Oh man, das tut mir so leid, ihr ging es doch schon nach der OP nicht so besonders, mit hecheln und schwerer Atmung 😢
Vielleicht hat sie doch Probleme während der Narkose gehabt, mit Sauerstoffmangel, was nun diese Krampfanfälle auslöst.
Es wird nicht immer alles erzählt, was während einer Narkose so passiert. Aber du hattest ja auch keine Wahl, musstest die OP ja schnell machen lassen, du darfst dir also keine Vorwürfe machen !
Einen Gehirntumor könnte man ja nachweisen mit einem MRT, aber dazu müsste sie wieder in Narkose, in dem jetzigen Zustand wird dieses kein Arzt machen und wenn es ein Tumor wäre, würde man sie auch nicht operieren, so wie es ihr jetzt geht.
Wenn du bei 4 Ärzten warst und alle die selbe Aussage machen, würde ich - so schlimm wie es ist - das glauben. Jeder Krampfanfall wird das Problem auch eher verstärken. Vielleicht gibt es ein Medikament, was die Krampfanfälle vermindert oder die Durchblutung und Sauerstoffversorgung verbessert, da kenne ich mich leider nicht aus, aber du könntest deine Tierärztin danach fragen.
Wie empfindest du ihre Lebensqualität im jetzigen Zustand, wie verhält sich sich, abgesehen von den Krampfanfällen, den Tag über?
Danke🥺🫶🏻
Genau, für MRT braucht man wieder Narkose und das geht leider nicht mehr. Wir haben nur Vetmedin für ihr Herz und Schmerzmittel bekommen. Sonst hat auch keiner was gegeben.
Ihr ging's gestern sehr gut, hatte Appetit, wollte spielen und hat kaum gehechelt und heute morgen war auch sehr fit und dann sind wir im Park erst angekommen und sie hatte nach 2 Minuten einen Anfall. Jetzt schläft sie die ganze Zeit und will nicht laufen (die Beinen sind wackelig).
Ich weiß nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Man fühlt sich in dem Moment sehr hilflos und ich kann sie keine 2 Minuten alleine lassen. Kein Plan, wie ich das hinkriegen soll, besonders Nachts. Seit 2 Wochen schlafe ich kaum. Deswegen würde ich gerne wissen, wie die anderen damit umgehen / was sie machen. Egal, ob Krampfanfälle oder Epilepsie...