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Katrin
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zuletzt 5. Juni

Qualzucht - Warum Aufklärung alleine nicht reicht

Noch nie wurde soviel Aufklärung betrieben wie heutzutage und trotzdem steigt die Anzahl an Qualzuchthunden. Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen den ich hier gerne teilen möchte, quasi als Diskussionsgrundlage. https://kynologisch.net/qualzucht-psychologie-2/ Es ist etwas viel eröffnet einem aber eine neue Sicht auf das Problem und warum das durch einfaches Aufklären nicht lösbar ist. Mich würde interessieren ob diese Erklärung für euch nachvollziehbar ist? Welche Schlüsse ihr daraus zieht und ob sich eure Meinung über das halten von Qualzuchten dadurch ändert oder nicht? Wie immer bitte lieb und freundlich bleiben und bedenkt bitte das Qualzucht nicht nur brachyzephale Rassen betrifft. Liebe Grüße eure Katrin J. https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sept. 17:23
Ich wollte euch alle nicht langweilen mit meinen Ausführungen und auch nicht diesen Thread sprengen, ich entschuldige mich für solche Unannehmlichkeiten. Aber da sehen wir wieder, wieviele Mythen kursieren so landläufig unter Hundebesitzern und Aufklärung zu diesem Thema - das mir zugegebenermaßen SEHR am Herzen liegt, um verstecktes Leiden der Hunde minimieren zu können - doch ziemlich wichtig ist. Wer Interesse hat, das tatsächlich noch zu vertiefen, darf gerne den vorgeschlagenen „Gangbildanalytik-Thread“ beginnen. Ich wär dabei.
Ich finde es prima, wenn jemand mit fundiertem Wissen um sich wirft! 👍
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sept. 17:24
Ich finde es prima, wenn jemand mit fundiertem Wissen um sich wirft! 👍
Keine Beleidigungen solcherart!! Ich verbitte mir das!

🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

DANKESCHÖN Caro & Lucy, sehr freundlich 🫶❣️
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sept. 17:25
Keine Beleidigungen solcherart!! Ich verbitte mir das! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣 DANKESCHÖN Caro & Lucy, sehr freundlich 🫶❣️
😂😂😂🤭
 
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Regina
19. Sept. 17:43
Lumbodingsda ist gut!!! 😌 Ich wollte Dir nicht widersprechen, was Arthrosen und ED angeht. Aber lumbodingsda hätte ich auch fast geschworen … Krallenschleifen und Lumbodingsda gehört nahezu untrennbar zusammen. Leider!
Na ja, er wurde über 16 Jahre alt, da kamen dann einige Zipperlein zusammen. Für einen so großen Hund, Husky-Labbi-Mix, ein stattliches Alter. Was ihm geholfen hat, war Physio und schwimmen und diverse Medis.
Er ging 2011 über die 🌈Brücke, wahrscheinlich ist die Medizin heute schon viel weiter, so dass man mehr machen könnte
 
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Lisa
19. Sept. 17:44
Unser Sammy hatte das im hohen Alter auch. Man hörte das Krallenschleifen. Sehen könnte man das, als Schnee lag, da war die eindeutige Schleifspur zu sehen. Er hatte ED und Arthrose
Ich hoffe mal, dass Luna solche Sachen nicht hat, oder bekommt. Die führt schon immer ein energiesparendes Leben, ohne extremsport und scharfen abbremsen, wo alles gestaucht wird. Aber das wäre mir immernoch lieber, als etwas neurologisches. Bin jetzt ganz aufgewühlt. 🙈😅

Es gibt tatsächlich auch viele Tage, an denen ich das gar nicht höre, obwohl ich darauf achte. Ich hoffe natürlich sehr, dass es letztendlich "nichts" ist, aber untersuchen lass ich es trotzdem. Mache mir nur Sorgen, weil sie da bestimmt in Narkose muss. Das wollte ich für sie eigentlich nicht nochmal.
 
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Regina
19. Sept. 17:47
Ich hoffe mal, dass Luna solche Sachen nicht hat, oder bekommt. Die führt schon immer ein energiesparendes Leben, ohne extremsport und scharfen abbremsen, wo alles gestaucht wird. Aber das wäre mir immernoch lieber, als etwas neurologisches. Bin jetzt ganz aufgewühlt. 🙈😅 Es gibt tatsächlich auch viele Tage, an denen ich das gar nicht höre, obwohl ich darauf achte. Ich hoffe natürlich sehr, dass es letztendlich "nichts" ist, aber untersuchen lass ich es trotzdem. Mache mir nur Sorgen, weil sie da bestimmt in Narkose muss. Das wollte ich für sie eigentlich nicht nochmal.
Nein, Narkose nicht unbedingt. Meine Tierärztin hat bei Sammy ohne Narkose eine sog. Stressaufnahme gemacht. Unschön für den Hund, aber ich war die ganze Zeit dabei.
Frag einfach mal nach....
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sept. 17:49
Ich hoffe mal, dass Luna solche Sachen nicht hat, oder bekommt. Die führt schon immer ein energiesparendes Leben, ohne extremsport und scharfen abbremsen, wo alles gestaucht wird. Aber das wäre mir immernoch lieber, als etwas neurologisches. Bin jetzt ganz aufgewühlt. 🙈😅 Es gibt tatsächlich auch viele Tage, an denen ich das gar nicht höre, obwohl ich darauf achte. Ich hoffe natürlich sehr, dass es letztendlich "nichts" ist, aber untersuchen lass ich es trotzdem. Mache mir nur Sorgen, weil sie da bestimmt in Narkose muss. Das wollte ich für sie eigentlich nicht nochmal.
Erst mal: die Untersuchungsgänge sind manuell und ohne Narkose. Danach kann man überhaupt erst weitersehen. Bei den neurologischen Verdachten meiner eigenen Hündin wurde bisher kein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Warum? Weil bei solch milden Symptomen eine Op überhaupt kein Thema wäre. Für was also ins MRT stecken, wenn ich sowieso erst einmal konservativ therapiere?

Also: Lisa, lass dich nicht abschrecken! Es tut mir leid, dich aufgewühlt zu haben. Ich bin jedoch der Meinung, dass es vom beschwichtigen, verdrängen und schönreden für den Hund nichts besser macht, weswegen ich versprochen habe, offen und ehrlich mit sowas umzugehen. Es tut mir leid. Ich bin gerne dein weiterer Ansprechpartner bei Fragen.
 
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Lisa
19. Sept. 17:50
Nein, Narkose nicht unbedingt. Meine Tierärztin hat bei Sammy ohne Narkose eine sog. Stressaufnahme gemacht. Unschön für den Hund, aber ich war die ganze Zeit dabei. Frag einfach mal nach....
Danke, davon hab ich noch nie was gehört. Wenn das geht wäre das mega!
 
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Dogorama-Mitglied
19. Sept. 17:52
Danke, davon hab ich noch nie was gehört. Wenn das geht wäre das mega!
Das werden Orthopäden und Neurologen mit dir in aller Ruhe besprechen und dir verschiedene Optionen vorschlagen. Du entscheidest am Ende, was gemacht werden soll und was nicht. Ein Schritt nach dem anderen.
 
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Lisa
19. Sept. 17:56
Erst mal: die Untersuchungsgänge sind manuell und ohne Narkose. Danach kann man überhaupt erst weitersehen. Bei den neurologischen Verdachten meiner eigenen Hündin wurde bisher kein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Warum? Weil bei solch milden Symptomen eine Op überhaupt kein Thema wäre. Für was also ins MRT stecken, wenn ich sowieso erst einmal konservativ therapiere? Also: Lisa, lass dich nicht abschrecken! Es tut mir leid, dich aufgewühlt zu haben. Ich bin jedoch der Meinung, dass es vom beschwichtigen, verdrängen und schönreden für den Hund nichts besser macht, weswegen ich versprochen habe, offen und ehrlich mit sowas umzugehen. Es tut mir leid. Ich bin gerne dein weiterer Ansprechpartner bei Fragen.
Vielen Dank! 😊 Das beruhigt mich etwas. Ich bin ja schon eher der Typ "lieber einmal mehr, als einmal zu wenig zum Tierarzt". Kleinreden ändert ja am Ende nichts an der Tatsache, dass da was ist oder sein könnte.
Wenn das Alter zweistellig wird, macht man sich wegen Narkose eben doch langsam Sorgen, da ich gleich den MRT Gedanken hatte. Luna hat schon fünf Narkosen in ihrem Leben gehabt und alle gut vertragen, aber man hat dennoch immer ein gewisses Unwohlsein.

Aber vielen Dank für deine Worte und dein Wissen. Man merkt, dass du mit ganzem Herzen dabei bist. 😊