Tja, ihr Mutigen alle. Ich habe Angst um meinen Hund. Nicht vor einem einzelnen Wolf, aber ein hungriges Rudel im kalten Winter könnte die Scheu verlieren. Und mein Hund ist immer angeleint .(sehr ausgeprägter Jagdtrieb)
Hier bei uns gibt es leider viele Windschweine, die machen mir auch zu schaffen. Übrigens, auch auf frisch umgepflügten Böden roch es nie nach Maggi🤷♀️
Weder Hund noch Mensch sind im "Beuteschema" von Wölfen, auch nicht von "Hungrigen". Wölfe sehen Hunde nicht als "Futter/Beute" sondern als " Rudelfremde Artgenossen"...🤗. Also wenn ein freilaufender Hund in ein Wolfsrevier gerät kann es zur Verteidigung des Reviers kommen. Ein Problem aber ist auch das viele Hunde durch Domestition und Selektion, "urinstinkte" verlohren haben, also z.b. einen drohenden Wolf nicht richtig "verstehen", oder halt je nach Rasse/Mix auch darauf selektiert wurden nicht vor dem drohendem Wildtier/Wolf zu fliehen sondern es zu jagen/anzugreiffen....🤗. Daher Hund in möglichen Wolfgebieten immer an die Führleine, denn so nah ( also 2m rum) konmt kein gesunder/wildlebender Wolf an einen Menschen ran. Bei Wildschweinen siehts nocht selten anders aus ; erst vor ein paar Tagen wieder erlebt: Mit Hund im Wald unterwegs (angeleint weil bekannt das momentan Wildschweine nahe an die Wege kommen) , knackt es vor uns. Wildschwein im Unterholz ca 5-7 neben dem Weg. Bei sowas heisst es Hund abgewandte Seite bei Fuss nehmen, ( wenn nötig ablenken) und ruhig/zügig weitergehen, dann passiert auch nichts, also einfach das Wildtier respektieren/akzeptieren. Das Wildschwei nlief noch ein paar meter paralell zu uns und drehte dann ab in Wald. 🤗