naja ich habs gehört. und auch im gleichem atemzug das der bauer (der davon leben muss) wohl auch nicht mehr kompromiss bereit ist.
würd ich auch nicht, wenn ständig das halbe feld mit ernte umgeflügt ist um ehrlich zu sein.
Naja da sind wir trotzdem noch beim Hörensagen. Am Ende ist es ein freundlicher Herr oder Frau, die auch nur ihr hab und gut schützen möchten. Also ich kann mir Tatsache vorstellen, dass solche großen Flächenschäden bevorzugt durch Wildschweine entstehen. Aber egal. Auch wenn er denkt es waren Hunde, dann kann es trotzdem helfen das persönliche Gespräch zu suchen und einen Kompromiss zu finden, mit dem beide zufrieden sind.
Ich würde es niemals als endgültige Lösung akzeptieren, dass der Hund niemals außerhalb meines Grundstücks einfach mit mir zusammen frei sein darf. Das finde ich nicht artgerecht. Letztlich ist es deine Entscheidung. Ich hoffe zumindest, dass dich die Diskussion hier etwas zum nachdenken angeregt hat und du auch das positive im Menschen sehen kannst. Hier hat es, soweit ich es gelesen habe, niemand böse mit dir gemeint, sondern nur versucht zu vermitteln was am ehesten artgerecht für einen Hund ist. Auch wenn du einen besonderen Hund hast und das selbst anders einschätzt.... Dein Hund kann halt selbst kein Schild hoch halten wo drauf steht "ich möchte nicht immer nur Leine laufen". Deshalb ist es doch auch gut und wichtig, wenn man durch kleine Blicke von außen solche Einschätzungen hört.