So ..was habe ich dort geschrieben? Nicht Hunde sind dankbar wie ein Mensch...so wie hier manche sagen ..sondern die Dankbarkeit des Hundes zeigt sich nicht so wie der Nachbar das denkt sondern in Vertrauen...und Vertrauen bekommt man bei Tierschutzhunden oft nicht einfach so , das muss man sich erarbeiten, das ist kein ZweiKlassenDenken, das ist keine Bewertungen oder Abwertung eines Hundes der nicht aus dem Tierschutz kommt. Das ist einfach so.
Und natürlich vertrauen Hunde oder Welpen vom Züchter ihren Besitzern auch, nur der Weg oder Ansatz dorthin ist oftmals anders.
Ich hasse auch ZweiKlassenDenken und was mich nervt: wir sind alle Hundehalter, wir ziehen alle an einem Strang. Woher unser Hund kommt hat der jenige gewählt, der ihn sich geholt hat, denn derjenige weiß am besten, welcher Gefährte zu ihm passt🥰
ZuchthundeHalter wird gesagt "Ey, warum rennst du denn zum Züchter, gibt doch genug Hunde"
TierschutzhundeHalter wird gesagt "Ey, wieso nimmste denn so einen, man kann sonem Hund ja gar nix mehr beibringen"
Vielleicht sollten wir uns gegenseitig mehr akzeptieren und nicht die einen angehen, die sich verstehen und auch verstehen was sie untereinander meinen, nur weil man grad nicht weiß wovon sie reden...
Ich rede zb meistens nicht bei Welpengesprächen mit...hab ich keine Ahnung von🤷🏻♀️
Und ich hab beides erlebt, einige Welpen vom Züchter oder aus der Familie aufgezogen und den Tierschutzhund Queeny aus Ungarn.
Und es ist anders, die Bindung ist anders, die Art der Erziehung/ Vertrauen aufbauen ist anders. Also bei mir gibt/gab es eindeutige Unterschiede