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Henriette
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Anzahl der Antworten 27
zuletzt 30. Juli

Wandern mit einem Senior

Hey, ich habe mal eine Frage an die Gruppe die auch mit ihren älteren Hunden wandern. Also, hier bei geht es um meinen Onschu. Er wird nun im August 12 und hat Arthrose, nicht extrem stark. Die Tierärztin meinte im Vergleich zu 2024 gibt es keine starken Veränderungen. Er hat Trotzdem Probleme beim Laufen und an Warmen Tagen merke ich das noch mehr dann schnipps die Hüfte ziemlich stark. Er möchte aber überall dabei sein und das möchte ich auch möglich machen. Hat dem hier jemand schon Erfahrungen mit Hunderucksäcken? Tut mir leid für die Rechtschreibfehler habe LRS und mit heute aus der 5 Nachtschicht raus😅 Vorab schon mal danke für eure Antworten
 
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Leni
25. Juli 17:08
Meiner wiegt 15 Kilo und ich habe bisher keinen Rucksack gefunden wo er reinpasst. Über 8 Kilo hat man da glaub wenig Chancen.
Ich weiß auch noch von meinen Kindern, wie schwer das ist die Kleinen auf dem Rücken im Rucksack zu tragen beim Wandern 🥵
Würde auch eher zu was Fahrbarem tendieren. Buggy oder Fahrradanhänger. Da muss man seine Strecken natürlich anpassen 😊
 
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Yvonne
25. Juli 19:14
Geländetauglicher hundekinderwagen. Bei der route vorher prüfen , wie die wegbeschaffenheit ist , zb naturbelassen oder feinschotter bzw ki nderwagentauglich . Viel spass
 
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Gabriele
25. Juli 19:35
Ich finde es gut, dass Du Dir darüber Gedanken machst, glaube aber nicht, dass man 20 kg über längere Strecken oder beim Wandern tragen kann. Da werden die Schultern schlapp machen. Die Idee mit dem Buggy ist eher eine Option.
 
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Anna
25. Juli 19:52
Also ich bin froh wenn ich den 6,5kg Hund wieder von den Schultern unten hab. Mittlerweile hab ich auch nen Buggy, den ich ursprünglich für nen Schäferhund Mix gekauft hatte, im Einsatz. Da gibts ja ganz verschiedene Varianten. Ich hatte zum Test erstmal einen großen, günstigen geholt um erstmal die Akzeptanz zu versuchen. Den Buggy haben wir jetzt immernoch, jetzt sitzt halt der Yorkie drin. Bin aber auch am schauen ob wir nicht noch nen kleineren, geländetauglicheren finden. Denke so was dürfte ne gute Option für euch sein. Tragen ist glaube lieb gemeint, aber unrealistisch 😘
 
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The In
26. Juli 07:17
20 kg
Ui...also ich weiß nicht wie kräftig du bist. Ich kann nur von mir sagen, auch ein Rucksack der die Last auf die Hüften legt, einen 20 Kg Hund könnte ich nicht länger als 3-4 Minuten tragen. Ich hätte auch gerade beim Wandern Sorge, mal die Balance zu verlieren und von den fallenden 20Kg zur Seite gezogen zu werden. Die hier geäußerte Idee eines geländegängigen Buggys erscheint mir da sicherer für Mensch und Hund. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg 🍀
 
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Ker
26. Juli 07:27
20 kg
Habe jetzt hier nicht weiter gelesen, aber bei 20 Kilo fällt ein Rucksack wohl raus. Wir wandern seit vielen Jahren mit unseren Hunden. Auch mit den jeweiligen Senioren. Wir haben Fahrradanhänger, die man mit einem zusätzlichen Griff und einem 3. Rad zum Schieben umfunktionieren kann. Mit denen waren und sind wir sehr flexibel und können die alten Hunde überall mit hinnehmen. Sie sind zusammenklappbar, können also gut auch im Auto transportiert werden, denn wir nehmen sie natürlich mit in den Urlaub. Damit kann man durch Wälder wie auch am Strand (bei Ebbe, wo der Sand fester ist) gut unterwegs sein und wir können so auch längere Touren oder Ausflüge machen. Unsere Hunde hatten/haben auch alle um die 20 Kilo.
 
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Ker
26. Juli 07:29
Wir haben einen Hundewagen,belastbar bis 25 kg! Die Räder vorne sind beweglich,wenn es nicht gerade über Stock und Stein geht sehr gut zu händeln! Rucksack ist glaube ich, auch für dich doch beschwerlich!
Mit den kleinen Rädern aber eher nicht für Wanderungen auf Waldwegen, am Strand usw. geeignet. Eher für die Stadt. Und auch eher nur für kleinere Hunde eine Lösung.
 
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Ker
26. Juli 07:31
Wir sind zwar mit Mailo nicht gewandert, aber waren oft mit dem Fahrrad unterwegs. Ich hatte ihn rechtzeitig an einen Fahrradanhänger gewöhnt und so konnte er bis zum letzten Tag trotzdem immer mit dabei sein, auch wenn wir mit dem Wohnmobil unterwegs waren. Wir haben ihn immer mal ein kleines Stück laufen lassen (und haben geschoben) und dann ist er wieder in seinem Anhänger gelandet. Wir haben einen Fahrradanhänger, den man auch zum Jogger umbauen kann und das wäre meine Empfehlung für euch. Nehmt einen solchen Wagen mit und wenn der Hund nicht mehr laufen kann, fährt er darin. Allerdings empfehle ich dir, ihn nicht einfach reinzusetzen, sondern das zu Hause zumindest mal 1-2 Wochen zu trainieren, damit es ihm nicht vermiest wird. Mila liebt den Anhänger auch schon. Bei ihr nutze ich ihn auch bis zum Wald, wenn jetzt der Asphalt zu heiß ist und in der Nähe von Straßen, weil sie nach der kurzen Zeit noch nicht so sicher mit Leine am Fahrrad läuft. Auf dem Foto sieht man unseren Wagen. Die Stange vorne geht ab und das kleine Rad vorne muss am Fahrrad ab. Den Anhänger gibt es bei Amazon in 2 Größen und verschiedenen Farben. Und unterwegs leistet er auch z.B. in Biergärten gute Dienste. Da muss gerade der alte Hund nicht auf den kalten und eventuell nassen Steinen liegen und hat immer sein gemütliches Bett dabei. Mila weiß das auch schon zu schätzen.🤪😂
Solche Hänger haben wir auch, zum Umbauen. Allerdings mit etwas größerem Rad vorne. Das ist, glaube ich, etwas stabiler/ruhiger beim Schieben auf unebenen Untergründen.
 
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Sandra
26. Juli 08:35
Mit Hunderucksack hab ich keine Erfahrungen. Wir haben einen Buggy für Hunde gekauft, da Valerie aufgrund der Misshandlungen in Rumänien Probleme mit der Wirbelsäule hat. Kann man zusammen klappen und auch im Kofferraum mitnehmen, wenn man mal einen Ausflug macht.
Wenn es Valerie schlecht geht, wird Sue darin gefahren ( zusammen mit ihrem Lieblingskuscheltier). Irim marschiert nebenher.
 
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Ursula
26. Juli 08:47
Schon ab 6 kg ist ein Buggy besser. Mit Luftreifen eignet er sich auch für grobe Wege. Wenn's zu rumplig wird, kann der Hund ja ein Stück laufen.