Finde das jetzt ziemlich empathielos. Ich mache mir schon Gedanken darüber, ob der Hund das Einzige ist, was die Dame noch hat und dann fällt es schon schwer, diesen eventuell abzugeben. Sorry, will niemandem zu nahe treten, aber das ist meine Meinung zu dem Thema!
Es geht ja nicht darum, dass sie keinen Hund haben darf, sondern entweder einen Hund den sie Händeln kann (kleiner), oder sich für solche Situationen Hilfe organisieren muss…
Wir haben hier in der Gegend ein altes Ehepaar (ü80, total gebrechlich), die sich wieder einen Boxer Welpen geholt haben, weil sie immer Boxer hatten, aber den Hund körperlich überhaupt nicht Händeln können…
Das ist echt problematisch und gefährlich für alle. Und wenn der pubertierende Hund „nur“ die eigenen Halter umschmeißt, fremde Menschen/Kinder, oder zu stürmisch in kleine Hunde rein rennt. Bei der Größe und Masse reicht das für doofe Verletzungen aus.