Mir fallen mindestens zehn Dinge ein, die man auf einem Fragebogen analysieren könnte und die dadurch die Adoption eines Tierschutz Hundes erschweren sollten oder unmöglich machen. Ich werde das jetzt hier nicht ausführen, weil ansonsten gibt es für die Fantasie mal wieder die rote Karte. Aber inwieweit die politische Gesinnung, wo man bei den meisten Adoptiveltern von Hunden wahrscheinlich nicht weiß, welche sie haben (Wahlgeheimnis) zu einem Ausschlusskriterium bestimmen kann Seitens eines Vereins weiß ich nicht. Dieses Beispiel zeigt mir allerdings, wie Tierschutzvereine so meinen, ihre Vita anderen diktieren zu müssen. Als eine HundeMesse in Norderstedt zu Ende war, gab es einen relativ schmalen Ausgang. Von vielleicht 5 m Breite, wo dann der vertretene Tierschutz meinte, sich mit seiner Schrotkarre da hinstellen zu müssen, um den gesamten Ausgang auf 2 m zu reduzieren, damit sie möglichst schnell weg kamen. Alles, was im Weg stand, war für mich dann etwas, wo ich drüber gelaufen bin. Und da hätte man mal die Uschis hören müssen, was die gezetert haben… Ein deutliches Zeichen für den Egoismus dieser Ideologen.
Es wird dann logischerweise eine Konsequenz geben. Die Dame, die keinen Hund vom Tierschutz bekommt, wird sich dann einen auf dem freien Markt sichern. Und was hat der Tierschutzverein dann gewonnen?
Sie haben ihre Ideologie zur Kenntnis gegeben und damit einen Hund weniger vermittelt.
Ganz großes Kino.
Schön, dass wir in diesem Land bald ganz andere Probleme haben werden als sowas. Vielleicht kommen dann die Ideologen in solchen Vereinen auch mal wieder ein ganz kleinen wenig auf einen realitätsorientierten Ansatz fürs Denken zurück.
Und wenn nicht… Tja. Die Welt ist voll von Leuten, die nicht mehr unter uns sind, weil sie sich nicht anpassen konnten.
Und ehrlich gesagt… Meinen Segen haben sie…
Super geschrieben, Klasse