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Tami
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Anzahl der Antworten 27
zuletzt 16. Mai

Spaziergang am See - andere Hundehalter

Hallo in die Runde ich habe mal eine Frage bzw. Würde gerne eure Meinung wissen: Ich war heute mit Barney (heute 6 Monate alt geworden) am See spazieren. Die ganzen Eindrücke und Reize waren natürlich enorm für ihn, dennoch wollte ich es mal mit ihm „üben“. Natürlich kommen da auch einige Kinder, Hunde, Fahrradfahrer und co entgegen. Also perfektes Training. Wenn uns ein Hund entgegen kam und ich konnte nicht grossweitig ausweichen, bin ich stehen geblieben so seitlich wie möglich und hab ihm das Kommando „Sitz und bleib“ gegeben. Das klappt mal gut, mal nicht so gut. Aber vollkommen in Ordnung. Wenn es aber nicht funktioniert dann werde ich oft schief angeschaut von den anderen Hundebesitzern. Und genau da würde ich gerne eure Meinung hören. Ich frage mich immer warum da Menschen so reagieren. Habe am See nun auch zwei Kommentare an den Kopf geworfen bekommen das ich ihn auf hundebegegnungen trainieren soll. Aber das mache ich doch ? Exakt das tue ich doch. Oder liege ich falsch ? Ganz nebenbei: Barney ist ein wilder Charakter. Er möchte immer zu jedem Hund gehen - genau daran arbeite ich: er soll die Hunde einfach an ihm vorbei laufen lassen ohne das er Kontakt zu ihnen hat. Er hat auch regelmäßig hundekontakte (Hunde spiel Gruppe und Hunde von Freunden) und er kann auch mit anderen Hunden gassi gehen
 
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Armin
13. Okt. 09:50
Ich beneide immer Leute bei denen sowas funktioniert.😅🤣 Rocket lässt selbst für jede Pipistelle alles fallen, bei Hundebegegnungen braucht man garnicht erst anfangen, da ist selbst sein heiliges Zergel scheißegal.
Wir haben wirklich viel ausprobiert - Super-Leckerli, Sitz machen lassen, Futter suchen .... alles komplett erfolglos. Mit dem Zergel geht's einigermaßen. Allerdings war die Suche nach einem "Superspielzeug" auch eine Challenge 🙈😂
 
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Lisa-Eileen
13. Okt. 10:31
Wir haben wirklich viel ausprobiert - Super-Leckerli, Sitz machen lassen, Futter suchen .... alles komplett erfolglos. Mit dem Zergel geht's einigermaßen. Allerdings war die Suche nach einem "Superspielzeug" auch eine Challenge 🙈😂
Bei Rocket gehts halt nur über Führung und Soziales miteinander, alles andere juckt halt null.
Ist echt oft schwer da das passende zu finden.
 
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Tami
13. Okt. 11:36
Wir haben lange nach einer praktikablen Lösung gesucht - leider haben wir auch selten die Möglichkeit einen 50 Meter Bogen zu laufen. Luna hat ihr "nur für draußen Lieblingsspielzeug" in Form dieser Beißwurst. Diese trägt sie auch leidenschaftlich gerne mit sich rum. Selbst bei Hundebegegnungen lässt sie die nur äußerst ungern fallen - das entspannt die Lage auch deutlich. Weiterer Vorteil - das Ding wirkt wie ein Schalldämpfer 😂 es ist nicht nur deutlich entspannter sondern auch um Welten leiser. Man muss einfach ausprobieren wie, und was, für Hund und Halter funktioniert.
Oh wie cool. Das ist eine super Idee! Teste ich ❤️
 
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Miriam
14. Okt. 10:24
Ich würde sagen du machst das genau richtig.
Gerade läuft vielleicht noch nicht alles rund aber du legst super Grundlagen.
Leider verstehen viele andere Hundehalter nicht, dass man gerade keinen Hundekontakt möchte weil man trainiert etc. (Meine will auch gern zu allem hin)
Lass dich nicht unterkriegen.
💪
 
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Shorty
14. Mai 11:48
Meiner Meinung machst du alles Richtig. Wenn die neuen Reize deinen Hund schon überfordern, dann ist es für euch beide am entspanntest den anderen Hund einfach vorbeigehen zu lassen und dein Hund merkt, dass alles easy abläuft…👍🏻
 
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Pe
15. Mai 19:35
Ich erlebe solche Situationen exakt so mit Bärli, 7 Monate alt und Freude über jeden Hund, viele Menschen mit hochspringen, anbellen und hinterherjaulen.
Welch ungezügelte Lebensfreude und Vertrauen in jedes Lebewesen - in diesem Fall Menschen und Hunde! Und um ihm dieses Vertrauen nicht gänzlich zunichte machen zu lassen achte ich auf positive Kontakte und halte ihn zurück sobald ich intiutiv spüre das es nicht gut für ihn ist.
Zu den Kommentaren: mir bekannt als alleinerziehende Mutter- nie bin ich so viel Experten begegnet 🤢 Also scheiss drauf und macht Euch eine schöne Zeit😅
 
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M
16. Mai 09:05
ich bin auch kein freund von dem hinsetzen des hundes… weil dies auch zu irritationen bei dem anderen hund führen kann. dadurch baut man gegebenenfalls eine wesentlich höhere spannung für beide hunde auf. erst recht wenn man selbst unruhig wird und seinen hund versucht abzulenken. somit wird dein problem auch zum problem der anderen.