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Clara
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Anzahl der Antworten 69
zuletzt 21. Juli

Dobermänner, allgemeine Meinung

Sind Dobermänner heutzutage immer noch so verschrien? Ich habe einen Dobermann Welpen, wenn mich, vorallem andere Hundebesitzer, fragen was das denn für eine Rasse sei und ich ihnen sage das sie eben ein Dobermann Welpe im Wachstum ist bekomme ich immer komische Blicke. Und auch Fragen/Aussagen von wegen Kampfhund und/oder auch Listenhund, was der Dobermann (zumindest in Wien) nicht ist. Hat sonst noch wer solche Erfahrungen gemacht auch mit anderen Rassen die "verschrien" sind?
 
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29. Sept. 23:56
Gott ich liebe Dobermänner. Wären die für mich nicht so unpassend xD hätte ich einen geholt. Optisch sinds nämlich so unglaublich schöne Tiere. Ich nehme an das die ursprüngliche Nutzung als zuverlässiger Schutzhund, der Rasse schon sehr nach hängt. Das kupieren wurde ja auch nur gemacht damit se noch einschüchternder wirken. Finde halt unkupiert sehen se so knuffig aus und nicht mehr so streng. Aber Körperbau und Farbton der Rasse haben trotzdem noch diese beeindruckende Wirkung. Ist halt so gewollt :D Vermute das es das ist, was den Eindruck verschärft. Oft isses auch das klischeedenken. Wer solche Hunde hält, hält se sich aus Status oder zum einschüchtern. Sag einfach Doberman Pinscher :P das entschärft vllt schon die Meinung.
 

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Uwe
29. Sept. 22:54
Nicht aufregen. Die Herrchen/Frauchen der sogenannten Listenhunde sollte man eher Listenherrchen nennen.
 
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Bernadette
29. Sept. 23:29
Mich stören nur Kupierte Dobermänner aber bei deinem dürfen die Ohren offensichtlich baumeln 🥰 Ich hab nen Border Collie - Mix und ich darf mir ständig anhören wie anstrengend so ein Hund doch sein muss 😅
 
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Clara
29. Sept. 23:54
Mich stören nur Kupierte Dobermänner aber bei deinem dürfen die Ohren offensichtlich baumeln 🥰 Ich hab nen Border Collie - Mix und ich darf mir ständig anhören wie anstrengend so ein Hund doch sein muss 😅
Es gibt so viele Vorurteile bei Hunderassen ich verstehe es irgendwie nicht, natürlich ist ein für Arbeit gezüchteter Hund eine Herrausforderung aber kein Ding der Unmöglichkeit.
 
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Dogorama-Mitglied
29. Sept. 23:56
Gott ich liebe Dobermänner. Wären die für mich nicht so unpassend xD hätte ich einen geholt. Optisch sinds nämlich so unglaublich schöne Tiere. Ich nehme an das die ursprüngliche Nutzung als zuverlässiger Schutzhund, der Rasse schon sehr nach hängt. Das kupieren wurde ja auch nur gemacht damit se noch einschüchternder wirken. Finde halt unkupiert sehen se so knuffig aus und nicht mehr so streng. Aber Körperbau und Farbton der Rasse haben trotzdem noch diese beeindruckende Wirkung. Ist halt so gewollt :D Vermute das es das ist, was den Eindruck verschärft. Oft isses auch das klischeedenken. Wer solche Hunde hält, hält se sich aus Status oder zum einschüchtern. Sag einfach Doberman Pinscher :P das entschärft vllt schon die Meinung.
 
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Clara
30. Sept. 00:09
Gott ich liebe Dobermänner. Wären die für mich nicht so unpassend xD hätte ich einen geholt. Optisch sinds nämlich so unglaublich schöne Tiere. Ich nehme an das die ursprüngliche Nutzung als zuverlässiger Schutzhund, der Rasse schon sehr nach hängt. Das kupieren wurde ja auch nur gemacht damit se noch einschüchternder wirken. Finde halt unkupiert sehen se so knuffig aus und nicht mehr so streng. Aber Körperbau und Farbton der Rasse haben trotzdem noch diese beeindruckende Wirkung. Ist halt so gewollt :D Vermute das es das ist, was den Eindruck verschärft. Oft isses auch das klischeedenken. Wer solche Hunde hält, hält se sich aus Status oder zum einschüchtern. Sag einfach Doberman Pinscher :P das entschärft vllt schon die Meinung.
Inzwischen gibt es ja auch die amerikanischen Dobermänner, welche gezüchtet wurden um eben nur Familienhunde zu sein. Also sie betzten eben nicht mehr diesen Drang in etwas gefördert zu werden und sind somit keine Arbeitshunde mehr. Ihnen werden allerdings auch die Ohren kupiert, verstehe ich nicht ganz weil der Grund für diese Abzweigende Rasse des Dobermannes doch war nicht mehr als Schutz/Arbeitshund zu fungieren. Ich habe einen normalen europäischen Dobermann, für mich war und ist es einfach die perfekte Hunderasse. Eine gute Mischung aus Mentaler und Physischer Stärke welche man beide fördern muss.
 
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Dogorama-Mitglied
30. Sept. 00:27
Inzwischen gibt es ja auch die amerikanischen Dobermänner, welche gezüchtet wurden um eben nur Familienhunde zu sein. Also sie betzten eben nicht mehr diesen Drang in etwas gefördert zu werden und sind somit keine Arbeitshunde mehr. Ihnen werden allerdings auch die Ohren kupiert, verstehe ich nicht ganz weil der Grund für diese Abzweigende Rasse des Dobermannes doch war nicht mehr als Schutz/Arbeitshund zu fungieren. Ich habe einen normalen europäischen Dobermann, für mich war und ist es einfach die perfekte Hunderasse. Eine gute Mischung aus Mentaler und Physischer Stärke welche man beide fördern muss.
Wusste garnicht das die Amis ne andere Linie züchten. Mir sind Dobis im gesamten zu Reizsensibel. Die verzeihen Fehler in der Erziehung kaum und zu energetisch abstrahlend sind se mir auch :D Für mal kurz treffen sind se für mich super, für zusammen mit mir leben passt es halt so garnicht. Als ich damals wegen nem Hund überlegte xD Doberman an oberster Stelle, dann Beschreibung gelesen und gemerkt... Ups ner passt so garnicht. Später mal welche getroffen, supertolle Tiere aber auf dauer würden wir uns sicher gegenseitig einfach nur stressen ^^ Fand ich schade :D aber für in sich ruhende Menschen die genau wissen was sie tun und wollen, tolle Tiere. Das die Amis die familienhundlinie kupieren versteh ich auch nich :O Aber die kupieren ja immernoch unnötig viele Hunde teils... Hab ich den eindruck. Dabei wirken Dobis mit den schlappiohren sehr viel familienfreundlicher in ihrer optik o.o
 
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Sonja
30. Sept. 01:37
Der Dobermann war ja früher, also vor einigen Jahren auf vielen Listen, mittlerweile jedoch kaum noch (zumindest in D) . Warscheinlich stammen die Vorurteile also noch von "früher"😉 Ich finde die Rasse toll aber leider haben die im Durchschnitt eine recht kurze Lebenserwartung was an den Gendefekten in gewissen Linien liegt. Es ist ja auch so das ein bellender kuppierter Doberman um einiges bedrohlicher aussieht als ein unkuppierter. Och denke das "Kamfhunde-image/Vorurteil" stammt noch aus der "kuppierten Zeit"..🤗 Auch mir sind gewisse Vorurteile zu meinem Hund nicht fremd....😉Rionnag ist ein Northern Inuit Dog (also ein Wolfhund, hat noch genetischen Wolfsanteil). Da muss/musste ich mir auch alles mögliche und unmögliche anhören von "Hybriden" bis hin zum "gefährlichen wilden Tier".😉 . Aber auch Vorwürfe von wegen Moderasse etc. Leider ist es ja wirklich so das einige Menschen einen Wolfhund mit natürlich möglichst "viel Wolf drin" anschaffen weil die ja "so toll aussehen", aber spätestens dann wenn der Hund in der Pubertät ist völlig damit überfordert sind, und den Hund im bestenfalls in einer "Wolfhunde in Not Einrichtung" landen. Da kann man echt nur sagen "GoT sei dank 🙄😡" (Ich habe mich Jahrelang über Wolfhunde informiert etc. und war auch lange auf der Warteliste des Züchters ehe Rionnag bei mir einzog.) Aber mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Vorurteile einiger Menschen und die Sprüche die uns entgegengeschmettert werden....😉 man hat ja schließlich 2 Ohren. Auf irgendwelchen "komischen Diskussionen über meinen Hund lasse ich mich nicht ein. Bei wirklichem Interesse gebe ich aber gerne Auskunft etc.😉
 
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Larissa
30. Sept. 06:42
Ich kannte eine mega tolle Doberfrau. 🤪 Sie war eine Seele von Hund und eine Schlaftablette. Kann aber auch mit dem Alter zusammen hängen. Sie ist diesen Sommer mit fast 15 Jahren gegangen. Sie hatte bis zum Schluss keinen Herzfehler und hatte bis auf ihre Schilddrüse nicht wirklich was an Gebrechen. Sie war einfach alt, und ich fand sie einfach mega. Bezüglich „Listenhunden“ „Kampfhunden“ Nein ich will hier keine Diskussion lostreten, aber man kann doch aus nahezu jedem Hund (Rasse Egal) einen „Kämpfer“ machen. Ja ein Dackel hat ne andere Beißkraft wie was größeres. Aber der ausschlaggebende Punkt ist da häufig: Prägung, Erziehung, und der Mensch der am anderen Ende der Leine hängt
 
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Dogorama-Mitglied
30. Sept. 07:01
Wir haben auch einen Dobermann Welpen und haben bisher eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht. Bei uns ist der Dobermann auch kein Listenhund (NRW). In einem Hundewald, den wir ab und zu besuchen, haben sich einige sogar gefreut, dass sie einen Dobermann sehen und dann auch noch in seiner „natürlichen Form“, also unkupiert. Solche Reaktionen wie bei euch liegen leider einfach an den Vorurteilen.. Wie schon geschrieben wurde von wegen Kampfhund und sowas 🙄
 
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Dogorama-Mitglied
30. Sept. 08:11
Steh einfach drüber und lasse die anderen reden. Früher hatte ich auch einem Dobermann. Sind wirklich tolle Hunde. Die Diskussion wer ein Listenhund ist und welcher nicht, finde ich persönlich total fehl. Jeder Hund kann beißen und jeder Biss tut sicherlich weh. Freu dich auf deine Zeit mit deinem Dobi. Vielleicht triffst du ja mal eine Personen mit so einem besagten "Familienhund" der nicht hört und später, wenn du diese Person wieder triffst, kommst du mit deinem wohlerzogenen Dobi und zeigst erst ma wie das so geht 😉😊
 

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