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Tobias
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Anzahl der Antworten 113
zuletzt 23. Apr.

Was macht ihr beim Tierarzt zur Vorsorge? :)

Hallo Zusammen :) ich wollte mal wissen, was ihr bei der jährlichen Vorsorge für Tests macht ? Ich geh einmal im Jahr zum Tierarzt und lasse ein großes Blutbild machen inklusive Mittelmeerkrankheiten. Natürlich die körperliche Untersuchung (Zähne, Herz abhören etc) Gibt es zusätzlich etwas, was ihr empfehlen könnt ? Was ich gesehen habe, dass beim normalen Blutbild keine Schilddrüsenwerte dabei sind. Ist sowas generell sinnvoll? Genauso wie Spuren/Mengenelemente? Macht das alles Sinn? - es geht im gut. Danke & LG :)
 
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Billi🙋🏼‍♀️&
24. Dez. 14:38
Anscheinend sind hier alle steinreich...🤑 Ich gehe zum Tierarzt wenn es nötig ist.
Ich selbst gehe auch ungern zum Arzt...mein Hund auch. Aber er ist auch noch jung, abwarten. Finde auch wie einige hier, es kommt auf den Hund an und auf die Erfahrung. Mit dem 1. Hund rannte ich noch wegen jeder kleinen Sachen zur Tierärztin. Jetzt kenne ich mich etwas aus....Augenentzündung, Durchfall, Schnittwunde...werden von mir selbst verarztet.
Aber lieber einmal zu viel zur TÄ ❤️❤️
 
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Billi🙋🏼‍♀️&
24. Dez. 14:40
Ich lasse eigentlich garnichts machen beim TA außer die monatliche wurmkur, und wenn er gesundheitliche Auffälligkeiten haben sollte. Aber eine Überlegung wäre es wert vor allem wenn er älter wird
Monatliche Wurmkur? Wir machen das 4x im Jahr nach dem Urlaub auf dem Land. Ist das zu wenig? LG ❤️
 
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Billi🙋🏼‍♀️&
24. Dez. 14:41
Ich finde das Infektionsrisiko bei Hunden und Katzen ist immer hoch , wir fühlen uns damit am wohlsten in der Familie und den Tieren geht es auch gut.
Ok, Frage beantwortet
 
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Karin
24. Dez. 15:45
Ich möchte hier Wurmkuren nicht in Frage stellen und auch nicht weiter darüber diskutieren.

Aber bei der monatlichen Gabe, die ehe.t ungewöhnlich ist, solltest Du bedenken:

Bei regelmäßiger Gabe der Wurmmittel kann es durch die neurotoxischen Gifte zu Nervenschäden beim Hund kommen und sein Immunsystem schädigen.

Auch das Amt für Verbraucherschutz rät inzwischen:
Mehr vorbeugen, mehr untersuchen, weniger entwurmen.

Leider bilden sich auch bei den Würmern, wie bei Antibiotika immer mehr Resistenzen durch die häufige Gabe der Wurmkuren.
 
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Karin
24. Dez. 15:46
Ich möchte hier Wurmkuren nicht in Frage stellen und auch nicht weiter darüber diskutieren. Aber bei der monatlichen Gabe, die ehe.t ungewöhnlich ist, solltest Du bedenken: Bei regelmäßiger Gabe der Wurmmittel kann es durch die neurotoxischen Gifte zu Nervenschäden beim Hund kommen und sein Immunsystem schädigen. Auch das Amt für Verbraucherschutz rät inzwischen: Mehr vorbeugen, mehr untersuchen, weniger entwurmen. Leider bilden sich auch bei den Würmern, wie bei Antibiotika immer mehr Resistenzen durch die häufige Gabe der Wurmkuren.
Der Hinweis ist für Marie und Nero.
 
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Katrin
24. Dez. 15:57
Ich möchte hier Wurmkuren nicht in Frage stellen und auch nicht weiter darüber diskutieren. Aber bei der monatlichen Gabe, die ehe.t ungewöhnlich ist, solltest Du bedenken: Bei regelmäßiger Gabe der Wurmmittel kann es durch die neurotoxischen Gifte zu Nervenschäden beim Hund kommen und sein Immunsystem schädigen. Auch das Amt für Verbraucherschutz rät inzwischen: Mehr vorbeugen, mehr untersuchen, weniger entwurmen. Leider bilden sich auch bei den Würmern, wie bei Antibiotika immer mehr Resistenzen durch die häufige Gabe der Wurmkuren.
Magst du da mal Quellen zu nennen? Soweit ich weiß ist auch eine monatliche Entwurmung kein Problem da der Hundekörper bereits nach 24 bzw 72Stunden je nach Wurmkur alles komplett verstoffwechselt hat. Wie kann sich da dann was ,,aufbauend ablagern"? Zweitens sind mir Resistenzen gegen Wurmkuren nur in Einrichtungen im Ausland bekannt.
 
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Mel und
24. Dez. 16:00
Ich möchte hier Wurmkuren nicht in Frage stellen und auch nicht weiter darüber diskutieren. Aber bei der monatlichen Gabe, die ehe.t ungewöhnlich ist, solltest Du bedenken: Bei regelmäßiger Gabe der Wurmmittel kann es durch die neurotoxischen Gifte zu Nervenschäden beim Hund kommen und sein Immunsystem schädigen. Auch das Amt für Verbraucherschutz rät inzwischen: Mehr vorbeugen, mehr untersuchen, weniger entwurmen. Leider bilden sich auch bei den Würmern, wie bei Antibiotika immer mehr Resistenzen durch die häufige Gabe der Wurmkuren.
Naja aber bei solch einer Behauptung kommst du um eine Quellenangabe nicht drum rum .
Selbstverständlich möchten wir wissen woher du dein Wissen beziehst ..da sind Diskussionen wohl vorprogrammiert
 
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Stefanie
24. Dez. 16:06
Ich habe schon 4 Jahre nicht mehr entwurmt, weil alle Hunde parasitenfrei sind. Wir machen 3 mal im Jahr Kotuntersuchungen. Meiner Meinung wird viel zu leichtfertig mit Wurmkuren und Zeckenmitteln umgegangen. All diese Mittel belasten die Tiere sehr. Prophylaktisch gebe ich diese Mittel gar nicht mehr.
 
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Mel und
24. Dez. 16:09
Ich habe schon 4 Jahre nicht mehr entwurmt, weil alle Hunde parasitenfrei sind. Wir machen 3 mal im Jahr Kotuntersuchungen. Meiner Meinung wird viel zu leichtfertig mit Wurmkuren und Zeckenmitteln umgegangen. All diese Mittel belasten die Tiere sehr. Prophylaktisch gebe ich diese Mittel gar nicht mehr.
Dann wirds mal langsam Zeit!
Negative Tests sind nämlich überhaupt nicht aussagekräftig und dein Hund könnte die Würmer an andere Hunde und auch Menschen weitergeben.
 
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Nadine
24. Dez. 16:11
Ich möchte hier Wurmkuren nicht in Frage stellen und auch nicht weiter darüber diskutieren. Aber bei der monatlichen Gabe, die ehe.t ungewöhnlich ist, solltest Du bedenken: Bei regelmäßiger Gabe der Wurmmittel kann es durch die neurotoxischen Gifte zu Nervenschäden beim Hund kommen und sein Immunsystem schädigen. Auch das Amt für Verbraucherschutz rät inzwischen: Mehr vorbeugen, mehr untersuchen, weniger entwurmen. Leider bilden sich auch bei den Würmern, wie bei Antibiotika immer mehr Resistenzen durch die häufige Gabe der Wurmkuren.
https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Fokusmeldungen/05_tierarzneimittel/2019/2019_12_09_Pferdeentwurmung.html
Das einzige vom Bundesamt für verbraucherschutz zu Wurmkuren.

Da geht es um PFERDE.
Pferde sind keine Hunde.
Bei Pferden wurden Resistenzen beobachtet, bei Hunden (in normaler deutscher Haltung) nicht. Und laut dem Artikel ist es bei Pferden gewünscht, nur die Hochausscheider zu behandeln, um Resistenzen zu verringern. Dabei nimmt man gewollt in Kauf, dass die Pferde trotzdem verwurmt sind.

Aber Pferde sind wie gesagt keine Hunde, die wenigsten lecken den Menschen regelmäßig durchs Gesicht, koten alles in der Stadt voll und stecken die Nase in den Kot von anderen oder schlafen auf dem Sofa oder im Bett.

Bei Hunden sieht die esccap Empfehlung entsprechend ganz anders aus.