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Pauli
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zuletzt 29. Juni

Morgendliches Erbrechen -leerer Magen?

Hallo zusammen, ich hoffe, hier hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, woran es liegen könnte. Unsere Luna (Aussiedoodle, 8 Monate) hatte jetzt bereits zum zweiten Mal folgendes Problem: - Morgens verweigert sie ihr Futter komplett - Kurz darauf erbricht sie schaumige Magensäure (ohne Futterreste) - Ihr Bauch macht dabei ziemlich laute/ungewöhnliche Geräusche - Kein Durchfall, ansonsten wirkt sie nicht krank - Fressen klappt erst wieder, nachdem sie beim Tierarzt eine Spritze gegen Übelkeit bekommen hat Grundsätzlich ist sie absolut kein mäkeliger Hund – im Gegenteil, sie frisst sonst wirklich alles. Fütterung aktuell: 3x täglich Morgens: 30–50 g Trockenfutter (Tails & Tales) Mittags: 85 g BARF-Komplettmenü Abends ca. 18-20 Uhr: 85 g BARF-Komplettmenü Gewicht: ca. 7,2 kg Die Zeiten sind nicht komplett fest, da ich sie etwas flexibel an Training und Gassi anpasse. Auffällig: - Sie hat einen sehr aktiven Stoffwechsel (ca. 5x täglich Kotabsatz, je nach Bewegung und Snacks wie z. B. Hasenohren) - Morgens weckt sie uns zunehmend früher (heute z. B. um 5:45 Uhr), wirkt dabei aber eher hungrig als „dringend rausmüssend“ Meine Vermutung: Ich habe das Gefühl, dass sie nachts eventuell „leer läuft“ und deshalb morgens Magensäure erbricht (Hungerbrechen?) Sie wurde kürzlich entwurmt (vor ca. 1 Monat). Meine Fragen an euch: Kennt jemand dieses Verhalten bei Junghunden? Könnte das tatsächlich mit zu langen Futterpausen zusammenhängen? Würde es Sinn machen, die Fütterung anzupassen (z. B. später Snack vor dem Schlafengehen, andere Aufteilung)? Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht oder Tipp! Viele Grüße 😊
Pauline & Luna 🐶
 
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Pauli
19. Juni 20:37
Hallo liebe Pauli Ich bin „ neu“ auf diesem Portal und ich will auf gar keinen Fall überheblich oder sonst irgendwie wirken. Bitte versteh das nicht so, und verstehe meine Schreibweise bitte nicht falsch. Aber ich dachte mir, ich schreibe dir jetzt zwar mit viel Überwindung, aber unser 7 Monate alter golden-aussie Samy hatte genau das gleiche, wie du das beschreibst. Samy hatte ca 4 Tage immer in der Früh und ab da mal mehr und mal weniger so in hell beige - hautfarbig schaumig erbrochen, aber nie viel und immer ohne irgendwelche futterreste. Und am 4. Tag kam dann die komplett unzerkaute hirschsehne mit hervor. Diese haben wir Samy vor 4 Tagen abends zum runterkommen zum kauen gegeben. Und wir dachten das wir ihm immer genug im Blick hatten. Aber anscheinend ging das dann so schnell, das Samy die Hirschsehne runtergeschluckt hatte. Wir konnten das gar nicht fassen und waren unendlich dankbar. Könnte vielleicht sowas oder sowas ähnliches bei deinem Hund passiert sein? Das er diese irgendwie wieder los werden will? Und bitte, ich will wirklich nicht neunmal klug oder so klingen. Ich will nur versuchen irgendwie zu helfen und jetzt speziell in dem Fall von mir erzählen. Ich hoffe , ich konnte dir in irgendeiner Form weiterhelfen oder zumindest einen Anreiz geben. Alles gute wünsche ich euch und gute Besserung und ein dickes Kuschel an dein liebes Fellkind 🐶🍀🥰
Danke für deine Nachricht! Gut, dass es bei euch so glimpflich ausgegangen ist!

Ich kann das bei Luna tatsächlich ausschließen, weil es wirklich nur einen Morgen war. Sie frisst jetzt seit 4 Tagen wieder normal. Und es gab auch kein Erbrechen mehr am Morgen.

Aber ich behalte ich definitiv im Hinterkopf! 🐾
 
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Rike
20. Juni 13:47
Ich hatte das Problem auch. Sie hat morgens 2-3 Wochen Ulmenrinde-Gel bekommen und abends vor dem schlafen gibt’s immer einen Snack. Seitdem geht’s ihr gut 😊
 
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R
20. Juni 15:31
Das hat mein Malteser auch.

Habe einen sehr guten Tierarzt. Er wusste gleich woran es liegt.

Es ist Sodbrennen.

Ihr ist morgens schlecht. Deswegen frisst sie nicht.
Bitte spät abends so gegen 22 Uhr einfach 1/4 Zwieback klein machen und fressen lassen. Das saugt die Säure direkt auf und spült sie in den Magen wo sie hin gehört. Und Frühstück nicht so spät. Spätestens 8 Uhr morgen. Dann läuft der Magen nicht so lange leer.

Melde dich wenn du weitere Fragen hast 😊
 
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Sandra
20. Juni 15:43
Danke dir
Das freut mich, das es deiner Fellnase jetzt wieder gut geht.
Alles Liebe euch beiden auch weiterhin 😊🐾☀️
 
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Denise
20. Juni 15:45
Es kann gut möglich sein, dass die Fütterungspause zu groß ist. Setze nochmals eine Fütterung kurz vor dem Schlafengehen ein. Eine Übersäuerung kann fies werden und eine Gastritis mit sich bringen. Ich würde hier auch mit Schleimhaut schützenden Lebensmitteln/Nahrungsergänzungsmitteln arbeiten um die Magenschleimhaut etwas zu beruhigen. Wenn sich das Problem damit nicht beheben lässt, koche das Fleisch ab und schaue ob es damit besser wird. Manche Hunde vertragen rohes Fleisch nicht ganz so gut. Eine weitere Möglichkeit wäre auch eine Unverträglichkeit.
 
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Kathrin
20. Juni 16:55
Ulmenrinde vor dem schlafen ist da großartig 🩷
 
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Katja
29. Juni 09:40
Probier mal morgens und abends Reiswaffeln und Ulmenrinde von tjure, die hat uns sehr gut geholfen 🤗
 
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Nadine
29. Juni 13:44
Luigi hat auch immer morgens erbrochen. Seitdem er abends ein Betthupferl bekommt, passiert es nur noch ganz selten.

Unsere Hundetrainerin hat ähnliches berichtet, als sie angefangen hat, ihre Hündin zu barfen.
 
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T.
29. Juni 14:34
Ich hatte tatsächlich die selben Probleme mit meiner Hündin.
Mir hat jemand daraufhin den Tip gegeben einfach mal ein Trockenfutter mit einen guten Anteil Kohlenhydraten zu füttern und siehe da Sodbrennen und Magenprobleme sind weg.
Tatsächlich scheinen viele Hunde mittlerweile eher Probleme mit zu viel Fleisch/Proteinen und zu viel Fett im Futter zu haben.