Hallo Vic,
interessantes Thema, das du da anschneidest.
Wenn man zwischen den Zeilen liest, bekommt man das Gefühl, dass es dir hier weniger um die konkrete Anschaffung eines Hundes geht, sondern das Thema eher als Aufhänger für eine Grundsatzkritik an der aktuellen Wirtschafts- und Energiepolitik dient.
Die Liste der Belastungen, die du aufzählst, ist lang und die Punkte sind )wie wir alle aus den Nachrichten und dem Alltag wissen) durchaus präsent.
Ich habe in der Vergangenheit oft die Erfahrung gemacht, dass solche Diskussionen schnell in eine Richtung abgleiten, die mir nicht gefällt und die eher herunterzieht, als Lösungen aufzuzeigen.
Meiner Meinung nach ändert das bloße Beklagen der Umstände wenig an der Situation. Wenn man mit den politischen Rahmenbedingungen unzufrieden ist, ist der effektivste Weg meist, selbst aktiv zu werden und sich für Veränderungen einzusetzen.
Um deine Frage aber konkret zu beantworten:
Ich bin mir der aktuellen Situation durchaus bewusst. Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Haustieres genau Gedanken machen – nicht nur um die Finanzierung, sondern auch, ob man der neuen Lebenssituation in allen Belangen gerecht werden kann. Wenn bei diesem Gedankenspiel auch nur ein einziges „Nein“ auftaucht, sollte man seine Entscheidung konsequent überdenken.