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Momo
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heute 19:24

Was habt ihr euch anders vorgestellt?

Mich interessieren die Erfahrungen von "alten Hasen", was die Hundehaltung angeht, aber auch die von ganz frischen Hundehaltern. 🙂 Gibt es Dinge, die ihr euch, bevor ihr eure Hunde hattet, ganz anders vorgestellt habt? Ich hatte zwar schon ewig den Traum vom eigenen Hund, aber vorher wenig Ahnung und eben keine Vorstellung, was das Zusammenleben mit Hund angeht. Mit 32 hab ich mir den Traum dann erfüllen können. Und klar, man wächst da halt so rein und im Idealfall lernt man auch seeeeehr viel dazu, informiert sich, trifft andere Leute, liest in Foren usw. Wir haben unseren Stöpsel jetzt seit 5 Jahren und als ich letztens mal darüber nachdachte, ist mir schon aufgefallen, dass ich mir diese Beziehung zum Hund niemals so intensiv vorgestellt hätte. Diese Charakteratärke, dieses "Lesenkönnen" vom Hund. Dass dieses Tier unser Leben so stark beeinflusst, dass wir so viel Rücksicht nehmen (und das sehr gerne!), dass ich zu einem Tier aufrichtig "ich liebe dich" sagen kann. Das hätte ich vorher nicht gedacht. Vor Inu (mit Ünerschneidung) hatten wir 14 Jahre lang Katzen. Klar hatte ich die auch lieb, sie hatten alle ihren eigenen, individuellen Charakter und wir haben uns genauso um ein artgerechtes und tolles Leben bemüht. Aber so intensiv wie die Beziehung zum Hund war sie tatsächlich nicht. Ich dachte, das sei mit Hund sehr ähnlich. Ich dachte eher, dass ein Hund halt "so mitläuft". Aber nein. Er ist kompletter Teil des Lebens, des Alltags und der Freizeit. Man unterhält sich ohne Worte und lebt gemeinsam, nicht als Besitzer, sondern als Partner. Die Bedürfnisse gehen weit über Füttern und Gassi hinaus - da lasse ich mir gerne anfängliche Naivität vorwerfen. Aber insgesamt hat mich die Intensität "Hund" schon (wahnsinnig positiv) überrascht.
 
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Heike
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heute 19:16
Für mich war vorher klar, was es bedeutet einen Hund zu haben, da Suki mein 3. eigener Hund ist. Aber jeder Hund ist auch wieder anders und es ist dann die Hoffnung, dass man den richtigen Hund, der wirklich zur Familie passt, ausgesucht hat. Mein erster Hund in jungen Jahren (mit 17) aus dem Tierheim, war eher schwierig. Er war sehr eigenständig und es entstand nicht so eine tiefe Bindung wie bei den beiden Hündinnen später. Trotzdem hatten wir viele schöne gemeinsame Jahre, er wurde 15 Jahre alt.
Viele Jahre später kam dann Kessi aus dem Tierheim zu uns. Sie war toll mit den Kindern, sehr anhänglich und wir verstanden uns ohne Worte. So wie nun auch Suki, ich habe also bei der Auswahl alles richtig gemacht und sehr viel Glück gehabt.
Ja, Hunde sind Familienmitglieder, man hat die Verantwortung für sie und verbringt sehr viel (schöne) Zeit mit ihnen.
 
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Heike
heute 19:16
Für mich war vorher klar, was es bedeutet einen Hund zu haben, da Suki mein 3. eigener Hund ist. Aber jeder Hund ist auch wieder anders und es ist dann die Hoffnung, dass man den richtigen Hund, der wirklich zur Familie passt, ausgesucht hat. Mein erster Hund in jungen Jahren (mit 17) aus dem Tierheim, war eher schwierig. Er war sehr eigenständig und es entstand nicht so eine tiefe Bindung wie bei den beiden Hündinnen später. Trotzdem hatten wir viele schöne gemeinsame Jahre, er wurde 15 Jahre alt.
Viele Jahre später kam dann Kessi aus dem Tierheim zu uns. Sie war toll mit den Kindern, sehr anhänglich und wir verstanden uns ohne Worte. So wie nun auch Suki, ich habe also bei der Auswahl alles richtig gemacht und sehr viel Glück gehabt.
Ja, Hunde sind Familienmitglieder, man hat die Verantwortung für sie und verbringt sehr viel (schöne) Zeit mit ihnen.
 
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Momo
heute 19:24
Für mich war vorher klar, was es bedeutet einen Hund zu haben, da Suki mein 3. eigener Hund ist. Aber jeder Hund ist auch wieder anders und es ist dann die Hoffnung, dass man den richtigen Hund, der wirklich zur Familie passt, ausgesucht hat. Mein erster Hund in jungen Jahren (mit 17) aus dem Tierheim, war eher schwierig. Er war sehr eigenständig und es entstand nicht so eine tiefe Bindung wie bei den beiden Hündinnen später. Trotzdem hatten wir viele schöne gemeinsame Jahre, er wurde 15 Jahre alt. Viele Jahre später kam dann Kessi aus dem Tierheim zu uns. Sie war toll mit den Kindern, sehr anhänglich und wir verstanden uns ohne Worte. So wie nun auch Suki, ich habe also bei der Auswahl alles richtig gemacht und sehr viel Glück gehabt. Ja, Hunde sind Familienmitglieder, man hat die Verantwortung für sie und verbringt sehr viel (schöne) Zeit mit ihnen.
Das stimmt natürlich. Vielleicht wäre das mit einem anderen Hund gar nicht so gelaufen. Keine Ahnung. Wobei es bei uns auch ein gutes halbes Jahr gedauert hat, bis die Bindung da war und ich das erste Mal "mein Hund" gesagt habe. Die erste Zeit war schwierig und ich hatte Angst, dass wir nicht zueinander finden. Aber wir haben uns aufeinander einlassen können.