Bis auf die Wohnungssituation empfinde ich unsere Gegend als sehr hundefreundlich.
Hunde dürfen in jegliche Cafés, Restaurants, sogar mit in viele Läden hinein. Kellner bringen teils unaufgefordert Wasser in richtigen Hundenäpfen und in meinem Lieblingsrestaurant tragen sie sogar Leckerlis mit in ihren Schürzen. Viele Hundestationen für Kotbeutel, die regelmäßig gewartet werden.
Wir haben kaum Leinenpflicht, selbst im Wald während der BuS nicht.
Die meisten Leute beginnen zum Schmachten, sobald sie einen Hund sehen.
Wo ich jedoch eine absolute Hundefeindlichkeit erlebe, ist auf der Wohnungssuche.
In 7 Monaten fand ich nur zwei Wohnungen und bekam die zweite glücklicherweise.
Hunde sind überall einfach pauschal verboten.
Gesetzlich zwar nicht erlaubt, aber dagegen machen kann ich nichts. Würde ich den Vermieter darauf hinweisen, nimmt er halt einfach 'nen anderen.
Und ansonsten natürlich noch die typischen Giftköder.
Ich denke, dass auch die eigene Wahrnehmung eine Rolle spielt. Wer immer nur auf das Negative achtet, wird auch nur das sehen.
War zumindest bei mir so, bevor ich meinen Blickwinkel änderte.