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Andrea
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Anzahl der Antworten 12358
heute 20:58

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Frank
10. Okt. 10:35
Mich nervt es, dass wir das Thema Leinenführigkeit nach über einem Jahr immer noch nicht hinbekommen. Ich scheine irgendwas in meiner Körpersprache falsch zu kommunizieren aber langsam bin ich mit meinem Latein am Ende :( ich will ihm nicht die Glocken abschneiden lassen, so lang es nicht medizinisch notwendig ist. 😣
Eigene Geduld und Gelassenheit sind die absoluten Grundvoraussetzungen dafür.
Mit 2 Jahren ist dein Hund noch sehr jung und spiegelt auch deswegen deine eigene Innenwelt umso mehr.

Sorry wenn das etwas belehrend wirkt, ist nicht meine Intension. Meiner Erfahrung nach ist das jedoch oft die grundlegende Ursache, wenn das Training - egal was man ausprobiert - nicht funktioniert.

Und ja, das ist auch bei mir eine Baustelle an der ich arbeiten muss. Ich hoffe ich wirke jetzt nicht genervt.
LG 🌻 😁
 
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Gabriele
10. Okt. 11:14
Mikrofon (am besten Richtmikrofon) an den Gartenzaun, Lautsprecher auf der Terrasse (Balkon geht auch) Richtung Nachbarn ausrichten, Laustärke aufdrehen und schauen was passiert. :-)
Auf jeden Fall Nachbarschaftsstreit. Besser das Gespräch suchen.
 
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Gabriele
10. Okt. 11:16
Wie lange dauert es, bis man einem Hund beigebracht hat, dass er nicht bellen muss? Wenn unsere Hunde die Nachbarn und deren Hunde am Gartenzaun anbellen, rufe ich auch ihre Namen. Damit sie vom Zaun weg kommen. In der Trainingsphase war das auch etwas öfter. Du regst Dich also über eine Hundehalterin auf, die ihre Welpen erzieht? Dann hast Du wohl ein ansonsten sorgenfreies Leben.
Na, ob da WIRKLICH erzogen wer soll? 🤔
 
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Julia 🐾Nero
10. Okt. 11:37
Ich habe für die Leinenführigkeit 5 Jahre gebraucht😅. Und erst, als ich eine bestimmte Stellschraube geändert habe, hat es bei meiner Hündin klickt gemacht😅. Von den Jungspunden brauche ich gar nicht reden...
Ich halte Leinenführigkeitstraining eh inzwischen für einen Mythos 😅.

Meine kontroverse Meinung dazu: es gibt Hunde, die vom Naturell "leinenführig" sind und Hunde, die es nie sein werden.
Natürlich kann man einen Hund im Leinenverhalten kontrollieren/einschränken, aber es gibt Hunde, die sich sofort wieder selbst strangulieren würden, sobald sie eine Freigabe bekommen.

Nero ist auch so ein Kandidat. Er kann temporär an lockerer Leine gehen, aber das ist Erfüllen eines Kommandos. Wenn das aufgelöst ist, dann zieht er wieder wie ein Traktor.
Jetzt kann man ihn natürlich wie ein armes Würstchen den ganzen Spaziergang gehemmt im Kommando laufen lassen. Aber das ist nicht das was man unter Leinenführigkeit versteht.

Anders rum kenne ich inzwischen genug Hunde, die sich nie im Leben die Mühe machen würden, sich freiwillig in die Leine zu stemmen. Und wenn dann nur kurz wenns interessant wird. Da reicht dann eine Mini Ansage und schon ist alles wieder locker.

Man verkauft aber die Idee, dass aus jedem Hund so ein gechillter Leinentrödler werden kann, wenn man x mal die Richtung wechselt, stehen bleibt, korrigiert, Kurs XY besucht oder was es sonst noch gibt.
Und das glaube ich einfach nicht mehr!
Aber vielleicht bin ich auch nur ein resignierter Dauerzieher Halter 😅🙈.
Wobei Nero inzwischen auch weniger zieht. Aber nicht wegen irgendeinem Training, sondern weil er älter und bisschen gemütlich geworden ist.
 
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Thomas
10. Okt. 11:47
Mich nervt es, dass wir das Thema Leinenführigkeit nach über einem Jahr immer noch nicht hinbekommen. Ich scheine irgendwas in meiner Körpersprache falsch zu kommunizieren aber langsam bin ich mit meinem Latein am Ende :( ich will ihm nicht die Glocken abschneiden lassen, so lang es nicht medizinisch notwendig ist. 😣
Leg das Thema Leinenführigkeit für Dich ad acta - ein ziehender Hund ist etwas Tolles: man kommt viel flotter voran! Guten Bauchgurt abschaffen, ne gute Jöring-Leine mit Ruckdämpfer ans Geschirr und los geht es...

Nach ner Weile wirst Du feststellen das der Hund gar nicht dauernd zieht und Dir der "Turbo" beim Gassi manchmal sogar fehlt...

Also: positiv rangehen...
 
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Sonja
10. Okt. 12:16
Ich halte Leinenführigkeitstraining eh inzwischen für einen Mythos 😅. Meine kontroverse Meinung dazu: es gibt Hunde, die vom Naturell "leinenführig" sind und Hunde, die es nie sein werden. Natürlich kann man einen Hund im Leinenverhalten kontrollieren/einschränken, aber es gibt Hunde, die sich sofort wieder selbst strangulieren würden, sobald sie eine Freigabe bekommen. Nero ist auch so ein Kandidat. Er kann temporär an lockerer Leine gehen, aber das ist Erfüllen eines Kommandos. Wenn das aufgelöst ist, dann zieht er wieder wie ein Traktor. Jetzt kann man ihn natürlich wie ein armes Würstchen den ganzen Spaziergang gehemmt im Kommando laufen lassen. Aber das ist nicht das was man unter Leinenführigkeit versteht. Anders rum kenne ich inzwischen genug Hunde, die sich nie im Leben die Mühe machen würden, sich freiwillig in die Leine zu stemmen. Und wenn dann nur kurz wenns interessant wird. Da reicht dann eine Mini Ansage und schon ist alles wieder locker. Man verkauft aber die Idee, dass aus jedem Hund so ein gechillter Leinentrödler werden kann, wenn man x mal die Richtung wechselt, stehen bleibt, korrigiert, Kurs XY besucht oder was es sonst noch gibt. Und das glaube ich einfach nicht mehr! Aber vielleicht bin ich auch nur ein resignierter Dauerzieher Halter 😅🙈. Wobei Nero inzwischen auch weniger zieht. Aber nicht wegen irgendeinem Training, sondern weil er älter und bisschen gemütlich geworden ist.
Ach manchmal haben die es einfach eilig warum auch immer...aber solange ich nicht wie ein Pingpong Ball von A nach B , resp von einer Straßenseite auf die andere gezerrt werde, oder "Fähnchen im Wind bin" lasse ich ihn meistens gewähren. Wir leben hier in einer Hügeligen Gegend, da bin ich manchmal sogar froh über einen "unterstützenden Lift" 😉🤣. Och kenne aber auch Hunde die hinter ihrem Besitzer hertrotten...🤗
 
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Mel und
10. Okt. 12:48
Omg ,was ist heute los ?! 🤔
Wir sind gerade einem Schäferhund Halter begegnet ,der seinem Hund mit einer Reitgerte auf den Arsch klatscht wenn er zieht 😳
Ich würde jetzt nicht von Misshandlung sprechen,ein Schäferhund hat dickes Fell und de hat jetzt auch nicht mit voller Wucht zugeschlagen.. dennoch finde ich das mega daneben!

So eine Gerte war das ..

Leute gibt's..🤪
 
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Maria
10. Okt. 13:20
Wie lange dauert es, bis man einem Hund beigebracht hat, dass er nicht bellen muss? Wenn unsere Hunde die Nachbarn und deren Hunde am Gartenzaun anbellen, rufe ich auch ihre Namen. Damit sie vom Zaun weg kommen. In der Trainingsphase war das auch etwas öfter. Du regst Dich also über eine Hundehalterin auf, die ihre Welpen erzieht? Dann hast Du wohl ein ansonsten sorgenfreies Leben.
Oh je, ich hoffe, du gehst nicht so mit deinen Hunden um wie die beiden Damen. Wenn vier Hunde ( davon zwei Welpen) kläffend am Zaun stehen und die Leute dahinter in einem Fort mit monotoner Stimme “Flauschi, Flauschi, Flauschi” rufen und sonst nichts passiert, hat das wohl wenig mit Erziehung zu tun. Solange ich mit meinen im Garten bin, sind die noch nett, wenn ich nicht da bin, werden die Hunde richtig angebrüllt. Und die Hunde laufen auch einfach mal vom Grundstück. Dann läuft eine der Frauen brüllend hinterher. Weiß nicht, ob du dich da noch angesprochen fühlst?

Meine sind btw. auch sehr reizreaktiv und mögen andere Hunde gar nicht. Die sind beim ersten “Kennenlernen” auch wild kläffend an den Zaun gelaufen. Nach jetzt vier Wochen haben sie das schon nicht mehr nötig und ich rufe sie nicht weg sondern übernehme die “Sicherung” am Zaun einfach wortlos.
 
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Marita
10. Okt. 13:32
Ich halte Leinenführigkeitstraining eh inzwischen für einen Mythos 😅. Meine kontroverse Meinung dazu: es gibt Hunde, die vom Naturell "leinenführig" sind und Hunde, die es nie sein werden. Natürlich kann man einen Hund im Leinenverhalten kontrollieren/einschränken, aber es gibt Hunde, die sich sofort wieder selbst strangulieren würden, sobald sie eine Freigabe bekommen. Nero ist auch so ein Kandidat. Er kann temporär an lockerer Leine gehen, aber das ist Erfüllen eines Kommandos. Wenn das aufgelöst ist, dann zieht er wieder wie ein Traktor. Jetzt kann man ihn natürlich wie ein armes Würstchen den ganzen Spaziergang gehemmt im Kommando laufen lassen. Aber das ist nicht das was man unter Leinenführigkeit versteht. Anders rum kenne ich inzwischen genug Hunde, die sich nie im Leben die Mühe machen würden, sich freiwillig in die Leine zu stemmen. Und wenn dann nur kurz wenns interessant wird. Da reicht dann eine Mini Ansage und schon ist alles wieder locker. Man verkauft aber die Idee, dass aus jedem Hund so ein gechillter Leinentrödler werden kann, wenn man x mal die Richtung wechselt, stehen bleibt, korrigiert, Kurs XY besucht oder was es sonst noch gibt. Und das glaube ich einfach nicht mehr! Aber vielleicht bin ich auch nur ein resignierter Dauerzieher Halter 😅🙈. Wobei Nero inzwischen auch weniger zieht. Aber nicht wegen irgendeinem Training, sondern weil er älter und bisschen gemütlich geworden ist.
Ich denke das kommt auf auf den Anspruch des Halters drauf an.

Meine Hunde wissen, am Halsband wird nichts gemacht, am Geschirr ist Freizeit.
Also habe ich am Halsband die klassische Leinenführigkeit.
Aber wie du schon sagst, das ist mehr Grenzen einhalten als was anderes.

Ja, mittlerweile weiß meine hündin, wenn sie zieht erreicht sie ihr Ziel nicht.
Sie ist allerdings auch schon 9 Jahre alt. Das wird auch mit feingespielt haben😂.

Für die Jungspunde wird die 'normale' Fußposition das gleiche sein wie die Leinenführigkeit.
Einfach, weil bei den beiden der Freilauf forsiert wird😅
 
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Claudia
10. Okt. 14:22
Omg ,was ist heute los ?! 🤔 Wir sind gerade einem Schäferhund Halter begegnet ,der seinem Hund mit einer Reitgerte auf den Arsch klatscht wenn er zieht 😳 Ich würde jetzt nicht von Misshandlung sprechen,ein Schäferhund hat dickes Fell und de hat jetzt auch nicht mit voller Wucht zugeschlagen.. dennoch finde ich das mega daneben! So eine Gerte war das .. Leute gibt's..🤪
Macht doch mal den Mel und Sonja Erlebnis Thread auf, da hätten wir ne Menge zum Kopf schütteln