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Sabrina und Wilma
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zuletzt 12. Mai

Scheinträchtig frisst nicht

Hallo zusammen , Vorab, es ist meine erste Hündin. Ich hatte immer Rüden .. Wilma ist nun 11 Monate und kommt aus dem Tierschutz. Die erste Läufigkeit war am 10 März , nun die scheinschwangerschaft Zitzen geschwollen aber keine Milch , kein Nestbau keine Kuscheltiere Horten Vor circa zwei Wochen ging es los dass sie mäkeliger als sonst wurde . Sie hat gefressen aber Nuja , es war eher ein „Muss“ Seit vergangen Sonntag nun ganz schlimm. Sie geht rückwärts frisst nichts außer ihre Leckerlis ( diese gereockneten hähnchenstreifen ) Wir waren beim Tierarzt , Blut wurde abgenommen Entzündungswert leicht ( minimal) erhöht. Ultraschall gemacht da is alles gut Urin auch gecheckt. Sie hat uns gallostop für drei Tage mitgeben und etwas homöopathisches. Gallostop bekommt sie seit gestern Abend. Gestern Abend im Garten hat sie mit dem futterbeutel gespielt und so auch ihr trofu gefressen. Gott sei Dank Heute Morgen nichts , sie ist sehr sehr müde und möchte nicht fressen, egal was ich anbiete… auch gekochtes Hähnchen nicht Ich brauche mal eure Erfahrungen und dass ihr vielleicht etwas meine Nerven beruhigt ….
 
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Monika
12. Mai 17:39
Hallo guten Abend, unsere inzwischen 6jährige Hovawarthündin zeigt ähnliches Verhalten. Sie frisst kaum und an manchen Tagen verweigert sie sogar Leckerlis. Wir erlebten das zum 1.Mal in Italien. Die Panik war groß. Ausser Wasser hat sie nichts zu sich genommen. Wieder zu Hause beruhigte mich Lias Züchterin. Ein gesunder Hund verhungert nicht vor dem vollen Napf, war ihr Kommentar. Nach ca. 2Wochen hat Lia wieder normal gefressen. Das passiert jetzt 2mal pro Jahr. Wir ignorieren ihr Futter verweigern und bieten auch keine besonderen Leckereien an. Ihre "Diät" dauerte beim letzten Mal nicht mehr so lange. Aber ich kann die aufkommende Panik gut verstehen. Aber wenn die Hündin gesund ist sollte nan cool bleiben. Bei uns hilft das
 
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Sabrina und Wilma
12. Mai 20:24
Hallo guten Abend, unsere inzwischen 6jährige Hovawarthündin zeigt ähnliches Verhalten. Sie frisst kaum und an manchen Tagen verweigert sie sogar Leckerlis. Wir erlebten das zum 1.Mal in Italien. Die Panik war groß. Ausser Wasser hat sie nichts zu sich genommen. Wieder zu Hause beruhigte mich Lias Züchterin. Ein gesunder Hund verhungert nicht vor dem vollen Napf, war ihr Kommentar. Nach ca. 2Wochen hat Lia wieder normal gefressen. Das passiert jetzt 2mal pro Jahr. Wir ignorieren ihr Futter verweigern und bieten auch keine besonderen Leckereien an. Ihre "Diät" dauerte beim letzten Mal nicht mehr so lange. Aber ich kann die aufkommende Panik gut verstehen. Aber wenn die Hündin gesund ist sollte nan cool bleiben. Bei uns hilft das
Danke Monika ! Dass hilft wirklich dass ging dann zwei Wochen so ?
Aktuell hangeln wir uns so durch , sie bekommt jetzt ihr Futter und wenn sie dass nicht will ist es ok und ich räume wieder weg .

Sie hat auch schnell gelernt dass ich dann Panik schiebe und mit allem möglichen ankomme.
Also denk ich ist es jetzt so eine Mischung aus beidem

Vom Verhalten her wird sie jeden Tag mehr die „alte“

Die plüschis trägt sie nicht mehr rum und ignoriert sie , draußen ist sie wieder aktiver .
Also übe ich mich einfach weiter in Geduld . Interessant ist , wenn ich ihr Trockenfutter beim hundekumpel dabei habe , frisst sie .