Ich weiß gar nicht, wie man auf den Ausgangsbeitrag antworten soll.
Der sieht ja einen Widerspruch in dem Handeln des Hundetrainers, weil von Rassehund vom Züchter zu Hunden aus dem Ausland (ATS) mit angeblich oft HSH oder Jagdhundanteil gewechselt wurde.
Also geht es ja doch irgendwie um ATS 🤷🏻♀️
Ich kann nur von mir sprechen und dass ich mich nicht auf eine Rasse festlegen kann und glücklich mit irgendwelchen Mischlingen bin.
Keine Ahnung, ob das dann irgendwas zur Diskussion beiträgt 😅
Ja genau. Den schwierigsten Hund bisher hatte ich von Welpenalter an und war reinrassig und gut sozialisiert. Okay, sie hatte keinerlei Umweltängste, dafür aber etliche andere Baustellen.
Wenn man ein bisschen Hundeerfahrung hat, weiß man doch spätestens nach 2-3 Spaziergängen wie der erwachsene Hund prinzipiell tickt und auch wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass er noch eine Territorialität auspacken wird, zumal wenn er von einer Pflegestelle kommt.
Meine Mutter hat damals immer zu BD (Mischling) gesagt: „Das ist ja ein toller Hund, den merkt man ja gar nicht“.
Zu Lotta: „Die hat aber ein Glück, dass sie bei euch ist, jeder andere hätte die doch eingeschläfert“
Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Goldi oder Labbi aus guter Zucht mit guter Sozialisation größer, dass das Hunde werden „die man nicht bemerkt“, wem das reicht und wer keine Lust hat, sich groß mit Hunden zu beschäftigen, der soll doch diesen Weg gehen. Mir wäre das zu langweilig.