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Maria
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heute 00:08

Spondylose - Stenose - Ahnungslose - Terriertick

Hallo ihr Lieben,

ich würde gerne mal eure Meinung zur Situation hören.

Biscotti ist jetzt seit einem knappen Jahr bei mir. Von Anfang an ist er in Behandlung. Lange war ich der Meinung, er hätte Spondylose. Er bekommt deswegen die Librela-Spritze. zusätzlich Metacam (Schmerzmittel) und einmal im Monat Chiro. Jetzt haben wir noch mit Waermeanwendungen angefangen.

Wegen unseres Umzugs mussten wir den Tierarzt wechseln. Der erste Tierarzt konnte auf dem Röntgenbild keine Spondylose erkennen. Auf meine Nachfrage bei der ehemaligen Tierärztin hieß es, Spondylose sei nie diagnostiziert worden, sondern eine Stenose.

Weil der neue Tierarzt noch einmal Röntgen möchte und Biscotti dafür in Narkose legen muss, habe ich noch eine zweite Meinung eingeholt.

Tierarzt Nummer 2 konnte auf dem Röntgenbild ebenfalls keine Spondylose, aber auch keine Stenose erkennen. Und er hat mir sehr pragmatisch gesagt, dass ich im Grunde schon alles mögliche mache, wenn es kein chirurgischer Eingriff werden soll. Und Röntgen ist nur dann sinnvoll, wenn ich anschließend bereit bin, Biscotti operieren zu lassen. Andernfalls ist eine passende Schmerztherapie das einzige Mittel der Wahl.

Das ist gerade der Stand und ich bin etwas ratlos. Eine OP sehe ich skeptisch, vor allem, wenn ich an Elisas Patella-OP denke.

Würd mich freuen, wenn ihr eure Gedanken dazu teilt.
 
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Maria
4. Nov. 22:28
Hallo ihr Lieben,

wir waren heute endlich in der empfohlenen Tierklinik und die Diagnose lautet: Nichts!

Laut Tierarzt erklärt der Hueftschaden nicht die Lahmheit in den Hinterbeinen. Er bezweifelt sogar, dass Biscotti überhaupt Schmerzen hat, weil der ja im Grunde alles macht und keine Bewegung vermeidet.

Eine Stenose könnte es noch sein, er denkt aber eher, dass es ein Terriertick ist. Offenbar zeigen manche Jack-Russell-Terrier diesen hüpfenden Gang, der eigentlich typisch für eine Patellaluxation ist, ohne erkennbaren Grund. Mir ist das neu. Hat jemand schon davon gehört?
 
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amma
heute 00:02
Wir haben leider auch eine Hündin mit Hüpfgeschichte, die schon einige Diagnosen erhalten hat, aber nichts erklärt so richtig das Hüpfen und unter keiner Behandlung wurde es grundlegend besser.

Dass es nicht nur ein Tick ist, sehen wir daran, dass die Häufigkeit des Hüpfens bei nasskaltem Wetter zunimmt.

Vom Terriertick habe ich in anderen Foren schon gelesen. Manchmal kam im Verlauf dann doch eine Diagnose, manchmal nicht.

Wichtig ist uns inzwischen, dass es durch das Hüpfen möglichst keine Folgeschäden gibt. Deshalb gehen wir regelmäßig zur Ostheopathie und machen Übungen zur Kräftigung der Hinterhand.
 
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amma
heute 00:08
Konntest du bei der Schmerztherapie einen Unterschied im Gangbild feststellen?
Bei uns hat der erste TA auch ein schmerzhemmendes Medikament gespritzt. Das blieb ohne Wirkung.