Milz entfernen lassen?
Hallo ihr Lieben,
ich war gestern mit meiner Hündin aufgrund von Magenproblemen beim Notdienst.
Es ist besonders seit Okotber ein ständiger Kreislauf von Schmerzen, Durchfall und Übelkeit. Ihre gesunden Tage im Monat kann man fast mit einer Hand abzählen. Aktuell bekommt sie zwei Pulver vom Tierarzt, die sie wieder aufbauen bzw. die Bauchspeicheldrüse unterstützen sollen.
Gestern meinte die Ärztin, dass eine Entfernung der Milz Besserung schaffen könnte. Schließlich würde man eine Entzündung der Milz nicht anhand von Blutwerten oder Ultraschall erkennen können und sie würde den Magen beeinflussen, was fälschlicherweise als Bauchspeicheldrüsenproblematik diagnostiziert wird. Für mich klang ihre ganze Ausführung sehr plausibel und meine Hündin rülpst nach dem Essen bzw. ihr Magen/Oberkörper würde sich nach dem Abtasten so anfühlen als sei die Milz der Übeltäter.
Ich bin mir sehr unsicher. Klar hört sich das gut an und meine Hündin leidet in den Phasen, allerdings einfach so ein Organ zu entfernen, welches der Hund (laut der Tierärztin) zwar nicht braucht, finde ich eine große Entscheidung. Darüber hinaus hatte meine Hündin bei ihrer letzten OP vor paar Jahren Herzrhythmusstörungen. Die Ärztin meinte, man würde dann eine Narkose nehmen, die keine so große Auswirkung auf das komplette System hat (laienhaft ausgedrückt). Ich mache mir dennoch Sorgen. Nachher war die OP unnötig oder ich verliere sie.
Nachtrag: Gestern und heute morgen zittert sie. Die Ärztin meinte, dass an der Übelkeit liegt.
Vlt. hat jemand von euch in diesem Beteich Erfahrung.
Danke im Voraus!
Viele Grüße
Christin