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Dogorama
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zuletzt 25. März

Leinenpflicht – nervige Einschränkung oder sinnvoller Schutz?

Frühling und Sommer bedeuten mehr Natur, mehr Bewegung – und für viele Hunde eigentlich auch Freilauf, Schnuppern, Rennen & Schwimmen. 😍 Gleichzeitig gilt in vielen Regionen die Leinenpflicht, besonders während der Setz- und Brutzeit. Diese beginnt in einen Regionen bereits am 1. März und gilt teilweise bis zum 30. September. Für manche Hundehalter:innen ist das frustrierend: Der Hund hört gut, bleibt in der Nähe, braucht Auslauf. Warum also anleinen? Andere sehen genau darin einen wichtigen Schutz: für Wildtiere, Bodenbrüter, Jungtiere – und am Ende auch für die Hunde selbst. Dabei prallen oft zwei Sichtweisen aufeinander: • „Mein Hund hat einen sicheren Rückruf.“ • „Wildtiere können trotzdem gestresst oder verletzt werden.“ • „Freilauf ist wichtig für Auslastung und Wohlbefinden.“ • „Nicht jeder Hund reagiert vorhersehbar – auch gut erzogene nicht.“ Gerade die Setz- und Brutzeit macht die Situation komplex. Wildtiere fliehen oft nicht sichtbar, sondern verharren – was Hunde leicht zum Nachsetzen verleiten kann, selbst ohne Jagdtrieb. 👉 Die zentrale Frage: Wie viel Freiheit ist verantwortungsvoll – und wo beginnt Rücksicht? 👉 Diskutiert mit: ➡️ Wie steht ihr zur Leinenpflicht während der Setz- und Brutzeit? ➡️ Reicht ein guter Rückruf eurer Meinung nach aus? ➡️ Wo wünscht ihr euch mehr Differenzierung – und wo klare Regeln?
 
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Sebbi
21. März 18:11
Der hatte ne Frau, die war mit dem Hund gerade woanders unterwegs 😆 aber sonst....
Verdammt😂
 
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Susanne
21. März 19:02
Wir haben eine Podenca mit absolutem Jagdtrieb daher außerhalb des Gartens (2 m eingezäunt, da sie sonst drüber geht, mit Schutz gegen das Rausbuddeln)immer an Leine doppelt gesichert auch nach Hundeschule und Training und einen Labrador-Retriever auch an der Leine. Ich finde die Leinenpflicht in dieser Zeit sinnvoll da Wildtiere auch gestört werden und auch wenn ein Hund das Kitz nicht, reißt sondern nur mal schnuppert und/oder anstupst wird die Mutter eher nicht mehr hingehen und damit ist das Kleine auch alleine und wird nicht überleben.
 
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Marion
24. März 21:35
Wir haben eine Podenca mit absolutem Jagdtrieb daher außerhalb des Gartens (2 m eingezäunt, da sie sonst drüber geht, mit Schutz gegen das Rausbuddeln)immer an Leine doppelt gesichert auch nach Hundeschule und Training und einen Labrador-Retriever auch an der Leine. Ich finde die Leinenpflicht in dieser Zeit sinnvoll da Wildtiere auch gestört werden und auch wenn ein Hund das Kitz nicht, reißt sondern nur mal schnuppert und/oder anstupst wird die Mutter eher nicht mehr hingehen und damit ist das Kleine auch alleine und wird nicht überleben.
Klingt nach dem Leben eines Schwerverbrechers 😉…
Übrigens ist es falsch, dass die Ricke ihr Kitz nicht mehr annimmt, wenn ein Hund dran war. Dieses Falschwissen hält sich hartnäckig und wird auch von den Jägern weiter verbreitet - ist aber dennoch falsch.
 
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Gunda
25. März 02:05
Notwendig wenn der Hund nicht hört. Auch dann keine Schleppleine. Wenn Freilauf dann am Weg bleiben und nicht ins Unterholz rein. Meine laufen immer ohne Leine und müssen immer am Weg bleiben das ganze Jahr. Bei uns gibt es keine Leinenpflicht, auch in der Stadt nicht.
Woher kommst du denn?
 
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Liane
25. März 06:47
Woher kommst du denn?
Aus oberfranken