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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 13324
heute 08:09

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Heike
heute 06:54
Das kann ich ihm erklären.. Die Dankbarkeit ist das Vertrauen in den Menschen, trotz StraßenhundErlebnissen. Diese Dankbarkeit bekommt man nicht serviert, die muss man sich erarbeiten mit Souveränität und nicht mit der Brüstung ein wunderbarer Retter zu sein🤷🏻‍♀️ (Du darfst mich gerne zitieren, wenn er sowas nochmal sagt)
Bei meinem ersten eigenen Hund aus dem Tierheim gab es ein Hundeleben lang immer wieder Situationen, wo er mich spontan von einer Sekunde zur anderen anknurrte, bis kurz vor einem Beißangriff.
Scheinbar habe ich durch mein Verhalten etwas ausgelöst, was ihn an frühere schlechte Erlebnisse in seinen ersten zwei Lebensjahren erinnerte, das sitzt ganz tief.
Trotzdem haben wir 13 sehr schöne Jahre miteinander verbracht, ich habe versucht, auslösende Situationen zu vermeiden, obwohl sie manchmal schwer einzugrenzen waren. Gebissen hat er mich nie, aber anfangs war das schon oft frustrierend, weil ich dachte, er muss doch jetzt Vertrauen aufgebaut haben und das aggressive Verhalten müsste sich irgendwann mal verlieren 🤷🏼‍♀️
Es wurde immer seltener, in den letzten Lebensjahren war es nur noch, wenn ich ihn mal tragen (wegen Verletzung) oder hochnehmen musste, z.B. beim Tierarzt. Es wird immer gesagt, Tierschutzhunde sind besonders dankbar, wenn man sie adoptiert, aber sie haben auch ihre Erlebnisse der Vergangenheit oft tief verwurzelt in sich.
 
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Vic
heute 07:55
Erster warmer Tag und alle drehen durch. Hormonen schliessen und verhindern das Denken.
 
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Ivonne
heute 08:07
Ich habe ihm gesagt das man diese Dankbarkeit ( wenn überhaupt) eben nur durch Bindungsarbeit und Vertrauen bekommt. Und das es nach 4 Wochen definitiv viel zu früh ist, das zu erwarten.
Na dann hast du ja das gleiche gesagt, was ich geschrieben hab☺️ nur in freundlich😅
 
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Ivonne
heute 08:09
Bei meinem ersten eigenen Hund aus dem Tierheim gab es ein Hundeleben lang immer wieder Situationen, wo er mich spontan von einer Sekunde zur anderen anknurrte, bis kurz vor einem Beißangriff. Scheinbar habe ich durch mein Verhalten etwas ausgelöst, was ihn an frühere schlechte Erlebnisse in seinen ersten zwei Lebensjahren erinnerte, das sitzt ganz tief. Trotzdem haben wir 13 sehr schöne Jahre miteinander verbracht, ich habe versucht, auslösende Situationen zu vermeiden, obwohl sie manchmal schwer einzugrenzen waren. Gebissen hat er mich nie, aber anfangs war das schon oft frustrierend, weil ich dachte, er muss doch jetzt Vertrauen aufgebaut haben und das aggressive Verhalten müsste sich irgendwann mal verlieren 🤷🏼‍♀️ Es wurde immer seltener, in den letzten Lebensjahren war es nur noch, wenn ich ihn mal tragen (wegen Verletzung) oder hochnehmen musste, z.B. beim Tierarzt. Es wird immer gesagt, Tierschutzhunde sind besonders dankbar, wenn man sie adoptiert, aber sie haben auch ihre Erlebnisse der Vergangenheit oft tief verwurzelt in sich.
Sie sind besonders dankbar. Aber halt anders als wir Dankbarkeit zeigen!
Das verstehen wir ..aber manche halt nicht.