Ich selbst nehme seit vielen Jahren Kortison. Ich bin sehr froh, dass es das Medikament gibt. Nebenwirkungen hab ich keine. Es ist in so vielen Fällen wirklich sehr hilfreich.
Aber ich denke es gibt sehr viele Vorurteile dagegen. Bei dem Wort Kortison sehen die meisten rot.
Bist du sicher, dass die Beschwerden deines Hundes vom Kortison kommen? Oder kommt eventuell auch eine andere Ursache in Frage? Etwas was mit 10 mg Kortison unterdrückt wird. Mit weniger Kortison dann aber wieder auftritt.
Sie hatte vorher keine Beschwerden. Sie ist nur dünn geworden und hat das Futter nicht mehr richtig angenommen. Beim ersten Ultraschall wurde der Verdacht auf ein Lymphom geäußert. Deshalb die Kortisongabe von 20mg. 4 Wochen später der zweite Ultraschall und als Ergebnis doch kein Lymphom. Wir sollten dann zum CT in die Tierklinik. Die haben dann vor Ort nochmals ein Ultraschall gemacht und auch hier die Bestätigung… kein Lymphom. Deshalb wieder Reduktion vom Kortison. Seit beginn der Behandlung hatte sie mit Problemen zu kämpfen. Lustlosigkeit, keine Freude bei Besuch. Wir sind dann schrittweise runter. Bei 10mg die ersten neurologischen Auffälligkeiten. Jetzt bei 7,5mg auch nicht besser. Starke Unruhe und Fiepen.