Also ich sag niemals nie. Aber ich habe bisher noch nie einem Hund die Zähne geputzt. Einmal kam ein tTierschutzhund mit katastrophalem Zahnbelag. Da gab mir die Tierärztin eine Paste mit da hab ich dann drei Monate geputzt und dann war das Thema erledigt. Hab mir so nen Zahnsteinkratzer besorgt und damit auch etwas gekratzt. Danach war das Thema erledigt. Bei mir gibt es halt viel zu nagen für die Hunde. Fast täglich. Mal Sehnen, Panzen oder auch Fleischknochen ( Rinderbrustbein) roh. Rinderhaut getrocknet alles was das Nagersortiment halt hergibt. Der ein oder andere Hund hatte zum Ende auch etwas Zahnstein aber nie so das man was hätte machen müssen. Ich versuche jedem Hund das nagen von Anfang an schmackhaft zu machen. Und wenn er am Ende eben nur das teure Zeug nagt aber Hauptsache er nagt. Manche nagen auch gern auf diesen Kaffeewurzeln
rum. Also ich Versuch gleich am Anfang wirklich zu versuchen das die Hunde nagen möchten. Das sehe ich aus verschieden Gründen als wichtig an. (Zum Beispiel Stressabbau usw)
Und vielleicht ist das auch die Lösung wer weiß…
Nur zur Klarstellung. Wir reden hier nicht um Plaque, eine weiche Oberflächenbeschichtung im Sichtbereich der Zähne, also das was die schönen weißen Zähne braun macht, sonder von der gehärteten Plaque die vom Übergang ins Zahnfleisch an den Zahnhals sitzt. Und das ist weder mit einer Bürste zu erreichen, noch zu entfernen. Da hilft nur ein Ultraschallgerät vom Arzt! Schneeweiße Zähne heißt nicht unbedingt gesunde Zähne. In der harten Plaque bilden sich Bakterien, die den Kiefer angreifen können. Stichwort Parodontose!