Wenn meine Omi ihn um Abstand oder Ruhe bittet, finde ich das total okay. Darin unterstütze ich sie. Er nimmt Grenzsetzungen auch sehr gut an. Die Kleine ist halt ziemlich frech und testet seine Grenzen auf eine sehr hm…extrovertierte Art aus. Und er zeigt sehr deutlich, dass ihm ihre Annäherungsversuche missfallen. Dann gehe ich dazwischen.
Ich finde es einfach schade, dass sein Annäherungsversuch so abgeschmettert wurde. Ich hab den Eindruck, dass er sehr gerne Anschluss möchte, aber zumindest mir gegenüber noch zu schüchtern ist.
Keine Ahnung was du mit "sie zeigt es sehr deutlich" meinst. Abschnappen?
Währe immer noch normale Kommunikation - und eine Warnung für dich,
die willkommen sein sollte,
den Kleinen nicht zu sehr zu protegieren.
Ablehnung ist natürlich schade, aber einem alten Hund einen aufgedrehten Jungspund vor die Nase zu setzen ist für mich eh etwas gewagt.
Dem Kleinen geht nichts verloren wenn er Abstand wahren muss. Gelegenheit zur Kommunikation u. Neugierde befriedigen kann er auch woanderst finden.
Wenn "deine Alte" "bittet" bedeutet dass das dem Kleinen überlassen ist ob er dem folgt oder nicht. Das kann er so nicht lernen.
Damit ziehst du dir womöglich einen Rüpel heran der dann woanderst umso heftiger abgewiesen werden kann.
Damit tust du dir und ihm erst recht keinen Gefallen.
Im Übrigen kommt nach Abschnappen u. heftigen Abschnappen auf der Eskalationsleiter Zubeissen!
Wenn deiner Alten der Kragen platzt - und das hast du niemals 100% unter Kontrolle - hat der Kleine echt schlechte Karten.
Besser ist dass du ihn darin besser unterstützt seine Grenzen zu lernen, und zwar konsequent.
Bitte fühle dich nicht belehrt sondern betrachte das als gut gemeinten Hinweis.
Möglicherweise weißt Du das alles auch selbst.
LG 🌻