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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 12490
zuletzt 16. Jan.

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Christa
5. Nov. 11:58
Es geht ja nicht darum, dass sie keinen Hund haben darf, sondern entweder einen Hund den sie Händeln kann (kleiner), oder sich für solche Situationen Hilfe organisieren muss… Wir haben hier in der Gegend ein altes Ehepaar (ü80, total gebrechlich), die sich wieder einen Boxer Welpen geholt haben, weil sie immer Boxer hatten, aber den Hund körperlich überhaupt nicht Händeln können… Das ist echt problematisch und gefährlich für alle. Und wenn der pubertierende Hund „nur“ die eigenen Halter umschmeißt, fremde Menschen/Kinder, oder zu stürmisch in kleine Hunde rein rennt. Bei der Größe und Masse reicht das für doofe Verletzungen aus.
Ja, aber der Punkt waren ja Vermutungen. Wenn der Hund älter ist und sie ihn vor Jahren bekommen hat, als sie noch fitter war..
 
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Kristina
5. Nov. 11:59
Ja, aber der Punkt waren ja Vermutungen. Wenn der Hund älter ist und sie ihn vor Jahren bekommen hat, als sie noch fitter war..
Sind doch auch nur Vermutungen, wieso sind diese jetzt stimmiger 🤔
 
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Eva
5. Nov. 11:59
Finde das jetzt ziemlich empathielos. Ich mache mir schon Gedanken darüber, ob der Hund das Einzige ist, was die Dame noch hat und dann fällt es schon schwer, diesen eventuell abzugeben. Sorry, will niemandem zu nahe treten, aber das ist meine Meinung zu dem Thema!
Ich halte mich für sehr empathisch, bin aber auch Fan davon Dinge gesamtheitlich zu bewerten. Wer hat denn Empathie mit der armen Frau, die mit einem eindeutig verletzten und sehr gestressten Hund im Wartebereich saß, ggf emotional aufgewühlt war, weil ihr Hund einen Unfall hatte und die dann noch den fremden Hund abblocken musste, weil die ältere Dame die Situation nicht regeln konnte? Einfach mal bisschen weiter denken...
 
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Christa
5. Nov. 12:06
Sind doch auch nur Vermutungen, wieso sind diese jetzt stimmiger 🤔
Habe ja nicht behauptet, dass die stimmiger sind. Das sind nun mal Situationen, die nicht immer vorhersehbar sind. Wenn ich in die Situation kommen würde, hätte ich die Möglichkeit mir einen Hundebetreuer zu holen, aber das kann eben nicht jeder. Ich würde auf alle Fälle meine Hunde nicht hergeben wollen....
 
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Johanna
5. Nov. 12:06
Ja, aber der Punkt waren ja Vermutungen. Wenn der Hund älter ist und sie ihn vor Jahren bekommen hat, als sie noch fitter war..
Dann muss sie sich für solche Situationen Hilfe organisieren.
Es sagt ja keiner, dass sie den Hund abgeben muss, aber Tierarzt ist für viele schon sehr stressig und dann muss sowas nicht sein!

Meine Hündin würde, besonders beim Tierarzt, keinen Spaß verstehen und den anderen deutlich (und evtl. zu doll) Maßregeln.
Wenn beide Abstand an der Leine haben (das muss ich beim Tierarzt erwarten können), gar kein Problem, kommt ihr einer zu nah, wird sie sehr ungemütlich und würde sich ihren Raum (in Stresssituationen wie beim Tierarzt) notfalls mit Zähnen einfordern….
 
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Johanna
5. Nov. 12:11
Habe ja nicht behauptet, dass die stimmiger sind. Das sind nun mal Situationen, die nicht immer vorhersehbar sind. Wenn ich in die Situation kommen würde, hätte ich die Möglichkeit mir einen Hundebetreuer zu holen, aber das kann eben nicht jeder. Ich würde auf alle Fälle meine Hunde nicht hergeben wollen....
Wenn ich meinen Hund selbst nicht mehr versorgen oder Händeln könnte und auch niemanden hätte, der mir helfen könnte (es gibt genug Möglichkeiten wie Kinder, Freunde, Nachbarn und zur Not bezahlte Gassigeher etc.), sollte ich mir doch überlegen, ob der Hund nicht wo anders besser aufgehoben ist…

Aber eigentlich findet sich immer jemand, in einigen Regionen gibt es speziell für Rentner kostenfreie Gassigeher und Unterstützung.
 
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Claudia
5. Nov. 12:15
Mich nervt, dass hier in letzter Zeit einfach alles ausdiskutiert werden muss.
Einfach mal auskotzen und gut is geht hier wohl gerade nicht…
 
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Christa
5. Nov. 12:19
Mich nervt, dass hier in letzter Zeit einfach alles ausdiskutiert werden muss. Einfach mal auskotzen und gut is geht hier wohl gerade nicht…
Sorry, zum Diskutieren sind solche Foren da. Nur "Auskotzen" haben wir genug in FB und Co....


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P.
5. Nov. 12:53
Ich kann das voll nachvollziehen, dass es schwer ist sich die eigenen Grenzen einzugestehen und zu akzeptieren, dass manche Dinge im Alter einfach nicht mehr gehen. Aber so was ist einfach auf allen Ebenen verantwortungslos: sich selbst ggü, dem Hund ggü und auch der Gesellschaft ggü.
Da dürfen anscheinend deiner Meinung nach Menschen im Rolli auch keinen Hund haben!?
 
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Johanna
5. Nov. 13:03
Da dürfen anscheinend deiner Meinung nach Menschen im Rolli auch keinen Hund haben!?
Warum sollten sie nicht?
Wenn/falls es Dinge gibt, die man mit dem Hund nicht machen kann, muss man sich eben auch Unterstützung organisieren.
Hunde können gut lernen, neben/mit Rolli spazieren zu gehen. Dafür ist evtl. nicht jeder Hund geeignet, aber das betrifft jeden Menschen und Lebensstil…