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Christin
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zuletzt 15. Juni

Milz entfernen lassen?

Hallo ihr Lieben, ich war gestern mit meiner Hündin aufgrund von Magenproblemen beim Notdienst. Es ist besonders seit Okotber ein ständiger Kreislauf von Schmerzen, Durchfall und Übelkeit. Ihre gesunden Tage im Monat kann man fast mit einer Hand abzählen. Aktuell bekommt sie zwei Pulver vom Tierarzt, die sie wieder aufbauen bzw. die Bauchspeicheldrüse unterstützen sollen. Gestern meinte die Ärztin, dass eine Entfernung der Milz Besserung schaffen könnte. Schließlich würde man eine Entzündung der Milz nicht anhand von Blutwerten oder Ultraschall erkennen können und sie würde den Magen beeinflussen, was fälschlicherweise als Bauchspeicheldrüsenproblematik diagnostiziert wird. Für mich klang ihre ganze Ausführung sehr plausibel und meine Hündin rülpst nach dem Essen bzw. ihr Magen/Oberkörper würde sich nach dem Abtasten so anfühlen als sei die Milz der Übeltäter. Ich bin mir sehr unsicher. Klar hört sich das gut an und meine Hündin leidet in den Phasen, allerdings einfach so ein Organ zu entfernen, welches der Hund (laut der Tierärztin) zwar nicht braucht, finde ich eine große Entscheidung. Darüber hinaus hatte meine Hündin bei ihrer letzten OP vor paar Jahren Herzrhythmusstörungen. Die Ärztin meinte, man würde dann eine Narkose nehmen, die keine so große Auswirkung auf das komplette System hat (laienhaft ausgedrückt). Ich mache mir dennoch Sorgen. Nachher war die OP unnötig oder ich verliere sie. Nachtrag: Gestern und heute morgen zittert sie. Die Ärztin meinte, dass an der Übelkeit liegt. Vlt. hat jemand von euch in diesem Beteich Erfahrung. Danke im Voraus! Viele Grüße Christin
 
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Michaela
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15. Juni 07:51
Man kann per Ultraschall zumindest eine starke Vergrößerung der Milz feststellen. Hatten wir vor ein paar Jahren mit meiner damaligen Hündin. Die Milz war so stark vergrößert, dass sie die anderen Organe quetschte.
Wenn du dir unsicher bist, hol auf jeden Fall eine zweite Meinung ein. Ich wünsche euch viel Glück 🍀 und hoffe, deiner Hündin kann geholfen werden. Liebe Grüße
 
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Ilona
15. Juni 07:39
Na ja wenn man die Milz nicht brauchen würde, hätten wir alle keine. Was wurde denn schon konkret an Untersuchungen gemacht? Die Milz einfach auf Verdacht entfernen, wäre mir suspekt. Vielleicht kannst du dir ja noch eine 2 Meinung einholen?
 
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Christin
15. Juni 07:44
Na ja wenn man die Milz nicht brauchen würde, hätten wir alle keine. Was wurde denn schon konkret an Untersuchungen gemacht? Die Milz einfach auf Verdacht entfernen, wäre mir suspekt. Vielleicht kannst du dir ja noch eine 2 Meinung einholen?
Eine Zweitmeinung wollte ich mir auf jeden Fall einholen. Es wurden ein Ultraschall sowie immer wieder große Blutbilder gemacht.
 
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Regina
15. Juni 07:44
Bin auch dafür, eine Zweitmeinung einzuholen, auf puren Verdacht hin würde ich die Milz nicht entfernen.
Sollte es aber tatsächlich an der Milz liegen, dann mach die keine Sorgen, wenn sie entfernt wird. Mein Mann lebt aufgrund eines Unfalls schon über 30 Jahre ohne Milz, ist gar kein Problem.
Auch die Narkose kann prima angepasst werden, so dass es keine Komplikationen gibt.
 
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Christin
15. Juni 07:45
Bin auch dafür, eine Zweitmeinung einzuholen, auf puren Verdacht hin würde ich die Milz nicht entfernen. Sollte es aber tatsächlich an der Milz liegen, dann mach die keine Sorgen, wenn sie entfernt wird. Mein Mann lebt aufgrund eines Unfalls schon über 30 Jahre ohne Milz, ist gar kein Problem. Auch die Narkose kann prima angepasst werden, so dass es keine Komplikationen gibt.
Danke schön 🥹
 
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Michaela
15. Juni 07:51
Man kann per Ultraschall zumindest eine starke Vergrößerung der Milz feststellen. Hatten wir vor ein paar Jahren mit meiner damaligen Hündin. Die Milz war so stark vergrößert, dass sie die anderen Organe quetschte.
Wenn du dir unsicher bist, hol auf jeden Fall eine zweite Meinung ein. Ich wünsche euch viel Glück 🍀 und hoffe, deiner Hündin kann geholfen werden. Liebe Grüße
 
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Christin
15. Juni 08:00
Man kann per Ultraschall zumindest eine starke Vergrößerung der Milz feststellen. Hatten wir vor ein paar Jahren mit meiner damaligen Hündin. Die Milz war so stark vergrößert, dass sie die anderen Organe quetschte. Wenn du dir unsicher bist, hol auf jeden Fall eine zweite Meinung ein. Ich wünsche euch viel Glück 🍀 und hoffe, deiner Hündin kann geholfen werden. Liebe Grüße
Danke dir! 🥹
 
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Heike
15. Juni 11:08
Wenn ein Ultraschall gemacht wurde, wäre da auf jeden Fall eine vergrößerte Milz erkennbar gewesen.
Bei den Blutwerten wäre noch ein Entzündungsmarker (CRP) meiner Meinung nach sinnvoll, ist zwar nicht spezifisch für Milzentzündung, aber wenn das CRP <7 ist, sind stärkere Entzündungen im Körper schon mal unwahrscheinlich.
Die großen BB waren komplett unauffällig?
Bauchspeicheldrüsenwerte wurden auch untersucht?
Wenn die Hauptprobleme im Magen-Darm-Bereich liegen, wurde da mal genauer geguckt, Kotprobe, Magensäure…?
Aufgrund von „könnte auch von der Milz kommen“ würde ich keine Milz entnehmen lassen. Lieber mal - mit allen Werten die du bisher hast - eine Tierklinik aufsuchen, Zweitmeinung auf jeden Fall einholen.
 
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Heike
15. Juni 11:10
Man kann per Ultraschall zumindest eine starke Vergrößerung der Milz feststellen. Hatten wir vor ein paar Jahren mit meiner damaligen Hündin. Die Milz war so stark vergrößert, dass sie die anderen Organe quetschte. Wenn du dir unsicher bist, hol auf jeden Fall eine zweite Meinung ein. Ich wünsche euch viel Glück 🍀 und hoffe, deiner Hündin kann geholfen werden. Liebe Grüße
Da würde mich doch sehr interessieren, ob die Milz dann entfernt wurde?
 
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Christin
15. Juni 11:21
Wenn ein Ultraschall gemacht wurde, wäre da auf jeden Fall eine vergrößerte Milz erkennbar gewesen. Bei den Blutwerten wäre noch ein Entzündungsmarker (CRP) meiner Meinung nach sinnvoll, ist zwar nicht spezifisch für Milzentzündung, aber wenn das CRP <7 ist, sind stärkere Entzündungen im Körper schon mal unwahrscheinlich. Die großen BB waren komplett unauffällig? Bauchspeicheldrüsenwerte wurden auch untersucht? Wenn die Hauptprobleme im Magen-Darm-Bereich liegen, wurde da mal genauer geguckt, Kotprobe, Magensäure…? Aufgrund von „könnte auch von der Milz kommen“ würde ich keine Milz entnehmen lassen. Lieber mal - mit allen Werten die du bisher hast - eine Tierklinik aufsuchen, Zweitmeinung auf jeden Fall einholen.
Der Kot wurde untersucht, aber noch nicht eingeschickt. Beim Blutbild waren manchmal die Werte der Bauchspeicheldrüse hoch, haben sich dann aber wieder eingespielt. Der Entzündungswert ist in einem super Zustand.
 
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Horst
15. Juni 15:15
Aus eigener Erfahrung würde ich bei Magen / Darm- Probleme immer zuerst einen Futtermittelunverträglichkeitstest machen. Bei meinem Hund wurde auch alles mögliche diagnostiziert und die Unverträglichkeit zu spät festgestellt. Folge, da es im Welpenalter war, komplett vernarbter Darm, der sich nicht mehr regeneriert und mein Hund jetzt dauerhaft drunter leidet und nur spezielles Futter verträgt.