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Lea
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Anzahl der Antworten 4
heute 15:59

Pyometra

Hey, ich war gestern mit Daisy beim Tierarzt für einen Ultraschall, eigentlich zur Abklärung des regelmäßigen Durchfalls. Raus kam dann allerdings eine Pyometra und einige Zysten an den Eierstöcken. Am Tresen bekamen wir dann erst einen Termin in zwei Wochen. Habe dann nochmal angerufen und um einen zeitnahen Termin gebeten, nun haben wir am Montag um 10 Uhr den Op-Termin. Wir haben keine Medikamente oder Antibiotika bekommen. Ich habe gestern dann noch ein zweites Mal in der Praxis angerufen und gefragt, ob es nicht besser wäre in die Klinik zu fahren und sofort operieren zu lassen. Mir wurde gesagt, dass sie das dann schon veranlasst hätten, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich bin total verunsichert. Für mich war eine Pyometra immer ein extrem ernster, möglicherweise tödlicher Notfall. Sie hat kein Fieber, messe regelmäßig, die Temperatur liegt bei 38,6. Sie hechelt extrem doll, das macht sie an sich eigentlich häufiger, ich dachte immer sie ist einfach sehr empfindlich, jetzt vermute ich, dass sie starke Schmerzen hat. Sie ist müde und anhänglich aber im Garten spielt sie und ist ganz quirlig und springt herum. Kann ich mit ihr gassi gehen ? Ich weiß gar nicht wie ich mich verhalten soll, stehe komplett neben mir, weil ich so Angst um sie habe. Was würdet ihr machen ?
 
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Sylvia
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heute 15:21
Wir hatten es ähnlich. Am 23.12 haben wir mittags die Diagnose bekommen. Dem Hund ging es gut. Kein Fieber. Eher ein Zufallsbefund. Wir bekamen Antibiotika mit und der OP-Termin direkt nach Weihnachten. Am Abend des 23.12. wollte sie dann nicht mehr fressen und bekam über 30 Grad Fieber. Am 24.12 früh morgens war dann die Not-OP.
Wenn du unsicher bist, dann fahre nochmal zum Ultraschall und Blutabnahme in eine Tierklinik.
 
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Sylvia
heute 15:21
Wir hatten es ähnlich. Am 23.12 haben wir mittags die Diagnose bekommen. Dem Hund ging es gut. Kein Fieber. Eher ein Zufallsbefund. Wir bekamen Antibiotika mit und der OP-Termin direkt nach Weihnachten. Am Abend des 23.12. wollte sie dann nicht mehr fressen und bekam über 30 Grad Fieber. Am 24.12 früh morgens war dann die Not-OP.
Wenn du unsicher bist, dann fahre nochmal zum Ultraschall und Blutabnahme in eine Tierklinik.
 
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L.🐾
heute 15:24
Also ich wundere mich da jetzt schon, dass es erst einen Termin in 2 Wochen gab und dann nach erneuter Nachfrage früher..
Der Yorkie meiner Mutter hatte das auch. Der Haustierarzt hat nix erkannt, hat auch kein Ultraschall gemacht. Die Blutwerte waren nicht gut, er gab meiner Mutter ein Diätfutter für die Leber, wegen der schlechten Werte.
Der Hund ging normal Gassi, frass nicht gut, hatte kein Fieber....
Ich bin dann mit ihr in eine Tierklinik, dort wurde sie am selben Abend noch operiert.
Beginnende Sepsis....fast 2 Wochen stationär. Und hat es überlebt.
Dieses Hecheln würde mich auch alarmieren....
 
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Heike
heute 15:34
Bei uns ging das auch ratzfatz, abends noch nichts festgestellt, Hund wie immer fit. Morgens hat sie nichts gefressen, etwas später gebrochen und machte einen deutlich kranken Eindruck, Fieber hatte sie da noch nicht.
Mittags beim TA, Fieber, Antibiose und fiebersenkende Mittel bekommen, OP-Termin für den nächsten Morgen angesetzt.
Abends ging es ihr so schlecht, dass ich zum Notdienst der Tierklinik gefahren bin, dort wurde sie (zum Glück) gegen 22 Uhr noch operiert. Alles ist gut gegangen und sie war recht schnell wieder auf den Beinen 😮‍💨
Ich kann zu den Terminen bei dir wenig sagen, vielleicht empfindet die TA die Pyometra nicht als akut, nach dem was sie im Ultraschall gesehen hat.
Ich weiß nur, wenn es akut ist, kann es rasend schnell gehen und auch sehr gefährlich für den Hund sein.
 
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Tina
heute 15:59
Dieses Thema ist echt bedrückend und ich kann die Sorge gut verstehen, habe meine Hündin daran verloren. Und werde jetzt die komplette Geschichte lieber nicht schreiben. Kann nur sagen sie hatte bis zum Schluss kein Fieber und keine erhöhten Entzündungswerte im Blut. Wir haben es erst durch schlagartig starke Lethargie gemerkt, dass sie nicht wegen ihrer HD die letzten Tage mehr gelahmt hat/träge wurde, sondern etwas sehr ernstes anders mit ihr sein musste.

Ist halt total blöd gerade zum WE, diese Entscheidung zu tragen, ob man dem Tierarzt vertraut oder in eine Klinik/Notdienst fährt. Ich persönlich würde mich wegen unserer Erfahrung für die 2. Variante entscheiden, vor allem bei so einem jungen Hund.

Alles Gute euch