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Heike
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zuletzt 6. Okt.

Groß, mittel oder klein, welchen Hund / Rasse würdet ihr auswählen und warum?

Ich persönlich mag gerne kleinere Hunde, aber auch nicht ganz klein. Mein erster eigener Hund war ein Mix aus dem Tierheim, ca. 40 cm, die zweite war auch aus dem Tierheim, Jack Russell / Spitz-Mix, ca. 30 cm. Nun habe ich Suki, die selbe Mischung aus Privatabgabe, auch ca. 30 cm. Für mich würde ein großer Hund nicht in Frage kommen, auch nach unten habe ich Grenzen, ich würde nur wenig unter 30 cm Größe gehen. Was mir noch wichtig ist, sind ausgeglichene Proportionen, keine kurze Nase und Glubschaugen und kein bulliger Hund mit viel Masse. Für mich bietet ein mittelgroßer Hund viele Vorteile, ich kann alles mit ihm unternehmen, was ich auch mit einem großen Hund machen könnte, habe demgegenüber geringere Haltungskosten ( unabhängig von evtl. Tierarztkosten), kann ihn einfacher mitnehmen oder unterbringen im Bedarfsfall… Ganz kleine Hunde wären für mich nichts, da ich doch gerne mal größere anstrengendere Touren mache, wo ein ganz kleiner Hund vielleicht doch überfordert wäre. Nun interessiert mich einfach mal, warum ihr euch für einen XS, S, M, L, XL oder XXL - Hund entscheidet und ob ihr euch bei erneuter Wahl wieder dafür entscheiden würdet?
 
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Katrin
Beliebteste Antwort
17. Mai 06:13
Ich liebe große Hunde, ganz vorne die Deutsche Dogge. Leider ist die Rasse nicht gerade die gesündeste, so wie viele weitere XXL Rassen. Kleine Rassen oder Mixe sind nicht so meins. Bei mir kommen nur Rassen mit einem Endgewicht ab 20kg aufwärts in Frage. Wichtiger als die Rasse ist mir die Gesundheit. Tiere mit Qualzuchtmerkmalen fallen raus.
 
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Melanie
16. Mai 23:03
Ich mag auch eher kleine bzw. mittelgroße Hunde. Meine erste Hündin war eine Yorkshire Terrierin und jetzt haben wir eine 8kg Hündin ( Mischung aus Jack Russel Terrier, Dackel und Pinscher). Für uns ist das optimal: unsere kleine kann so gut wie überall mit. Wir sind gerne in der Natur unterwegs und machen auch gerne längere Fahrradtouren: unsere kleine läuft abwechselnd mit oder kann sich in unserem Fahrradanhänger ausruhen.

Wir wohnen im 1. Stock und ich finde es daher auch praktischer das ich mir unsere einfach mal unterm Arm klemmen kann.
Ein weiterer Faktor war auch meine Arbeitsstelle: ich kann Tessa ohne Probleme mitnehmen, wäre sie größer hätte mein Chef das nicht erlaubt.

Bevor sich nun jemand auf den Schlips getreten fühlt: egal ob groß oder klein, ich finde alle Hunde toll. Nur für mich / uns ist mittelgroß/ klein genau richtig.
 
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Iris
17. Mai 01:52
Ich hatte früher eine Mops-PinscherMix Hündin 30 cm jetzt eine Manchester Terrier Hündin 45 cm.Würde mich auch wieder für einen klein bis mittelgroßen Hund entscheiden.Ich lebe in einer 2 1/2 Zimmer Wohnung
würde einem großen Hund nicht zumuten in einer kleinen Wohnung zu leben.
Lg Iris
 
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Marianne
17. Mai 05:01
Ich würde mich immer wieder für einen großen Hund entschieden.
Asta ist ein Kangal-schäferhund-mix und Nemi ein Hovaward.
Vorher hatte ich einen Rottweiler-Dogge-mix.
 
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Anni
17. Mai 05:50
Ich bin mit zwei Landseern aufgewachsen, würde mich aber selbst nicht mehr für so große Hunde entscheiden. Die sind mir einfach irgendwie "zu viel". Alfred ist so um die 48cm, ich kann ihn überall mit hin nehmen, er kann in einer Wohnung leben und, was mir wichtig war, ich kann ihn im äußersten Notfall tragen! Außerdem brauche ich einen Hund, der ausdauernd ist. Gegen kleine Hunde hab ich nichts, kommen für mich aber auch nicht infrage - ich hab jetzt überlegt, warum, aber keine Antwort gefunden. Vielleicht gefallen mir da die Proportionen oft nicht so? 🤔
 
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Nadine
17. Mai 06:05
Ich mag auch die mittelgroßen Hunde, die noch "gesund" aussehen. Nichts total überzüchtetes, gerne etwa kniehoch (was ja auch schon eine gewisse Spanne ist), eher schlank als bullig. Da für mich nur second-Hand-Hunde in Frage kommen und auch gerne Hunde mit Baustellen, sollten sie vom Gewicht händelbar für mich sein. Im Notfall will ich sie auch eine längere Strecke tragen können.
Zu klein sollten sie aber auch nicht sein. Ich bin ungeschickt und durchaus schon über Wayne gestolpert. Bei einem Zwerg hätte ich Angst, den kaputt zu machen. Vielleicht mal im Alter, wenn ich sowieso mehr aufpassen muss, wo ich hintrete 😃
 
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Fee
17. Mai 06:09
Ich bin auch eher für kleine bzw. mittelgroße Hunde. Lilly hat eine Höhe von 30 cm und das ist für mich ideal. Ich bin selbst zierlich und einem großen Hund körperlich nicht gewachsen.
Wir wohnen in einer Stadtwohnung, 4. Etage ohne Fahrstuhl. Lilly passt gerade so noch bequem in eine Tragetasche, sodass ich sie die Treppen trage. Für mich auch praktisch hinsichtlich Verletzungen.
Sie passt auch noch gerade so auf meinen Schoss, wenn es in Bus/Bahn doch mal voller wird. Kurz, durch die geringe Größe kann sie überall mit hin uns braucht im Verhältnis zu großen Hunden weniger Platz in der Wohnung, weniger Futter - und macht kleinere Haufen.
Auch die Pflege geht bei einem kleinen Hund (mit kurzem Fell) unter Umständen schneller.

Ihr Mix ist ein Dackel-Jack-Russel, sie ist demnach sehr schlau und gelehrig, da kommt zum Glück mehr der Terrier durch. Dennoch hat sie körperlich viel Energie und Ausdauer, hat also auch mit längeren Ausflügen und/oder Wanderungen kein Problem.

Größe von ca 30 cm / 8 Kilo ist also mein Idealfall. Etwas kleiner dürfte es sein, allerdings kein Mini, die sind mir oft zu übernachtet und haben daraus resultierend für mich zu viele gesundheitliche Probleme. Ebenso alle Brachi-Rassen und Qualzuchten.
 
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Katrin
17. Mai 06:13
Ich liebe große Hunde, ganz vorne die Deutsche Dogge. Leider ist die Rasse nicht gerade die gesündeste, so wie viele weitere XXL Rassen. Kleine Rassen oder Mixe sind nicht so meins. Bei mir kommen nur Rassen mit einem Endgewicht ab 20kg aufwärts in Frage. Wichtiger als die Rasse ist mir die Gesundheit. Tiere mit Qualzuchtmerkmalen fallen raus.
 
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Dogorama-Mitglied
17. Mai 06:15
Wir haben eine Mischlingshündin mit einer Schulterhöhe von knapp 30 cm und einem Gewicht von 13 Kilo. Unsere Auswahlkriterien waren damals nicht höher als kniehoch, nicht schwerer als 15 Kilo, Weibchen und Optik und Wesen nach Sympathie.
Auch wenn ich viele große Hunderassen optisch sehr mag, waren unsere Entscheidungen von Pragmatismus geprägt. Wir wohnen im zweiten Stock und ein Hund teilt mit uns Wohnraum und Leben. Wenn er mal zu krank oder alt zum Laufen und Treppensteigen sein sollte, müssen wir ihn beide tragen können. Dennoch sollte es ein "robuster" Hund sein, so dass wir beim Spiel und Toben nicht immer Acht geben müssen, ob er sich etwas tut oder es schon dramatisch ist, wenn er versehentlich vom Sofa o. ä. purzelt. Deshalb kein ganz kleiner Hund, bei dem oft auch die Optik für uns nicht in Frage kam, selbiges bei sehr kompakten Hunden wie Mops oder Bulldog. Und so kam Nalani zu uns - große Pfoten und breitbrustig für ihre Größe, ein Schlappohr und mit einem langen Körper, dem man den Dackelvorfahren ansieht. Für uns ist sie perfekt, von der Nase bis zur weißen Schwanzspitze.
 
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Heike
17. Mai 06:23
Wir haben eine Mischlingshündin mit einer Schulterhöhe von knapp 30 cm und einem Gewicht von 13 Kilo. Unsere Auswahlkriterien waren damals nicht höher als kniehoch, nicht schwerer als 15 Kilo, Weibchen und Optik und Wesen nach Sympathie. Auch wenn ich viele große Hunderassen optisch sehr mag, waren unsere Entscheidungen von Pragmatismus geprägt. Wir wohnen im zweiten Stock und ein Hund teilt mit uns Wohnraum und Leben. Wenn er mal zu krank oder alt zum Laufen und Treppensteigen sein sollte, müssen wir ihn beide tragen können. Dennoch sollte es ein "robuster" Hund sein, so dass wir beim Spiel und Toben nicht immer Acht geben müssen, ob er sich etwas tut oder es schon dramatisch ist, wenn er versehentlich vom Sofa o. ä. purzelt. Deshalb kein ganz kleiner Hund, bei dem oft auch die Optik für uns nicht in Frage kam, selbiges bei sehr kompakten Hunden wie Mops oder Bulldog. Und so kam Nalani zu uns - große Pfoten und breitbrustig für ihre Größe, ein Schlappohr und mit einem langen Körper, dem man den Dackelvorfahren ansieht. Für uns ist sie perfekt, von der Nase bis zur weißen Schwanzspitze.
Ich bin mit einem Dackel aufgewachsen und liebe Dackel auch sehr. Selbst würde ich mir keinen holen, da beim Dackel einfach die Proportionen nicht passen und gesundheitliche Probleme schnell entstehen können. Der Rest ist wie bei dir, bei Suki gefällt mir sowohl die Optik, als auch der Charakter und sie ist einfach praktisch😀
Im Alltag gut handelbar und zur Arbeit im Seniorenheim kann ich sie auch jederzeit mitnehmen, sie macht keinem Bewohner Angst.
 
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Dogorama-Mitglied
17. Mai 06:24
Nach Sympathie könnte ich das gar nicht einschränken aufgrund der Größe. Bei mir fällt die Entscheidung nach Größe und Rasse nach der Lebenssituation. Ich wohne aktuell in einer Großstadt im vierten Stock. Zwar haben wir einen Aufzug, aber der kann auch Mal ausfallen. Auch habe ich einen Lebensstil wo ich gerne in der Lage bin meinen Hund mit in den Park, ins Restaurant, auf alle Ausflüge zu nehmen, deswegen muss er etwas kompakter sein, denn mit einem mittelgroßen Hund kannst du in Frankfurt schon Probleme bekommen, dass er überhaupt unter den Tisch passt im Restaurant. Da ich aber auch gerne laufen gehe und auch durchaus Mal 20km an einem Tag wandere musste da eben entweder eine Größe her die das körperlich schaffen kann, und so wurde es eine etwas langbeinige Terriermischung mit 40cm Schulterhöhe und 12kg Kampfgewicht. Apropos Kampfgewicht, das ist bei mir durchaus auch noch ein Kriterium: da ich gerne mit Hunden an diversen Problemchen arbeite musste der erste für mich händelbar sein. Sollte ich aber Mal nicht mehr in der Großstadt wohnen kann ich mir da auch einen größeren Hund vorstellen.