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Mika
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Anzahl der Antworten 35
zuletzt 29. Sept.

Eure Erfahrungen mit Havanersern, Doodles und Poos!

Hi ihr Lieben! 😊

Bei uns soll bald ein Zweithund einziehen. Ich habe auch schon ein paar Rassen/Hybridrassen in der engeren Auswahl, kann mich allerdings nicht so recht entscheiden 🙈 Deshalb würde ich gerne mal Erfahrungen von Halter*innen und gerne auch Züchter*innen folgender (Hybrid-)Rassen sammeln: Havaneser, Havapoo, Cockapoo und Mini Golden Doodle.

Kurzer Hinweis: Ich bin kein Allergiker. Ich habe diese Rassen also nicht wegen ihres Fells ausgewählt, sondern weil die kompakte Größe und bisher gesammelten Infos über Wesen und Anforderungen am ehesten dem entsprechen, was ich suche.

Mich interessiert insbesondere, wie ihr die Stressresistenz eurer Hunde bewerten würdet, wie sie im Kontakt mit anderen (fremden) Menschen und Artgenossen sind, ihre Anpassungsfähigkeit, ihr Energielevel und wie gut sie darin sind, Frust auszuhalten und sich selbst zu regulieren bzw. zur Ruhe zu kommen.
Was habt ihr vllt. für Baustellen mit euren Hunden und was mögt ihr an ihnen besonders?

Danke schon mal an alle, die ihre Erfahrungen mit mir teilen ❤️
 
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Helene
21. Sept. 18:12
Hallo, wir haben einen Havaneser mit 7,5 kg. Von der Größe her finden wir sie perfekt: klein genug für eine Wohnung, aber robust genug für lange Wanderungen. Zuhause ist sie sehr entspannt, draußen aufmerksam und gut ansprechbar. (Fremde) Menschen mag sie sehr gerne, bei anderen Hunden ist sie eher desinteressiert – mit bekannten Hunden spielt sie aber gerne und akzeptiert sie auch bei uns in der Wohnung gut.
Sie ist sehr lieb, unkompliziert, verkuschelt und auch in der Hundeschule super motiviert. Gerade weil Havaneser aber als lustig und schlau gelten, war die Hundeschule für uns von Anfang an super wichtig.

Die Welpenzeit war aner nicht so easy: Sie ist nicht selbstständig zur Ruhe gekommen, Stubenreinheit hat lange gedauert und alleine bleiben konnte sie trotz frühem Training erst mit 2 Jahren. Außerdem ist sie sehr verfressen und frisst auch mal Dinge vom Boden wenn sies erwischt. Die Fellpflege ist schon auch aufwendig, wir haben zuerst alles selbst gemacht, mittlerweile geht sie aber alle 8 Wochen zum Hundefriseur, was das Bürsten und die ganze Pflege allgemein deutlich einfacher macht. Wir würden uns wieder für die Rasse entscheiden.
Bei Pudeln kann ich nichts beitragen, aber alle die wir im Bekanntenkreis oder den Hundeschulen kennengelernt haben (das waren einige, die sind ja momentan in 😅) sind eher sensibel und oftmals eher hektisch
 
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Annett
22. Sept. 14:55
Das sollte jeder für sich entscheiden! Ich war ein Jahr lang Gassigänger und Helfer im Tierheim und bin leider auf keinen passenden Hund getroffen.Es geht ja auch nicht zwingend um Vermehrer ,da bekomme ich auch nen Hals!
Es ist aber schon ein Vermehren, wenn man Rassen bewusst mischt und nichts anderes ist das ja. Da kommen nichts anderes als Mischlinge raus, auch wenn sie wohlklingende Namen bekommen und ordentlich teuer sind. 🙈 Ein echter Züchter züchtet nunmal nur Rassehunde, auch wenn es mal dahingestellt sein kann, ob das bei einigen Rassen überhaupt noch sinnvoll ist.
 
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Viki
22. Sept. 15:47
Huhu Mika
Ich habe zwar einen Zwergschnauzer und einen Dogo Argentino... aber kann dir aus Erfahrung sagen die meisten Punkte die dich interessieren sind reine Trainingssachen und von Hund zu Hund unterschiedlich. Mein Dogo Argentino zb. Ist sehr entspannt, eher zurückhaltend und meisten einfach froh dabei zu sein. Ich habe auch Kontakt zu den Haltern von seinem Halbbruder. Gleicher Züchter..3 Tage Alters unterschied. Sein Bruder hingegeben ist schwer zur Ruhe zu bekommen. Viel aufgedrehter als meiner und geht im Gegensatz zu meinem Rüden viel offener auf Fremde leute zu. Zeigt sehr gut das es einfach eine Charakter sache von jedem Hund ist und Erziehungssache.
 
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Unikum
22. Sept. 17:32
Na ja mittlerweile sind solche "unnatürliche mixe" , also mixe durch künstliche befruchtug produziert werden leider "alltäglich" und immer mehr gefragt.... Pomsky ( Pomerian x Husky) , Frusky (Frenchie x Husky) , Golden dox ( Dackel x Goldie) , Bullmatian ( Frenchie x Dalmatiner ) mittlerweile gibts sogar den Mini Wolfadoodle ( kleinpudel/Zwergpudel x Irischer Wolfshund) oder den "French Bull Dane" Deutsche Dogge x Frenchie...🤮....nein leider kein Witz....🙈🤬........nachfrage reguliert das Angebot.....
Boah, das liest sich wie Frankensteins Monster! 🤢
Perversion kennt echt keine Grenzen, sowohl was die Nachfrage als auch das "Angebot" angeht.
Einfach nur widerlich! 🤮
 
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Ines
29. Sept. 14:42
Es ist aber schon ein Vermehren, wenn man Rassen bewusst mischt und nichts anderes ist das ja. Da kommen nichts anderes als Mischlinge raus, auch wenn sie wohlklingende Namen bekommen und ordentlich teuer sind. 🙈 Ein echter Züchter züchtet nunmal nur Rassehunde, auch wenn es mal dahingestellt sein kann, ob das bei einigen Rassen überhaupt noch sinnvoll ist.
Ich sag mal so ,ich hatte vorher sehr anspruchsvolle Hunde ,bewusst und es hat auch Spass gemacht! In meiner jetzigen Lebenssituation wollte ich mich für einen Hund entscheiden ,der passt. Ich würde immer wieder zu einem Doodle tendieren und bin auch dafür ,dass diese Hunde weiter gezüchtet werden ,natürlich mit Fachwissen! Was für soziale ,nette ,liebevolle Hunde, ein Traum!Dazu noch lustig,aufgeweckt,klug und einwenig frech.