Ich habe nach der Kastration auch einen Body genutzt. Die Plastik Halskrause akzeptiert meiner überhaupt nicht. Es gibt aber super aufblasbare, die so ein bisschen an die Schlafkissen fürs Flugzeug erinnern. Die sind weich und damit kann der Hund auch prima schlafen. Es kann aber immer noch eine Pfote drin stecken bleiben. Wenn du unbedingt raus musst, dann nimm lieber einen Body. Wenn der richtig sitzt, kommt der Hund eigentlich nicht an die Wunde ran. Und noch zwei Tipps: ich hatte vorher vergessen die richtigen Pflaster zu besorgen. Wenn du die nicht vom Tierarzt bekommst, dann geh vorher in die Apotheke, damit du die schon zu Hause hast. Mein Rüde gehört auch zur Sorte super sensibel. Er wollte die ersten drei Tage nach der Kastration fast gar nicht laufen. Wir konnten also gar nicht lange genug spazieren gehen, damit er sich völlig entleert und ich musste öfter mit ihm raus.
da bin ich jetzt aber ein bisschen beruhigt – meiner wurde vorgestern kastriert und will auch nicht laufen. Das macht das rausgehen etwas schwierig. ich habe die ersten zwei Tage nur in den Garten gelassen und selbst da war‘s schwierig. Er ist einfach nur rumgerannt und hat sich andauernd hingesetzt oder gelegt. heute konnte ich das erste Mal eine Minirunde mit ihm gehen und da hat er auch Phasen, in denen er „normal“ gelaufen ist. Wie lange hat es bei dir gedauert, bis er wieder freiwillig gelaufen ist?