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Dogorama
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heute 19:02

⁉️🎄 Hund an Weihnachten nicht erwünscht?!

Hey zusammen, wir finden die Frage mega spannend! 🐾

Es geht ja um eine klassische Weihnachts-Dilemma-Situation: Gehe ich zu meiner Familie und lasse meinen Hund 5 Stunden alleine, oder bleibe ich aus Prinzip zu Hause und verbringe die Feiertage nur mit meinem Vierbeiner, denn er gehört doch schließlich auch zur Familie?!

Wir sind super neugierig auf eure Meinungen, denn wir wissen, dass da die Gemüter oft auseinandergehen. 😅

Also: Was würdet ihr tun – zur Familienfeier gehen oder bei eurem Hund bleiben? Erzählt mal! Wurde euch vielleicht auch schon mal verboten, euren Hund mitzunehmen? 🎄🐶
 
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Michi
heute 17:53
Im Übrigen nehme ich meinen Hund nie zu jemandem anderen mit nach Hause. Der möchte das überhaupt nicht.
Ausnahme nur bei seinen Hundekumpels.
Mein Hund kann sehr gut entspannt zuhause auf dem Sofa liegen, während ich auch mal was ohne ihn unternehme.
 
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Anne
heute 17:58
Warum sollte sie das tun? Soll das ein Zeichen von Freundschaft sein? Ich kann sehr gut auch ein paar Stunden mit ihr und ohne meinen Hund verbringen.
Es kommt mir einseitig vor von jemandem zu verlangen den hund kategorisch weg zu lassen und selbst keinen schritt auf den hund zu machen und sich der angst zu stellen. aus Freundschaft wird ja auch verlangt dass der hund weg bleibt. also könnte man auch aus Freundschaft sagen ich versuche mich dem hund zu nähern.

aber muss ja jeder selber wissen. Solche menschen haben in meinem leben nichts verloren.
 
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Michi
heute 18:00
Es kommt mir einseitig vor von jemandem zu verlangen den hund kategorisch weg zu lassen und selbst keinen schritt auf den hund zu machen und sich der angst zu stellen. aus Freundschaft wird ja auch verlangt dass der hund weg bleibt. also könnte man auch aus Freundschaft sagen ich versuche mich dem hund zu nähern. aber muss ja jeder selber wissen. Solche menschen haben in meinem leben nichts verloren.
Sie muss das nicht verlangen und hat es auch nie. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit Rücksicht zu nehmen.
Mein Hund hat keinerlei Nachteil daraus.
 
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Michi
heute 18:03
Es kommt mir einseitig vor von jemandem zu verlangen den hund kategorisch weg zu lassen und selbst keinen schritt auf den hund zu machen und sich der angst zu stellen. aus Freundschaft wird ja auch verlangt dass der hund weg bleibt. also könnte man auch aus Freundschaft sagen ich versuche mich dem hund zu nähern. aber muss ja jeder selber wissen. Solche menschen haben in meinem leben nichts verloren.
Wenn du Raucher wärst und deine Freundin Nichtraucher, würdest du dann auch verlangen, dass sie deinen Qualm in ihrer Wohnung zu ertragen hat oder würdest du ihr zuliebe dann nicht rauchen?
Umgekehrt...müsste sie den Rauch ertragen, damit sie zeigt, dass ihr die Freundschaft wichtig ist ?
Ich habe ein anderes Verständnis von Freundschaft!
Normal wäre für mich, dass ich sogar bei mir zuhause aufs Rauchen verzichten würde, wenn ein Nichtraucher zu Besuch ist.
 
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Melanie
heute 18:21
ich hab doch gar nichts von Wohung gesagt. und es interessiert mich auch nicht. wer meine hunde auslädt (egal aus welchen Gründen) hat nicht verstanden wie wichtig sie mir sind und wie sehr sie zur Familie gehören. und wer das nicht versteht mit dem feier ich nicht. weder weihnachten noch sonst was.
Es ist im Prinzip auch egal wo man eingeladen ist. Wenn der Gastgeber nicht möchte das ich unsere Hunde nicht mitnehme, dann ist das für mich ok. Unsere beiden Damen sind für uns auch Familienmitglieder und wir lieben sie über alles. Das wissen in unserem Familien und Freundeskreis alle. Auch diejenigen die nicht möchten das wir die beiden mitnehmen.
 
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Melanie
heute 18:23
habe ich nicht gesagt. aber ich finde es genauso egoistisch hunde auszuladen und nicht zu akzeptieren dass sie zu jemand anderem gehören. Für mich kommen solche menschen nicht in mein Umfeld. Punkt.
Da kann ich den Spieß nur umdrehen: ich finde es auch egoistisch jemanden meinen Hund " aufzuzwingen". Ich finde jeder hat auch irgendwo das Recht darüber zu entscheiden wen er einläd.
 
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Lena
heute 18:32
Es kommt mir einseitig vor von jemandem zu verlangen den hund kategorisch weg zu lassen und selbst keinen schritt auf den hund zu machen und sich der angst zu stellen. aus Freundschaft wird ja auch verlangt dass der hund weg bleibt. also könnte man auch aus Freundschaft sagen ich versuche mich dem hund zu nähern. aber muss ja jeder selber wissen. Solche menschen haben in meinem leben nichts verloren.
Der Schritt wäre, dass du die Gastgeberin gibst und dich nicht bei anderen an gedeckten Tisch setzt. Also bitte putzen, einkaufen, kochen für alle und niemand kann sich mehr über deinen Hund beschweren…

Hoffentlich lässt du dann auch alle Haustiere deiner Gäste rein
 
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Sina
heute 18:32
Ich bin ja auch der Meinung, man muss seinen Hund nicht überall mit hinschleppen, kann aber die Leute verstehen, die ihn an Weihnachten gerne dabei hätten, wenn ihnen das Fest sehr wichtig ist.

Und ich würde dann schon versuchen, als Gastgeber über meinen Schatten zu springen, wenn ich weiss, dass es demjenigen viel bedeutet.
Zumindest solange es nur um diesen Weihnachtstag geht.
Aber klar, mein Haus, meine Regeln.

Die Frage, die sich mir bei der Diskussion aber stellt, was wäre, wenn es sich um einen Assistenzhund handeln würde, und die Person zu 100% auf ihn angewiesen wäre.
Aber der Gastgeber partout keine Hunde in Haus möchte?
Was dann?
 
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Lena
heute 18:35
Ich bin ja auch der Meinung, man muss seinen Hund nicht überall mit hinschleppen, kann aber die Leute verstehen, die ihn an Weihnachten gerne dabei hätten, wenn ihnen das Fest sehr wichtig ist. Und ich würde dann schon versuchen, als Gastgeber über meinen Schatten zu springen, wenn ich weiss, dass es demjenigen viel bedeutet. Zumindest solange es nur um diesen Weihnachtstag geht. Aber klar, mein Haus, meine Regeln. Die Frage, die sich mir bei der Diskussion aber stellt, was wäre, wenn es sich um einen Assistenzhund handeln würde, und die Person zu 100% auf ihn angewiesen wäre. Aber der Gastgeber partout keine Hunde in Haus möchte? Was dann?
Das fände ich tatsächlich sehr daneben, man nimmt dem Blinden auch nicht den Blindenstock weg.

Im schlimmsten Fall müsste man dann gemeinsam woanders feiern, oder aber bei der Person mit Assistenzhund….
 
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Sina
heute 18:51
Das fände ich tatsächlich sehr daneben, man nimmt dem Blinden auch nicht den Blindenstock weg. Im schlimmsten Fall müsste man dann gemeinsam woanders feiern, oder aber bei der Person mit Assistenzhund….
Gut, das beruhigt mich. Ich wollte nur sicher gehen, dass hier nicht auch jemand der Meinung ist, derjenige müsste dann eben aufgrund seiner Einschränkung allein zuhause bleiben