Soweit ich das verstanden habe meinte sie das im Bezug zu dass er ja ansonsten noch einen fitten Eindruck macht und (meine Interpretation) er keine OP nötig hätte deswegen. Das Alter denke ich Mal ist auch ein Grund aber so oft habe ich schon gelesen dass alte Hunde eine OP hatten. Und hier geht es um einen Tumor am Maul, was ja ein ganz anderer Eingriff als z.B. ein Tumor an einem Organ wäre. Ich werde mit ihr weiteres besprechen und Mal sehen was bei rum kommt. Habe aber auch als Backup noch einen Termin bei einer anderen Vet.
Palliativ wird doch nur gemacht wenn jeder andere Weg zwecklos erscheint? Ich bin da leider sehr unerfahren was Tumore betrifft, aber als ich es sah hatte ich direkt angerufen, nur nicht gedacht dass man da nicht sofort handelt.
Eine palliative Behandlung kommt dann in Frage, wenn eine Heilung unwahrscheinlich ist. Je nachdem wie weit fortgeschritten es ist, kann man aber zumindest theoretisch noch Behandlungen wie bspw. Chemotherapien durchführen. Damit kann man die Lebenserwartung verlängern, auch wenn es keine Aussicht auf Heilung gibt. Ist es zu weit fortgeschritten, muss man abwägen welche Behandlung sinnvoll ist. Manchmal ist es dann leider nur noch sinnvoll Schmerzen und Symptome zu lindern. Auch das Alter spielt eine Rolle dabei. Es geht immer darum die Lebensqualität zu verbessern und dafür gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.