Meiner Meinung kommt es auf Alter, den Hund als Individuum ( gibt ja welche die anfällig sind z.B auch für harmlose Sachen wie Durchfall etc oder welche die nie krank sind/waren )Rasse, aber auch darauf woher er stammt an. Wir haben bisher nur die übliche Routineuntersuchung, und alle zwei Jahre ein Blutbild machen lassen. War/ist auch Empfehlung von unserem Haustierarzt und von einem TA aus dem Freundeskreis. Bei einem Auslands-TS Hund , TH-Hund, oder ganz banalen Mischling würde ich mehr und öfter durchchecken lassen als bei einem Hund von seriösen Züchter wo mir seine Vorgeschichte wie auch Gesundheit der Elterntiere ( ev sogar Großeltern) bekannt sind. Besonders bei Mischlingen ist ja die Wahrscheinlichkeit höher das "unpassende Gene zusammen kommen" da die Elterntiere ja zu 99,xy % nicht Tieräztlich durchgecheckt wurden. Auch bei Auslands-TS Hunde ist die Möglichkeit nicht klein das was im "argen liegen kann" da die ja meistens keine optimalen Lebensbedingungen hatten resp. unter solchen aufwachsen.
Ich habe eine "banale" Mischlingshündin .Ich denke und hoffe,die ist gentechnischer robuster als meine vorherigen Rassehunde(FlatCoatedretriever) die mit 9 und 10 Jahren gestorben sind.Habe sie seit ihrer 8 Lebenswoche aus dem Tierheim .Bin eher der Meinung,nie wieder ein Rassehunde,obwohl sie meine Traumrasse waren.