Es gibt wohl sämtliche Varianten . Und hätte ich zur Zweitmeinung noch eine dritte, vierte und fünfte Meinung von unterschiedlichen Tierärzte eingeholt, hätte ich wahrscheinlich auch 5 verschiedene Diagnosen bekommen.
Das ist ja das Dilemma .
Trotzdem wurde ein Kontrollultraschall nach 3 Monaten empfohlen , da keine Beschwerden und Zufallsbefund und klein.
Daß bei Veränderung und Vergrößerung ein bösartiger Tumor operiert werden müsste , wurde auch besprochen . Die Milz hat ja auch ihre Aufgaben und nicht jeder Hund steckt steckt eine Op locker weg .
Wenn es harmlose Gewebsveränderungen gibt, die weder bluten , noch wachsen oder platzen und auch nicht die Entnahme eines Organs rechtfertigen , dann kann man das auch in Betracht ziehen.
Mein Hund lebt jedenfalls noch gut und beschwerdefrei seit Jahren und ich bin froh , daß ich ihm die OP ersparen konnte.
Und natürlich gibt's auch Fälle von Tumoren , die Beschwerden und Symptome machen und bösartig sind ( die auch schon viel größer sind), und da ist die OP notwendig.
Mich hat es nur verwundert, wie unterschiedlich der Ultraschall bewertet wurde und ich hab letztlich dem Tierarzt mit jahrzehntelanger Erfahrung mehr vertraut.