Ja, es gehört zu den vorgedanken bei Anschaffung Hundehaltung. Allerdings gebe ich zu, das Gedanken zuvor, eventuell später oder durch veränderungen bei den Personen sich ändern können.
Habe nun ja auch eine von zwei hündinnen, die mit Plan a, Plan b, und Plan c ursprünglich für nur Akira, nicht mehr so kompatibel ist und sich damit die Ausgangsituation schmälert.
Drei pläne gab es, da andere Menschen auch einen Alltag haben und haben sollen.
Plan d ist nun mit ähnlichen Personen, aber neuen umständen,weil diese zwei einfach nicht in jedes Umfeld so hopplahopp passen, muss dann jemand vertrauenswürdiges in ihrem zu Hause mit ihnen bleiben und sie ja auch besser händeln können.
Akira hätte sicher keine Probleme gehabt bei Freunden und Freundeshunden zu bleiben. ☺️Hätte ich eher sorge, dass ich sie wieder freikämpfen muss 😂.
Aber meine Daisy hat da andere Ansprüche. Das hätte man so auch nicht vorab planen können.
Daher ist es doch auch ok, nach der besten lösung für so eine Situation zu suchen.
Für mich ganz klar im Notfall die Familie und die engsten Freunde.
Kenne aber auch Pensionen und Betreuungen und im allerletzten notfall- sollte ich nicht mehr sein, dann würden diese sich situativ entscheiden dürfen, bzw überbrücken und in Absprache mit dem Tierschutz nach einer neuen lösung finden. Wer weiß, ob diese Personen zu dem Zeitpunkt in der Lage sind, einen oder zwei Hunde zu halten. Das kann man ja nicht verlangen. Aber mir ist wichtig, dass sie nicht ins Tierheim kommen.