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Cäcilia
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zuletzt 21. Sept.

Das Dilemma mit der Rollleine

Als ich gerade mit meinen beiden vom 🚴‍♂️🐕🐕 zurückkam , sah ich von weitem schon das Desaster : Frau mit Rollleine , daran ein Miniterrier . Der Mini sprang wild bellend auf uns zu , Frauchen kriegte die Rollleine nicht eingerollt , im Gegenteil, das letzte Stück rollte auch noch ab . Damit es kein Unglück gab , stieg ich vorsichtshalber vom Fahrrad . Rollleinen-Frauchen versuchte gleichermaßen verzweifelt wie erfolglos sowohl die Leine als auch den Hund unter Kontrolle zu bekommen. Was mir innerlich gut tat , meine beiden würdigten den Kläffer keines Blickes , sondern setzten ihren Weg entspannt fort .
Meine Frage an euch : was haltet ihr von Rollleinen ? Sollte es nicht besser eine ordentliche Anleitung dafür geben ?
 
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Kirsten
17. Sept. 19:55
Gerade weil der Stoppknopf von so vielen falsch verwendet wird, müssten doch eigentlich diejenigen, die wissen, wie man eine Flexi korrekt benutzt, meine ursprüngliche Kritik zumindest nachvollziehen können. 😉 Wenn ein Bauteil regelmäßig dazu missbraucht wird, einen bereits laufenden Hund abrupt abzubremsen, statt die Leine vorausschauend zu verriegeln, darf man durchaus hinterfragen, ob dieses Bauteil in dieser Form sinnvoll ist. Natürlich sehe ich inzwischen den Widerspruch: Nimmt man den Stoppknopf weg, nimmt man gleichzeitig denjenigen, die ihn richtig zum Verriegeln und Absichern nutzen, eine wichtige Funktion. Konsequenterweise müsste man dann fast die Flexileine als Ganzes infrage stellen – und genau das möchte ich eben nicht. Denn die Flexi hat für mich durchaus ihre Berechtigung.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du meinst und teile deine Ansicht ☺️
 
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Annett
17. Sept. 20:12
Ich glaube, wir liegen mit unserer Vorstellung vom richtigen Umgang mit der Flexi gar nicht so weit auseinander. Genau das ist ja mein Punkt: Der Hund sollte auch an der Flexi vernünftig laufen, ansprechbar sein und sich über Signale führen lassen – und nicht permanent über den Stopper reguliert werden. Hättest du meine weiteren Kommentare dazu gelesen, wäre vermutlich auch deutlicher geworden, worauf meine Kritik eigentlich abzielt. 😉 Nämlich genau auf dieses „Jojo-Prinzip“, das du selbst beschreibst: Hund läuft los, Stopper rein, Hund wird abrupt gebremst, Stopper wieder los – und das Ganze von vorne. Das ist für mich „Stoppen“. Was du beschreibst, ist dagegen etwas anderes: Du holst deinen Hund erst zu dir und verriegelst anschließend vorsorglich die Leine auf einer bestimmten Länge. Der Stopper bremst in diesem Moment keinen Hund aus, sondern verhindert lediglich, dass weitere Leine ausgegeben wird. Diesen Unterschied zwischen Stoppen und Verriegeln hatte ich in meiner ursprünglichen Aussage tatsächlich nicht ausreichend berücksichtigt. Und genau deshalb relativiere ich meine Aussage, den Stopper komplett abzuschaffen. Zum Verriegeln und als zusätzliche Absicherung hat er absolut seine Berechtigung. Als permanente Bremse für einen bereits loslaufenden oder ziehenden Hund sehe ich ihn weiterhin kritisch. In einem Punkt hast du meine Sicht also tatsächlich verändert: Nicht der Stopper ist das Problem, sondern die Art, wie er eingesetzt wird. Und damit bin ich wieder bei meinem eigentlichen Standpunkt: Ich verurteile niemanden aufgrund der Leine, die am Hund hängt. Entscheidend ist für mich der Umgang damit.
Ich habe alle deine Beiträge gelesen. Wahrscheinlich ist es dann nicht richtig rübergekommen, sorry. Ich freue mich, dass ich deine Sichtweise etwas verändern konnte. 👍👍 Vielleicht können wir uns auch noch darauf einigen, dass nicht der Stopper als permanente Bremse kritisch zu sehen ist, sondern derjenige, der die Leine und damit auch den Stopper falsch verwendet, weil er entweder keine Ahnung hat, oder einfach schlicht und ergreifend zu faul ist, das mit dem Hund zu trainieren. Da schließt sich für mich eben auch wieder der Kreis. Wenn jemand seinen Hund an einer normalen Führleine hat und der Hund den Halter zerrend und halb erstickend an dieser permanent durch die Gegend zerrt und/ oder sich jedes Mal in die Leine schmeißt, wenn ein anderer Hund in Sicht kommt, ist das jetzt definitiv auch nicht besser. Da ist der „Stopper“ halt der halb ausgekugelte Arm dieses Halters. 🤪🙈 Da würde aber hier jetzt keiner auf die Idee kommen, dann die normale Führleine dafür verantwortlich zu machen und zu verteufeln….🤪😂😂
 
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Carola
17. Sept. 20:15
Ich habe alle deine Beiträge gelesen. Wahrscheinlich ist es dann nicht richtig rübergekommen, sorry. Ich freue mich, dass ich deine Sichtweise etwas verändern konnte. 👍👍 Vielleicht können wir uns auch noch darauf einigen, dass nicht der Stopper als permanente Bremse kritisch zu sehen ist, sondern derjenige, der die Leine und damit auch den Stopper falsch verwendet, weil er entweder keine Ahnung hat, oder einfach schlicht und ergreifend zu faul ist, das mit dem Hund zu trainieren. Da schließt sich für mich eben auch wieder der Kreis. Wenn jemand seinen Hund an einer normalen Führleine hat und der Hund den Halter zerrend und halb erstickend an dieser permanent durch die Gegend zerrt und/ oder sich jedes Mal in die Leine schmeißt, wenn ein anderer Hund in Sicht kommt, ist das jetzt definitiv auch nicht besser. Da ist der „Stopper“ halt der halb ausgekugelte Arm dieses Halters. 🤪🙈 Da würde aber hier jetzt keiner auf die Idee kommen, dann die normale Führleine dafür verantwortlich zu machen und zu verteufeln….🤪😂😂
Die ellenlangen Schleppleinen sind auch nicht ohne!
Hier ist die Verletzungsgefahr für den Hund und auch andere Hunde sowie für den Halter relativ groß bei falscher Anwendung.
Da die aber gerade in Mode ist kommt keiner auf die Idee sie zu verteufeln oder verbieten zu wollen.
 
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Annett
17. Sept. 20:41
Die ellenlangen Schleppleinen sind auch nicht ohne! Hier ist die Verletzungsgefahr für den Hund und auch andere Hunde sowie für den Halter relativ groß bei falscher Anwendung. Da die aber gerade in Mode ist kommt keiner auf die Idee sie zu verteufeln oder verbieten zu wollen.
Ja, das stimmt. Eigentlich kann ich tatsächlich die Schleppleinen überhaupt nicht leiden. Einmal nervt mich dieses Gewickel und Gefitze und dass man eigentlich nie eine Hand frei hat. Noch schlimmer finde ich aber den Dreck, besonders wenn es auch noch regnet oder geregnet hat und das Teil nass und schlammig wird. 🙈 Nichtsdestotrotz ist sie natürlich zum Trainieren gerade des Rückrufs hilfreich, gerade wenn man einen noch ängstlichen Hund ganz frisch hat, den man noch nicht einschätzen kann. Deshalb habe ich bei Mila auch anfangs die Schleppleine verwendet. Das ging auch ganz gut, da auch das Wetter mitgespielt hat, bis Mila losgebrettert ist wegen einer Maus. 🐁 🙈Natürlich hat es mir dabei wunderbar die Leine durch die Hand gezogen und ordentlich Brandspuren verursacht.🙈🙈🙈 Mit einer Flexi wäre mir das nicht passiert. 😂😂 Aber die soll man ja eigentlich bei Tierschutzhunden anfangs nicht nehmen, weil die Leine aus der Hand fallen könnte und der Hund dann Panik bekommt. Inzwischen bin ich lange zur Flexi zurückgekehrt. Den Griff habe ich dann einfach die ersten Wochen zusätzlich mit eine kurzen Leine an meinem Bauchgurt befestigt, damit sie nicht runterfallen kann. Und die Schleppleine dient jetzt im Wohnmobil auf Stellplätzen zum Anbinden, wenn wir den Zaun nicht aufstellen. Eine dünne, auf knapp 3 Meter abgeschnittene Schleppleine verwende ich immer mal noch zum Training hinterherschleifend, wenn wir mit dem Fahrrad in Wald und Feld unterwegs sind und uns häufig Leute oder Radfahrer entgegen kommen. Dann rufe ich sie zu mir und sie muss warten, bis die Radfahrer vorbei sind. Da stelle ich mich dann manchmal noch zur Sicherheit auf die Leine, damit sie nicht doch mal losrennt, wenn das Fahrrad gerade an uns vorbeifährt. Dabei kann ich mich aber inzwischen auch immer besser auf sie verlassen und lasse das Leinenstück auch immer häufiger weg.
So hat halt jeder seine Vorlieben. 😂😂
Mailo hätte da übrigens ein Hund mit Schleppleine vor 2 Jahren bald mal ein Bein gebrochen. 🙈🙈 Der Hund kam, die Schleppleine hinterherschleifend, quer übers Feld gebrettert. Er war zwar freundlich, aber sehr wild und wollte spielen. Mailo war damals 13 und hatte natürlich keine Lust zum Spielen. Der Hund ist wie ein wilder um ihn herumgetobt und hat ihm dabei die Schleppleine ums Bein gewickelt. Zum Glück habe ich es schon kommen sehen und konnte sein Bein gerade noch befreien, bevor der Hund dann im Schweinsgalopp wieder zurück zu Frauchen gerast ist. Wäre mir das nicht gelungen, wäre das garantiert böse ausgegangen, gerade noch bei so einem alten Hund.🙈🙈
 
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Carola
17. Sept. 23:30
Ja, das stimmt. Eigentlich kann ich tatsächlich die Schleppleinen überhaupt nicht leiden. Einmal nervt mich dieses Gewickel und Gefitze und dass man eigentlich nie eine Hand frei hat. Noch schlimmer finde ich aber den Dreck, besonders wenn es auch noch regnet oder geregnet hat und das Teil nass und schlammig wird. 🙈 Nichtsdestotrotz ist sie natürlich zum Trainieren gerade des Rückrufs hilfreich, gerade wenn man einen noch ängstlichen Hund ganz frisch hat, den man noch nicht einschätzen kann. Deshalb habe ich bei Mila auch anfangs die Schleppleine verwendet. Das ging auch ganz gut, da auch das Wetter mitgespielt hat, bis Mila losgebrettert ist wegen einer Maus. 🐁 🙈Natürlich hat es mir dabei wunderbar die Leine durch die Hand gezogen und ordentlich Brandspuren verursacht.🙈🙈🙈 Mit einer Flexi wäre mir das nicht passiert. 😂😂 Aber die soll man ja eigentlich bei Tierschutzhunden anfangs nicht nehmen, weil die Leine aus der Hand fallen könnte und der Hund dann Panik bekommt. Inzwischen bin ich lange zur Flexi zurückgekehrt. Den Griff habe ich dann einfach die ersten Wochen zusätzlich mit eine kurzen Leine an meinem Bauchgurt befestigt, damit sie nicht runterfallen kann. Und die Schleppleine dient jetzt im Wohnmobil auf Stellplätzen zum Anbinden, wenn wir den Zaun nicht aufstellen. Eine dünne, auf knapp 3 Meter abgeschnittene Schleppleine verwende ich immer mal noch zum Training hinterherschleifend, wenn wir mit dem Fahrrad in Wald und Feld unterwegs sind und uns häufig Leute oder Radfahrer entgegen kommen. Dann rufe ich sie zu mir und sie muss warten, bis die Radfahrer vorbei sind. Da stelle ich mich dann manchmal noch zur Sicherheit auf die Leine, damit sie nicht doch mal losrennt, wenn das Fahrrad gerade an uns vorbeifährt. Dabei kann ich mich aber inzwischen auch immer besser auf sie verlassen und lasse das Leinenstück auch immer häufiger weg. So hat halt jeder seine Vorlieben. 😂😂 Mailo hätte da übrigens ein Hund mit Schleppleine vor 2 Jahren bald mal ein Bein gebrochen. 🙈🙈 Der Hund kam, die Schleppleine hinterherschleifend, quer übers Feld gebrettert. Er war zwar freundlich, aber sehr wild und wollte spielen. Mailo war damals 13 und hatte natürlich keine Lust zum Spielen. Der Hund ist wie ein wilder um ihn herumgetobt und hat ihm dabei die Schleppleine ums Bein gewickelt. Zum Glück habe ich es schon kommen sehen und konnte sein Bein gerade noch befreien, bevor der Hund dann im Schweinsgalopp wieder zurück zu Frauchen gerast ist. Wäre mir das nicht gelungen, wäre das garantiert böse ausgegangen, gerade noch bei so einem alten Hund.🙈🙈
Ja natürlich sind Schleppleinen durchaus auch sinnvoll. Ich kann sie auch nicht leiden vor allem wegen dem Dreck und der Hunde💩 durch die sie fröhlich geschleift wird.
Ich habe sie tatsächlich auch eingesetzt um den Rückruf und den Radius zu üben und mein Hund zwei hatte zeitweise auch eine im Garten weil er manchmal die lustige Idee hatte über den Zaun zu springen.
Aber da habe ich immer höllisch aufgepasst weil ich wirklich Angst vor Verletzungen hatte. Inzwischen hat Hundilein auch kapiert und das es nicht über den Zaun springen darf.
So ist eben jede Leine auch irgendwie sinnvoll und man muss keine verteufeln.
Aber die von Dir geschilderte Situation kenne ich auch und darum bleiben meine Hunde auch im Freilauf bei mir wenn ein Hund mit Schleppleine durch die Gegend rennt.
Im Urlaub konnte ich jetzt vor ein paar Tagen am Strand auch herrlich beobachten wenn Schleppleine für fehlende Erziehung und Rückruf eingesetzt wurden und sie teilweise wirklich falsch gehandhabt wurden und beispielsweise am Halsband befestigt waren.
 
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Daniela mit
18. Sept. 03:53
Ich möchte überhaupt keine Leinenart verteufeln – im Gegenteil, bei uns sind eigentlich alle Varianten regelmäßig im Einsatz. 😉 Für mich hat jede Leine ihren eigenen Sinn und Zweck.

Die Kurzleine habe ich fast immer dabei. Sie kommt beispielsweise im Bus, an belebten Orten oder in der Nähe von Straßen zum Einsatz, wenn ich meinen Hund bewusst eng bei mir führen möchte.

Die normale Führleine nutze ich gerne auf dem Hundeplatz fürs Training.

Die Schleppleine brauche ich unter anderem fürs Mantrailing, fürs Lawinenhundetraining, im Sommer am See oder auch gerne bei einem Winterspaziergang, wenn etwas mehr Bewegungsfreiheit sinnvoll ist.

Und ja – auch die Flexi gehört bei uns ganz selbstverständlich dazu. Die nehme ich gerne für unsere ganz normalen 08/15-Spaziergänge.

Deshalb geht es mir überhaupt nicht darum, eine bestimmte Leine als „gut“ oder „böse“ abzustempeln.

Für mich ist nicht die Leine entscheidend, sondern ob sie zur jeweiligen Situation passt und wie der Mensch damit umgeht.
 
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Ingo
18. Sept. 06:11
Dass der Stopper sinnvoll eingesetzt werden kann, sehe ich durchaus – gerade als Notbremse. Mein „verbieten“ war bewusst überspitzt formuliert. 😉 Mir geht es vielmehr um die Art der Nutzung. Wenn der Stopper ständig dazu dient, den Hund auf Distanz zu kontrollieren, abzubremsen oder fehlende Kommunikation zu ersetzen, sehe ich das kritisch. Und klar: Verantwortungslose oder überforderte Hundehalter gibt es genauso mit Führleine oder ganz ohne Leine. Die Rollleine ist nicht die Ursache des Problems. Für mich sollte sie aber auch nicht das Werkzeug sein, das mangelnde Erziehung kompensiert.
Die Distanz reguliere ich mit dem Geräusch vom Stopper oder per Zuruf, wie auch ohne Leine.

So weit werden viele Hundehalter nicht kommen. Sie laufen am Hund wie ein Fremdkörper und sind süchtig nach ihrem Smartphone. Es werden immer mehr Leute. Da hat selbst ein Hund, der gerne kommunizieren möchte keine Chance.
 
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Gabriele
18. Sept. 06:29
Ich habe gestern mit meinem 4,5 Monaten Mali die 30 m Leine probiert
Ein Desaster , Leine viel zu lang ungewohnt für meinen Max ! Am Anfang ging es noch , ich wollte den Rückruf üben was auch 2-3 mal geklappt hat
Auf dem Rückweg fing er wild an mit der Leine zu spielen und ich konnte ihn kaum beruhigen , er zeigte mir auch ganz klar das er diese nicht mag . Ich nehme die nie wieder hatte weniger Kontrolle über ihn als sonst
 
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Katrin
18. Sept. 07:20
Ich habe gestern mit meinem 4,5 Monaten Mali die 30 m Leine probiert Ein Desaster , Leine viel zu lang ungewohnt für meinen Max ! Am Anfang ging es noch , ich wollte den Rückruf üben was auch 2-3 mal geklappt hat Auf dem Rückweg fing er wild an mit der Leine zu spielen und ich konnte ihn kaum beruhigen , er zeigte mir auch ganz klar das er diese nicht mag . Ich nehme die nie wieder hatte weniger Kontrolle über ihn als sonst
30m ist schon extrem lang. In dem Alter hab ich eine 5m Schlepp gehabt. Reichte massig aus.
 
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Ingo
18. Sept. 07:28
Ich habe gestern mit meinem 4,5 Monaten Mali die 30 m Leine probiert Ein Desaster , Leine viel zu lang ungewohnt für meinen Max ! Am Anfang ging es noch , ich wollte den Rückruf üben was auch 2-3 mal geklappt hat Auf dem Rückweg fing er wild an mit der Leine zu spielen und ich konnte ihn kaum beruhigen , er zeigte mir auch ganz klar das er diese nicht mag . Ich nehme die nie wieder hatte weniger Kontrolle über ihn als sonst
Ich brauche keine 30 Meter, ich habe meinen Hund gerne in Sichtweite, sonst könnten wir auch nicht miteinander kommunizieren. Da reichen 10 Meter vollkommen aus.