im Recht? Sind wir die Glucken? Oder hatten wir schon recht mit unserem Verhalten das zu unterbinden?
Also ich verstehe es so, dass ihr sowas wie eine "geschlossene" Gesellschaft wart. Da hätte sich der Herr gar nicht erst reinmischen müssen.
Von daher finde ich eure Entscheidung auch nachvollziehbar.
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 17:41
Mich hat heute eine Begegnung genervt. Hatten ein kleines wurftreffen mit 3 5 Monate alten jungen Hunden. Es kam ein 5 jähriger Hund dazu, der ständig die kleinen gerammelt hat, teilweise leise knurrend, wir, die Besitzer der kleinen, haben das unterbinden, Besitzer des großen meinte nur ständig „die klären das unter sich! Der muss Dominanz zeigen!“. Wir wollten das nicht da die Hunde teilweise Schutz gesucht haben, sowieso schon beschwichtigt haben, eingeklemmte Ruten hatten und es meiner Meinung nach keine Dominanz-rangklärung braucht bei noch nicht mal geschlechtsreifen Hunden. Der ist dann irgendwann nachdem er seinen Hund vergeblich gerufen hat hin und hat ihn angeleint und hat noch Sachen vor sich hin gemurmelt während sie abgezogen sind. Ich hab dem meinen Standpunkt versucht zu erklären, dass mein Hund sowas nicht selbst regeln muss und soll, dass die unter Umständen lernen dass das ne Art der ersten begegenung ist und wir das nicht wollen, war ihm egal. Kurze Frage an euch (bleibt bitte nett!) wer ist hier im Recht? Sind wir die Glucken? Oder hatten wir schon recht mit unserem Verhalten das zu unterbinden?
Ich bin bei dir. Gut, dass ihr es unterbunden habt.
 
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Isi
3. Dez. 17:57
Also ich verstehe es so, dass ihr sowas wie eine "geschlossene" Gesellschaft wart. Da hätte sich der Herr gar nicht erst reinmischen müssen. Von daher finde ich eure Entscheidung auch nachvollziehbar.
Wir sind auf eine eingezäunte hundewiese gegangen, da war er schon da, haben gefragt ob es ok ist wenn wir reinkommen und ob seiner verträglich ist… er meinte klar!
 
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Noelle
3. Dez. 18:05
Hallo.... Heute ging ich mit meinem yorkie... Halbes Jahr alt..... Am stadtweiher spazieren. Da kam mir eine Familie mit einem sehr großen Hund.... Leider kenne ich die Rasse nicht.... Entgegen. Der Hund riss sich los und nd rannte auf meine kleine zu. Dabei knurrte er und sah sehr bedrohen aus. Ich schrie und zog meine kleine zu mir hoch. Dann erst kam der Besitzer. Und schrie den großen Hund an. Dabei meinte er, "der tut nichts". Komisch daß die kleinen Hunde an der Leine sind und die großen meist frei laufen. Vor ca. 4 Monaten wurde bei einer Bekannte von mir ihr kleiner yorkie von einem schäferhund tot gebissen. Da hieß es auch" der tut nichts ". Nehmt doch bitte eure großen Hunde an die Leine!!!!
Ich kenne es genauso andersherum, da kommen nicht abrufbare nasenbeißer angerannt und die Besitzer rufen dann " das ist ein Schisser, der beißt aus Angst wenn ihre eine Ansage macht dann geht der wieder"🤮🤮🤮
Nächstes mal nehme ich meine auf den Arm.
Schon traurig das alle das Problem mit nicht abrufbaren aggro Hunden kennen