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Sabine
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zuletzt 11. Juni

Eigenschaften Rasse gegen Mischling

Hallo zusammen ich mach mir gerade Gedanken, dass ein bekannter Hundetrainer,der immer propagiert hat, dass es wichtig ist vor dem Kauf eines Hundes zu überlegen was einem wichtig ist. Also z.B. kein Jagdtrieb, wachsam oder familienfreundlich, viel Energie oder eher wenig usw. Dazu gab es auch kostenlose Beratung in den Hundeschulen. Jetzt hat er eine Tierschutzorganisation gegründet und vermittelt Hunde aus dem Ausland bei denen man weder weiß was sie erlebt haben noch welche Rassen enthalten sind. Oft ist ja ein großer Anteil Jagd- oder Herdenschutzhund enthalten. Was denkt ihr darüber?
 
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Yvonne
9. Juni 14:16
Ich weiß gar nicht, wie man auf den Ausgangsbeitrag antworten soll.
Der sieht ja einen Widerspruch in dem Handeln des Hundetrainers, weil von Rassehund vom Züchter zu Hunden aus dem Ausland (ATS) mit angeblich oft HSH oder Jagdhundanteil gewechselt wurde.

Also geht es ja doch irgendwie um ATS 🤷🏻‍♀️

Ich kann nur von mir sprechen und dass ich mich nicht auf eine Rasse festlegen kann und glücklich mit irgendwelchen Mischlingen bin.
Keine Ahnung, ob das dann irgendwas zur Diskussion beiträgt 😅
 
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Sabine
9. Juni 14:50
Ich weiß gar nicht, wie man auf den Ausgangsbeitrag antworten soll. Der sieht ja einen Widerspruch in dem Handeln des Hundetrainers, weil von Rassehund vom Züchter zu Hunden aus dem Ausland (ATS) mit angeblich oft HSH oder Jagdhundanteil gewechselt wurde. Also geht es ja doch irgendwie um ATS 🤷🏻‍♀️ Ich kann nur von mir sprechen und dass ich mich nicht auf eine Rasse festlegen kann und glücklich mit irgendwelchen Mischlingen bin. Keine Ahnung, ob das dann irgendwas zur Diskussion beiträgt 😅
Im Prinzip geht es mir um die Doppelmoral einerseits zu sagen schaut genau was zu euch passt und andererseits Hunde aus dem Tierschutz vermitteln mit unbekannter Vergangenheit. Zu sagen lauft auf keinen Fall bei Kleinanzeigen und wenn ich da reinschaue sind 90% Hunde aus dem ATS.
 
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Jochen
9. Juni 14:53
Ich weiß gar nicht, wie man auf den Ausgangsbeitrag antworten soll. Der sieht ja einen Widerspruch in dem Handeln des Hundetrainers, weil von Rassehund vom Züchter zu Hunden aus dem Ausland (ATS) mit angeblich oft HSH oder Jagdhundanteil gewechselt wurde. Also geht es ja doch irgendwie um ATS 🤷🏻‍♀️ Ich kann nur von mir sprechen und dass ich mich nicht auf eine Rasse festlegen kann und glücklich mit irgendwelchen Mischlingen bin. Keine Ahnung, ob das dann irgendwas zur Diskussion beiträgt 😅
Ja genau. Den schwierigsten Hund bisher hatte ich von Welpenalter an und war reinrassig und gut sozialisiert. Okay, sie hatte keinerlei Umweltängste, dafür aber etliche andere Baustellen.

Wenn man ein bisschen Hundeerfahrung hat, weiß man doch spätestens nach 2-3 Spaziergängen wie der erwachsene Hund prinzipiell tickt und auch wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass er noch eine Territorialität auspacken wird, zumal wenn er von einer Pflegestelle kommt.

Meine Mutter hat damals immer zu BD (Mischling) gesagt: „Das ist ja ein toller Hund, den merkt man ja gar nicht“.
Zu Lotta: „Die hat aber ein Glück, dass sie bei euch ist, jeder andere hätte die doch eingeschläfert“

Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Goldi oder Labbi aus guter Zucht mit guter Sozialisation größer, dass das Hunde werden „die man nicht bemerkt“, wem das reicht und wer keine Lust hat, sich groß mit Hunden zu beschäftigen, der soll doch diesen Weg gehen. Mir wäre das zu langweilig.
 
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Jochen
9. Juni 14:58
Im Prinzip geht es mir um die Doppelmoral einerseits zu sagen schaut genau was zu euch passt und andererseits Hunde aus dem Tierschutz vermitteln mit unbekannter Vergangenheit. Zu sagen lauft auf keinen Fall bei Kleinanzeigen und wenn ich da reinschaue sind 90% Hunde aus dem ATS.
Immer dieses Vergangenheitsgefasel, ich kann das nicht mehr lesen. Erwachsene Hunde lassen sich doch prima testen, da hast du eine größere Sicherheit als bei Welpen. Direktvermittlungen an Anfänger halte ich allerdings auch für kritisch.
 
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Sylvia
9. Juni 14:58
Ja genau. Den schwierigsten Hund bisher hatte ich von Welpenalter an und war reinrassig und gut sozialisiert. Okay, sie hatte keinerlei Umweltängste, dafür aber etliche andere Baustellen. Wenn man ein bisschen Hundeerfahrung hat, weiß man doch spätestens nach 2-3 Spaziergängen wie der erwachsene Hund prinzipiell tickt und auch wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass er noch eine Territorialität auspacken wird, zumal wenn er von einer Pflegestelle kommt. Meine Mutter hat damals immer zu BD (Mischling) gesagt: „Das ist ja ein toller Hund, den merkt man ja gar nicht“. Zu Lotta: „Die hat aber ein Glück, dass sie bei euch ist, jeder andere hätte die doch eingeschläfert“ Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Goldi oder Labbi aus guter Zucht mit guter Sozialisation größer, dass das Hunde werden „die man nicht bemerkt“, wem das reicht und wer keine Lust hat, sich groß mit Hunden zu beschäftigen, der soll doch diesen Weg gehen. Mir wäre das zu langweilig.
Das ist jetzt aber auch unfair😊. Man merkt meine Hunde sehr wohl und ich beschäftige mich auch viel mit ihnen. Langweilig sind sie nicht. Trotz daß sie vom Züchter sind.
 
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Jochen
9. Juni 15:03
Das ist jetzt aber auch unfair😊. Man merkt meine Hunde sehr wohl und ich beschäftige mich auch viel mit ihnen. Langweilig sind sie nicht. Trotz daß sie vom Züchter sind.
😄 weiß ich doch bei dir! Und, ja, jetzt kommen 150 Labbi- und Goldihalter:innen „aber meiner…“
 
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Nathalie
9. Juni 15:23
😄 weiß ich doch bei dir! Und, ja, jetzt kommen 150 Labbi- und Goldihalter:innen „aber meiner…“
Aber ganz ehrlich Jochen ,man muss doch bei jedem Hund was tun ,egal wo er herkommt. Es gibt kein Hund der fertig erzogen ist.

Bei einem Labbi zum Beispiel, der inhaliert draussen ja alles auf ....

Einem Aussie muss Ruhe beigebracht werden .. ..
 
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Lena
9. Juni 15:24
Im Prinzip geht es mir um die Doppelmoral einerseits zu sagen schaut genau was zu euch passt und andererseits Hunde aus dem Tierschutz vermitteln mit unbekannter Vergangenheit. Zu sagen lauft auf keinen Fall bei Kleinanzeigen und wenn ich da reinschaue sind 90% Hunde aus dem ATS.
Vielleicht mal etwas differenzierter überlegen und schauen, denn bei EBay sind bestimmt nicht 90% aus dem seriösen! ATS und btw: auch bei einem Hund mit ungewisser Vergangenheit kann und sollte man sich überlegen was man kann/möchte und zu einem passt!
 
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Steffi
9. Juni 18:21
Im Prinzip geht es mir um die Doppelmoral einerseits zu sagen schaut genau was zu euch passt und andererseits Hunde aus dem Tierschutz vermitteln mit unbekannter Vergangenheit. Zu sagen lauft auf keinen Fall bei Kleinanzeigen und wenn ich da reinschaue sind 90% Hunde aus dem ATS.
Ich finde das gar nicht so widersprüchlich. Zu sagen 'schaut was zu euch passt' schließt doch die Frage ob es ein Tierschutzhund oder ein Welpe vom Züchter sein soll ein. Und viele andere Fragen, wie z.B. welche Rasse oder Mischung bestimmter Rassen, Größe, Alter, Handicaps und ggf. zu stemmende Tierarztkosten..Zu fragen 'was passt realistisch zu euch" finde ich genau richtig. Und wie man liest, passt für einige Menschen ein Zuchthund besser und für andere ein Tierschutzhund..oder beides, oder mal so und mal so - in Abhängigkeit der Lebensphase / Situation.
 
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Steffi
9. Juni 18:40
Ja genau. Den schwierigsten Hund bisher hatte ich von Welpenalter an und war reinrassig und gut sozialisiert. Okay, sie hatte keinerlei Umweltängste, dafür aber etliche andere Baustellen. Wenn man ein bisschen Hundeerfahrung hat, weiß man doch spätestens nach 2-3 Spaziergängen wie der erwachsene Hund prinzipiell tickt und auch wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass er noch eine Territorialität auspacken wird, zumal wenn er von einer Pflegestelle kommt. Meine Mutter hat damals immer zu BD (Mischling) gesagt: „Das ist ja ein toller Hund, den merkt man ja gar nicht“. Zu Lotta: „Die hat aber ein Glück, dass sie bei euch ist, jeder andere hätte die doch eingeschläfert“ Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Goldi oder Labbi aus guter Zucht mit guter Sozialisation größer, dass das Hunde werden „die man nicht bemerkt“, wem das reicht und wer keine Lust hat, sich groß mit Hunden zu beschäftigen, der soll doch diesen Weg gehen. Mir wäre das zu langweilig.
Und genau das ist es doch, in der Erwartung, dass ein Zuchthund zu wenig herausfordern für Dich ist , plus wahrscheinlich noch anderer Gründe, hast Du Dich für einen Tierschutzhund entschieden. Andere trauen sich das schlicht nicht zu oder haben eben auch noch andere Gründe, eine bestimmte Rasse vom Züchter zu nehmen.