😤 Tierschutzhund nach zwei Wochen zurückgegeben – weil er „zu wild" war
Realitystar Hubert Fella und sein Mann Matthias Mangiapane feierten es noch stolz auf Instagram: „Familienzuwachs! Wir könnten aktuell wirklich nicht glücklicher sein." Die Hündin Bella, gerettet aus einer rumänischen Tötungsstation, hatte ein neues Zuhause gefunden.
‼️Zwei Wochen später muss Bella zurück. Fellas Begründung: „Die war mir viel zu wild." Sie sei einen Meter hochgesprungen, habe gebellt, den Nachbarshund angegauzt. Sein Mann Mangiapane hatte sich schon von Beginn an gegen den Hund ausgesprochen.
Und jetzt das Sahnehäubchen: Fella hatte zunächst geglaubt, Bella sei ein Malteser. Als ein Test Terrier und Pudel nachwies – war es vorbei.
Was viele Hundemenschen bei dieser Geschichte besonders aufbringt: Zwei Wochen sind für einen Hund aus dem Tierschutz keine faire Chance. Tiere aus Tötungsstationen haben oft Traumata, brauchen Zeit, Ruhe und Geduld um Vertrauen aufzubauen. Was sich in dieser Zeit nach „zu wild" anfühlt, ist oft schlicht: Stress, Angst und Orientierungslosigkeit.
Was denkt ihr? 👇
⏱️ Wie lange braucht ein Tierschutzhund eurer Erfahrung nach, um wirklich anzukommen?
😤 Ist Fellas Verhalten für euch ein Einzelfall – oder symptomatisch für einen sorglosen Umgang mit Tierschutztieren?
🐾 Habt ihr selbst einen Hund aus dem Tierschutz – und wie war eure Eingewöhnungsphase?
📋 Braucht es noch strengere Voraussetzungen und Nachkontrollen bei der Tierschutzvermittlung?
Quellen: mit-tier.de / BUNTE.de & Instagram @hubertfella