Alten Hund noch operieren ?
Hallo, wir haben einen fast 15 Jahre alten Havaneser-Malteser Mix. Er war nie wirklich beim Arzt (außer natürlich Impfung usw)und ein paar seiner Zähne mussten ihm im Jungen Alter gezogen werden. Jetzt hat er Demenz, irrt nachts durchs EG, es gibt bessere und schlechtere Nächte. 1-3x müssen wir raus zum pipi machen. August letzten Jahres ist er die Treppe runter gefallen. Beim Ultraschall von Wirbelsäule und Bauch wurde ein schwarzer Fleck an der Niere entdeckt. Seitdem bekommt er Schmerzmittel, jeden Abend 1 Tablette. Kurz vor Weihnachten war ich wieder beim Doc um schauen zu lassen, ob der Fleck gewachsen ist. Diagnose: es sind einige dazu gekommen. Die Ärztin meinte, es wären prall mit Blut gefüllte „Dinger“, die platzen könnten. Er ist schon alt und hat einige Baustellen, Demenz, dann der Krebs !? , seine Zähne müssten gemacht werden (Zahnstein), er hat überall so Fettbeulen…
Die Tierärztin riet mir, ihn zu erlösen. Es gäbe noch die Möglichkeit einer probenentnahme, um zu schauen ob es operabel ist, aber ob ich das einem so alten Hund noch antun will ?
Hat oder hatte jemand auch so einen Pflegefall ? Was habt ihr gemacht ? Oder wie würdet ihr entscheiden ?